PJ-Bericht Klinikum Neuperlach

Innere
München, 🇩🇪 Deutschland · 12 Wochen · Station Station 62 · 02/2012 – 06/2012

Veröffentlicht am

1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Einsatzbereich
Station, Notaufnahme
Unterrichtshäufigkeit
3x pro Woche
Unterrichtsformen
Examensvorbereitung, Repetitorium, Bildgebung, Fallbesprechungen, EKG, Patientenvorstellung
Tätigkeiten
Untersuchungen, Braunülen legen, Blutentnahmen, Kleine Eingriffe, Aufklärungsgespräche, Patientenbetreuung, Klinik-Visite, EKG
Sonstiges
freies Essen, Dienstkleidung, Mittagessen möglich
Arbeitszeit
nach 8 Uhr bis 15–16 Uhr
Studientage
1x pro Woche flexibel

Erfahrungsbericht

Ich war für mein gesamtes Tertial auf der Station 62 (Onkologie). Ich habe mich dort sehr wohlgefühlt und die Ärzte sind wahnsinnig nett. Als PJler hat man die typischen Aufgaben in der Inneren: Blutabnehmen, Nadeln legen, Patienten aufnehmen, Visite, Briefe schreiben. Los gings um 8 Uhr und je nachdem, wieviele Briefe man nachmittags zu schreiben hatte, kann man teilweise auch früh gehen. Die Ärzte schicken einen nach Hause, wenn es nichts mehr gibt. Die gesamte Station ist wirklich super nett, auch die Schwestern! Rein theoretisch dürfen die PJler auch punktieren, was bei mir, mal von einer Aszitespunktion abgesehen, leider nicht geklappt hat. Es gibt die Möglichkeit für jeweils eine Woche in die Notaufnahme und die Radiologie zu rotieren. Fortbildungen sind viermal pro Woche, teilweise auch sehr gut. Oft war ich schon vor der Fortbildung fertig und bin dann lieber nach Hause. Insgesamt ein sehr schönes Tertial!

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Anonym · veröffentlicht
Quelle: pj-ranking.de · Bericht #12097 · 2012-06-29