PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bogenhausen

Neurochirurgie

Muenchen, Deutschland · 4 Wochen · Station 32 · 06/2012 – 07/2012

Veröffentlicht am

2.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Erfahrungsbericht

Ich war im Chirurgie-Tertial 2 Wochen auf der Neurochirurgie, was ich mir als sog, Wahlfach selbst aussuchen durfte. Die Station bekommt normalerweise keine PJler, so daß PJler auch nicht mit eingeplant sind. Somit hatte ich alle Freiheiten, mir auszusuchen, was ich mache, und konnte auch selbstständig Feierabend machen. Ich war fast die ganze Zeit im OP, was wirklich superspannend und faszinierend war. Ich durfte mich auch mit einwaschen und auch mal ein bißchen assistieren. Man muß sich halt selber darum kümmern, daß man etwas zu sehen bekommt, denn die Ärzte machen eben ihre Arbeit, ob man dabei ist oder nicht. Dennoch sind alles nett gewesen und haben auch einiges erklärt. Andererseits wird auch keine Mithilfe auf Station erwartet, so daß man von Blutabnehmen etc weitgehend verschont bleibt. Insgesamt eine spannende Zeit, in der man zwar recht passiv ist, dafür aber eine Menge zu sehen bekommt.

Bewerbung

über Meditum, Einteilung in die verschiedenen Bereiche erfolgt am 1. Tag
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