2.527 Berichte gefiltert
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Klinikum Neuperlach Geriatrie

München, 🇩🇪 Deutschland · 04/2012 – 07/2012 · 47
Ø 1.13

Sehr empfehlenswert, da super nettes Team! Man darf viel machen ( Patientenaufnahmen, regelmäßige Teilnahme an den Visiten, eigene Patienten betreuuen etc) und kann viel lernen. Die Stationsärzte und Oberärzte erklären und zeigen gerne und viel. Briefe schreiben auf freiwilliger Basis. 3-4x/Woche PJ Fortbildungen (EKG, Röntgen, 2x sonstiges) und eine interne Fortbildung/Woche werden angeboten. Jeweils eine Woche ist man im Röntgen und in der Notaufnahme eingeteilt. Ein spannendes und lehrreiches Tertial!

Krankenhaus Schwabing Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 09/2011 – 01/2012 · Viszeral&Unfall
Ø 2.87

Eher unspektakulär, aber vielleicht liegt das am Fach. + nettes Team + so viel OP wie man will - wenig fordernde Arbeit auf Station - kaum Lehre Man kann es dort schon gut aushalten, aber wenn man den Schwabinger PJler mit einem Schweizer Unterassistenten vergleicht, fragt man sich, wieso in Deutschland immer noch nicht erkannt wurde, dass man PJler erstens richtig arbeiten lassen und zweitens bezahlen sollte. Jeder Hakenhalter im OP bekommt mehr als ein freies Mittagessen.

Klinikum Innenstadt Radiologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 06/2011 – 10/2011 · Ziemssen: MR, CT, Pet-CT; Pädiatrische Radiologie im Hauner; Poliklinik: konventionell und Sono
Ø 2.00

Als PJler durchwandert man alle Modlitäten: Konventionelles Röntgen, Sonographie, CT, MR und Intervention; ggf auch Pet-CT/Nuklearmedizin und Kinderradiologie im Hauner. Es hängt viel davon ab, wie man sich verhält. Wer lieber passiv in der Ecke bleibt wir ein wahrscheinlich langweiliges Tertial erleben. Die anderen aber können durchaus selbst Befunde verfassen, die dann mit dem Assistenten oder sogar dem Oberarzt besprochen werden. Die Stimmung im Team war sehr angenehm. Ich gebe "nur" die Note zwei, weil es keine echten PJler Fortbildungen gibt. Man kann allerdings zu den laufenden Mec

Klinikum rechts der Isar Urologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 04/2012 – 06/2012 · Station 6/1, 6/2, Poliklinik
Ø 3.53

zu den AUFGABEN: sehr von Station abhängig *) keine Patientenaufnahmen auf der Allgemeinstation 6/2 *) teilweise wird man von Assistenzärzten bei Untersuchungen an Privatpatienten rausgeschickt (gegen den Willen des Patienten mit der Begründung "Bei mir im PJ musste ich auch rausgehen") Station 6/1 *) Prästationäre Klinik macht nur Aufnahmen (wenn Ärztemangel ist, nur PJler allein) *) Poliklinik ist wohl das netteste und abwechslungsreichste *) in den OP wird man kaum (und nie namentlich) eingeteilt, teilweise werden für OPs "PJ-Assistenten" gezüchtet, d.h. kein anderer PJler erhält die M

Asklepios Fachkliniken München-Gauting Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 04/2012 – 06/2012 · C2
Ø 1.20

Sehr nettes Tertial an das ich eher zufällig geraten bin. Innere ist nach wie vor nicht mein Fall, aber das Team in Gauting ist so nett, dass ich es fast trotzdem machen würde ;-) Unterricht gibts nicht speziell für die Studenten, man kann aber an der täglichen Mittagsbeprechung teilnehmen in der jeden Tag ein anderer Vortrag gehalten wird. Die Arbeitszeiten sind auch super, Beginn um 8 Uhr, nach Hause gekommen bin ich bis auf wenige Ausnahmen immer um 15 Uhr. Rotation ist auf Wunsch möglich. Studientage kann man nehmen wie man möchte, die sind dort total entspannt. Und Gehalt von 400€ spri

Klinikum Innenstadt Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2012 – 06/2012 · Station 19 (Nephro), 22 (Haemato-Onko), 6 (Endokrinologie/Angio)
Ø 1.27

Viel gelernt, viele Fortbildungen zur Wiederholung von Lerninhalten, täglich PJ- Fortbildung. Sonokurs mit Schein moeglich. Viele interessante Sprechstunden und Ambulanzen. Man kann Notarzt fahren, war ein tolles Erlebnis!! Freizeit hat man nicht so viel, aber in bestimmten Stationen muss man nicht ewig lang warten. Tolles Klima auf Station, freundliches Personal und man wird im Team integriert. man kann auch viel invasives machen: KM-Punktion, Pleurapunktion, Aszitespunktion, BGAs. Jeder rotiert in die Notaufnahme mindestens eine Woche. Man kann seine Wunschstationen auswählen und

