PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Grosshadern
Hämatologie/Onkologie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station F10b
·
02/2011 – 03/2011
Veröffentlicht am
4.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
5
Unterricht
6
Betreuung
6
Freizeit
5
Station / Einrichtung
4
Erfahrungsbericht
Pro:
Hilfsbereite Krankenschwestern und -pfleger
Hilfe beim Blutabnehmen von netter Arzthelferin
Kontra:
Tätigkeiten beschränkten sich auf Blutabnahmen, Nadel legen und Patienten aufnehmen
Keine Lehre
- Fragen wurden in 90% der Fälle mit "Lies' es nach" oder "Ich hab' gerade keine Zeit" beantwortet
- Keine Fortbildungen, keine Tumorboards für PJler ("Das geht jetzt nicht, dass du da hin gehst, wir erwarten noch einen Patienten zum Aufnehmen")
PJler-Ansehen
- Begründete (Therapie-/Diagnostik-)Vorschläge meinerseits wurden ignoriert oder schlicht mit einem "Nein" abgetan
- Fühlte mich als reiner "Blutsauger", der nicht ins Team integriert wurde und nicht ernst genommen wurde
--> Fazit: Absolute Zeitverschwendung, da ein PJ-ler auf der F10b nur schweigend seine Arbeit (Blutabnehmen, Nadel legen, Patienten aufnehmen) verrichten soll und ihm nichts beigebracht wird.
Bewerbung
Vorlaufzeit ist mangels Beliebtheit nicht nötig.
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