PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Innenstadt
Radiologie
Muenchen, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Ziemssen: MR, CT, Pet-CT; Pädiatrische Radiologie im Hauner; Poliklinik: konventionell und Sono
·
06/2011 – 10/2011
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Als PJler durchwandert man alle Modlitäten: Konventionelles Röntgen, Sonographie, CT, MR und Intervention; ggf auch Pet-CT/Nuklearmedizin und Kinderradiologie im Hauner.
Es hängt viel davon ab, wie man sich verhält. Wer lieber passiv in der Ecke bleibt wir ein wahrscheinlich langweiliges Tertial erleben. Die anderen aber können durchaus selbst Befunde verfassen, die dann mit dem Assistenten oder sogar dem Oberarzt besprochen werden. Die Stimmung im Team war sehr angenehm.
Ich gebe "nur" die Note zwei, weil es keine echten PJler Fortbildungen gibt. Man kann allerdings zu den laufenden Mecum Veranstaltungen mitgehen und zweimal pro Woche gibt es die Assistentenfortbildung, welche jedoch teilweise zu speziell sind.
Mir persönlich hat die kurze Zeit im Hauner auch sehr gefallen, auch wenn ich eher zum Zuschauen gezwungen war.
In der Vorbereitungszeit auf das Hammerexamen hatte ich den Eindruck, dass die Radiologie PJler aus Großhadern etwas fitter waren.
Bewerbung
halbes Jahr zuvor im Sekretariat
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