PJ-Bericht Krankenhaus Schwabing
Allgemeinchirurgie
München, 🇩🇪 Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Viszeral&Unfall
·
09/2011 – 01/2012
Veröffentlicht am
2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Einsatzbereich
- Station, OP
- Unterrichtshäufigkeit
- seltener als 1x pro Woche
- Unterrichtsformen
- Bildgebung, Sonstige Fortbildung, Nahtkurs
- Tätigkeiten
- Untersuchungen, Braunülen legen, Notaufnahme, Blutentnahmen, Kleine Eingriffe, Aufklärungsgespräche, Gipsanlage, Patientenbetreuung, Arztbriefe schreiben, Klinik-Visite, Patientenaufnahme, Nachbesprechung Bildgebung, Reha-Einweisung, Wundversorgung, EKG, OP-Assistenz
- Sonstiges
- freies Essen, Dienstkleidung, Mittagessen möglich
- Arbeitszeit
- 7–8 Uhr bis 16–17 Uhr
- Studientage
- nicht geregelt
Erfahrungsbericht
Eher unspektakulär, aber vielleicht liegt das am Fach.
+ nettes Team
+ so viel OP wie man will
- wenig fordernde Arbeit auf Station
- kaum Lehre
Man kann es dort schon gut aushalten, aber wenn man den Schwabinger PJler mit einem Schweizer Unterassistenten vergleicht, fragt man sich, wieso in Deutschland immer noch nicht erkannt wurde, dass man PJler erstens richtig arbeiten lassen und zweitens bezahlen sollte. Jeder Hakenhalter im OP bekommt mehr als ein freies Mittagessen.
Bewerbung
kurzfristig
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