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Krankenhaus Barmherzige Brueder Visceralchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2012 – 06/2012 · 2.2 und 2.1 (jetzt 2.3)
Ø 1.27

Das Chirurgie-Tertial bei den Barmherzigen Brüdern ist absolut empfehlenswert. Es gibt nun eine viszeralchirurgische Station 2.3 (früher gab es 2.2 und 2.1, die nun aber in orthopädischer Hand ist), die Schwestern sind alle sehr nett und hilfsbereit, die Assistenzärzte und Oberärzte auch. Besonders hervorzuheben ist die absolut angenehme und positive Stimmung, die sicherlich durch den CA Dr. Reuter getragen wird, der alle PJler mit Namen kennt, gerne seine Erfahrung weitergibt (oft sehr lustig) und sich für die Studenten immer einsetzt. Auch die Oberärzte sind alle nett. Die PJler verfügen übe

Krankenhaus Barmherzige Brueder Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 04/2012 – 07/2012 · 2-1
Ø 1.40

Ich hatte ein ganz tolles Tertial, obwohl ich Innere als Fach eigentlich nicht mag. Allerdings lag es hauptsächlich an der betreuenden Ärztin, dass es mir so gut gefallen hat. Da die Station 2-1 eine interdisziplinäre Station mit Chirurgie und Innere ist, wobei es nur 6-8 internistische Betten gibt, gab es nur eine Stationsärztin. Fr. Dr. S.T. hat sich wahnsinnig viel Mühe gegeben, mir etwas beizubringen und hat einem das Gefühl vermittelt, nicht nur fürs Blutabnehmen zuständig zu sein.- Allerdings haben wir wohl auch die selbe Wellenlänge. Leider wird es die Station so in Zukunft nicht mehr

Klinikum Dritter Orden Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2012 – 05/2012 · Kardiologie und Pneumologie
Ø 1.07

Ein sehr gutes Tertial. Das Verhältnis zu Ärzten und Pflegepersonal war sehr gut, das Spektrum der Erkrankungen deckte einige Bereiche der Inneren Medizin (v.a. Kardio und Pneumo, aber auch Gastro und Onko) ab und ich habe viel gelernt. Ich durfte nach Einarbeitungszeit selbst ein Zimmer betreuen, konnte immer wieder in Funktionsbereiche gehen. Fortbildungen sind fast zu viele (Mo-Do 14-15 Uhr) - teilweise hatte ich schon das Gefühl, dass ich dadurch auf Station etwas verpasse - aber qualitativ überwiegend gut.

Rotkreuz Krankenhaus München Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 12/2011 – 04/2012 · 3.1, Notaufnahme, Intensivstation
Ø 1.00

Mein normaler Arbeitstag startete um 8:00 mit der Frühbesprechung, danach ging es auf die Station zum Blutabnehmen und Nadeln legen, wie eigentlich in jedem meiner PJ-Tertiale. Im Gegensatz zu meinen bisherigen Erfahrungen war es hier jedoch so, dass dies zwar primär Aufgabe der PJler war, jedoch die Ärzte auch mal mithalfen falls es besonders viele Blutentnahmen waren oder man dadurch die Visite verpasst hätte, welche meist im Anschluss daran stattfand. Jeweils einmal die Woche kamen der zuständige Oberarzt oder der Chefarzt zur Visite. Hierbei wurde uns viel erklärt, unsere Fragen wurden imm

Klinikum Dritter Orden Radiologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2012 – 02/2012 · 1 Stock
Ø 1.00

Ich studiere an der Med. Uni Innsbruck (Österreich), leider kann man das im Feld unten nicht angeben. Das gesamte Team war immer bemüht mir etwas beizubringen, regelmäßig nahm sich ein Oberarzt Zeit und zeigte mir viele interessante Fälle aus seiner Sammlung und besprach sie mit mir. Das Klima war sehr gut und die Zeit verging wie im Flug. Wenn man etwas lernen wollte bekam man die Chance dazu (CT Befundung, Aufklärungen, Ultraschalluntersuchungen, Teilnahme an Interventionen etc.).