Klinikum Neuperlach Gynäkologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2012 – 06/2012 · Kreissaal/Gynäkologie
Ø 1.73

Positiv war: - nettes Team, v.a. Assistenzärzte und einige OÄ beantworten jede Frage und nehmen einen überall hin mit. - regelmäßiges Mittagessen, sollte man nicht im OP sein - Beginn 8 Uhr, Ende 16:30; meist ab 14 Uhr nix mehr zu tun... allerdings sehr zurückhaltend mit früher heimgehen. - PJ Unterricht mit Chirurgie zusammen (Gyn integriert), di und do - Organisation und Verwaltung ist super! Man hat am ersten Tag richtig eine kleine Einführung. - Essen ist Kostenlos und sehr gut! -Dienste möglich (abends und am We) man bekommt dafür Tage gutgeschrieben Negativ: - kaum gyn Unte

Klinik Augustinum Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2012 – 04/2012 · 4
Ø 1.27

Nettes Team, gute PJler Einbingung und auch Übertragung von Patienten mit Mitbetreuung. In den Funktionen kann man fast alle diagnostischen Möglichkeiten der Inneren Medizin beobachten.

Klinikum rechts der Isar Psychiatrie

München, 🇩🇪 Deutschland · 09/2011 – 10/2011 · 7.1
Ø 1.80

Die Betreuung war sehr gut, man konnte an Psychoedukation der Patienten teilnehmen, eigene Patienten wurden zugeteilt und deren Behandlung besprochen. Nettes Team, freundschaftliches Verhältnis und angenehme Arbeitszeiten. Mittwochs gibt es eine große Visite mit Brezn und Kaffee, alles sehr angenehm.

Klinikum rechts der Isar Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 03/2012 – 05/2012 · Notaufnahme
Ø 3.93

Leider hatte ich mir dieses Tertial ganz anders vorgestellt. Man wurde als PJler vorwiegend als Nadel-Leger und Blutabnehmer ausgenutzt. Zwar hat man auch viele Patienten untersucht und aufgenommen nur hat man die Patienten danach nur kurz uerbergeben und nachuntersucht haben dann die Aerzte schnell selber wobei man schon zum naechsten Patienten rennen musste um wieder mal Blut abzunehmen und Nadeln zu legen. Man hat nie wirklich erfahren was danach mit den Patienten geschah ausser man wurde aufdringlich und fragte nach aber davon waren die Aerzte dann leider eher genervt und erklaert hat auch

Augenklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München Augenheilkunde

München, 🇩🇪 Deutschland · 12/2010 – 04/2011 · Frauen 2
Ø 2.93

Wer sehr viel Interesse für die Augenheilkunde hat, und schon etwas Vorbildung in dem Bereich hat - der kann sicherlich viel sehen und erleben. Ein bisschen zäh ist es, nach all diesen Sachen immer wieder zu fragen. Von allein bringt niemand euch etwas bei - leider. Sehr angenehm waren meine Station und meine Stationsärzte sowie das Pflegeteam. Sehr verstörend ist allerdings, die immer noch sehr altehrwürdige Hierarchie und Unterwürfigkeit in dem Laden - lockerer Umgangston herrscht lediglich unter Assistenten und Schwestern...

Krankenhaus Schwabing Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 04/2011 – 07/2011 · Privat, 4, Notfall, Gefäßch.
Ø 1.27

Unverständlich, woher die bösen Bewertungen kommen. Wer sich ein bisschen reinhängt, und auch etwas Interesse für die Chirurgie zeigt - der kann sehr viel mitnehmen. Ferner sind die Verantwortlichen sehr entgegenkommend, wenn man die Studientage etwas anders legt. Außerdem ist der Nacht-, Spät- und Wochenenddienst sehr zu empfehlen - da lernt man am meisten! PLUS: Essen umsonst! ;-)

Klinikum Grosshadern Hämatologie/Onkologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2011 – 03/2011 · F10b
Ø 4.87

Pro: Hilfsbereite Krankenschwestern und -pfleger Hilfe beim Blutabnehmen von netter Arzthelferin Kontra: Tätigkeiten beschränkten sich auf Blutabnahmen, Nadel legen und Patienten aufnehmen Keine Lehre - Fragen wurden in 90% der Fälle mit "Lies' es nach" oder "Ich hab' gerade keine Zeit" beantwortet - Keine Fortbildungen, keine Tumorboards für PJler ("Das geht jetzt nicht, dass du da hin gehst, wir erwarten noch einen Patienten zum Aufnehmen") PJler-Ansehen - Begründete (Therapie-/Diagnostik-)Vorschläge meinerseits wurden ignoriert oder schlicht mit einem "Nein" abgetan -

Klinikum Dritter Orden Unfallchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 04/2012 – 06/2012 · Station 3/4
Ø 1.47

Was einem sofort auffällt ist das freundliche Klima im Haus. Man wird von jeden unterwegs gegrüßt. Auch innerhalb des Ärzte-teams herrschte überwiegend ein entspanntes Umfeld. Mit den Uhrzeiten nahm man es nicht so genau, so dass man manchmal auch etwas früher gehen konnte. Besonders hervorheben will ich den außerordentlich freundlichen und hilfsbereiten Kontakt zur Pflege, insbesondere der Leitung. Da wird sogar einem Hilfe beim Blutabnehmen angeboten. Zum Stationsalltag gehört morgens die Visite, Röntgenbesprechung und Blutabnahme. Dann je nach dem OP-Dienst (Anzahl der OP's variiert zwisc

Rotkreuz Krankenhaus München Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2012 – 06/2012 · 2.3
Ø 1.87

Ich war auf einer Station für Akutgeriatrie und geriatrische Frührehabilitation eingeteilt. Eine insgesamt eher ruhige und sehr angenehme Station mit sehr netten Ärztinnen, die immer offen für Fragen waren und einen auch mit einbezogen haben, so daß ich mich als einen Teil des Teams befand. Da die Patienten alle sehr alt und teilweise multimorbide sind, sieht man die gesamte Bandbreite der Inneren Medizin und hat meistens sehr angenehme und freundliche Patienten, die auch beim Blutabnehmen recht geduldig sind, wenn man es anfangs noch nicht so gut kann. Das Rotkreuzklinikum bietet sehr viele

Klinikum Bogenhausen Neurochirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 06/2012 – 07/2012 · 32
Ø 2.33

Ich war im Chirurgie-Tertial 2 Wochen auf der Neurochirurgie, was ich mir als sog, Wahlfach selbst aussuchen durfte. Die Station bekommt normalerweise keine PJler, so daß PJler auch nicht mit eingeplant sind. Somit hatte ich alle Freiheiten, mir auszusuchen, was ich mache, und konnte auch selbstständig Feierabend machen. Ich war fast die ganze Zeit im OP, was wirklich superspannend und faszinierend war. Ich durfte mich auch mit einwaschen und auch mal ein bißchen assistieren. Man muß sich halt selber darum kümmern, daß man etwas zu sehen bekommt, denn die Ärzte machen eben ihre Arbeit, ob m

Klinikum Neuperlach Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2012 – 06/2012 · Station 62
Ø 1.47

Ich war für mein gesamtes Tertial auf der Station 62 (Onkologie). Ich habe mich dort sehr wohlgefühlt und die Ärzte sind wahnsinnig nett. Als PJler hat man die typischen Aufgaben in der Inneren: Blutabnehmen, Nadeln legen, Patienten aufnehmen, Visite, Briefe schreiben. Los gings um 8 Uhr und je nachdem, wieviele Briefe man nachmittags zu schreiben hatte, kann man teilweise auch früh gehen. Die Ärzte schicken einen nach Hause, wenn es nichts mehr gibt. Die gesamte Station ist wirklich super nett, auch die Schwestern! Rein theoretisch dürfen die PJler auch punktieren, was bei mir, mal von ei

Krankenhaus Barmherzige Brueder Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 04/2012 – 07/2012 · E-2
Ø 2.20

Eigentlich schönes Tertial, allerdings PJ Betreuung fast ausschließlich durch Assistenzärzte. Die hatten wenig Zeit für Teachings oder Fallbesprechungen. PJ Fortbildungen sind oft ausgefallen. Pflege und Assistenten allerdings sehr nett. Hauptbeschäftigungen: Blutabnehmen, Nadeln legen, Aufnahmeuntersuchungen 1 Woche Notaufnahme (sehr gut!) 1 Woche Funktionsbereiche

Rotkreuz Krankenhaus München Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 12/2011 – 03/2012 · 3.2
Ø 1.87

nur auf 3.2 gelegentliche Teachings durch den Oberarzt in Kleingruppen Fortbildungen sehr gut, Möglichkeit Innere Fortbildungen zu besuchen. Freizeitgestaltung sehr gut. Team sehr nett aber leider meist wenig Zeit. Stimmung im OP gut, regelmäßig die Möglichkeit aktiv mit zu operieren. PJs mit chirurgischen Ambitionen eher weniger zufrieden, ich persönlich fands gut.

Klinikum rechts der Isar Chirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 04/2012 – 06/2012 · 1/2 und Notaufnahme
Ø 2.87

Ich war 8 Wochen auf Station 1/2, dort war es recht nett, es ist halt ein Großbetrieb, PJs sind selbstverständlich und laufen mehr oder weniger parallel zum restlichen Betrieb. Je nach betreuendem Assistenzarzt lernt man viel oder macht Fleißarbeiten. Arbeiten, die mehr oder weniger selbstverständlich die PJs machen, sind die Blutabnahmen, die Verbandswechsel und die Patientenaufnahmen, zudem Assistenz im OP. Das kann einen manchmal schon den ganzen Tag ziemlich auf Trab halten. Meine letzten 4 Wochen (3.Tertial) habe ich in der Notaufnahme verbracht. Dort haben die Ärzte zwar auch nicht we