Krankenhaus Schwabing Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 04/2012 – 05/2012 · 4D, Nothilfe
Ø 2.20

Leider gibt es viel zu viele PJler, Famulanten, RA-Praktikanten etc. Deshalb steht man sich oft auf den Füßen herum. Und das allgemeine Bild des PJlers ist oft reduziert auf das des Blutabnahmesklaven und Hakenhalter. Wenn man sich jedoch engagiert und viel (mehr als sonst) Eigeninitiative zeigt, steigt das Ansehen und man darf auch mehr eigenständig machen. Und auch nur dann hat der Großteil der Chirurgen Lust, einem was beizubringen. Dann aber umso mehr! Schade ist, dass man einmal pro Woche frei nehmen muss und die Lerntage nicht sammeln darf. Super ist es in der Notaufnahme, man arbeit

Klinikum rechts der Isar Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 10/2011 – 12/2011 · 3/4
Ø 2.93

Insgesamt entäuschend im Vergleich zu den Vorberichten über diese Klinik. Das Ärzte Team kündig an beim Blutabnehmen zu helfen, vergisst dies allerdings nach einer Woche bis zum Ende des Tertials. Grundsätzlich wird immer vieles angekündigt bspw., dass man Visite unbedingt mitgehen soll, dass man Fragen stellen soll und Unterstützung bekommt. In der Praxis sieht es dann so aus, dass es eher ungern gesehen wird, wenn man bei der Visite dabei ist geschweige denn Fragen stellt. Wenn man dies aus Interesse doch mal macht, wird schnell eine fragwürdig sinnvolle Aufgabe gesucht, um den PJler vom Hal

Klinikum Grosshadern Unfallchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 04/2012 – 05/2012 · G2
Ø 1.00

Sehr nettes und unkompliziertes Team. Habe mich sehr wohl gefühlt und bin jeden Tag gerne in aller Früh angetreten. Super Teaching, interessante OPs, kurzweiliger Stationsalltag. Sehr zu empfehlen, thumbs up! Danke an die Ärzte von der G2.

Klinikum Grosshadern Gastroenterologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2012 – 04/2012 · F21
Ø 1.33

Die F-21 ist die Privatstation der Gastroenterologie im Klinikum Grosshadern. Vom Gesamtpaket her eine herausragende Haltestelle meines Praktischen Jahres. Da die Oberärztin der Station sich sehr um ein stimmiges Konzept für PJ-Studenten bemüht und auch an dessen Umsetzung interessiert ist bekommt man hier tatsächlich einen Eindruck davon wie PJ gedacht ist. Man wird einerseits als vollwertiges Mitglied des ärztlichen Teams betrachtet und kümmert sich in Rücksprache selbstständig um seine eigenen Patienten (inkl. Verordnungen, Begleitung zu Funktionsuntersuchungen,etc.). Andererseits wird man

Dr. von Haunersches Kinderspital Pädiatrie

München, 🇩🇪 Deutschland · 08/2011 – 04/2012 · Säugling,Inter1,Intern3
Ø 4.73

Leider konnte ich den schlechten Ruf der Haunerschen Kinderklinik nicht widerlegen. Die Stimmung im ganzen Haus ist sehr angespannt. Junge Ärzte, die unter Organisationsdruck stehen und teilweise mangelnde soziale Kompetenz gegenüber Pat./Angehörige und PJler zeigen, Aktenchaos wohin das Auge reicht, eingebildete, elitere Stimmung...ich möchte mich nicht gerne zurückerinnern:( Keine Pausen, geschweige denn Mittagessen. Das einzig positive an dieser Klinik: die Intern3(Onkologie)

Klinikum Dritter Orden Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 12/2011 – 04/2012 · 6
Ø 1.13

Als ich in meinem ersten PJ-Tertial in der Chirurgie im dritten Orden antreten musste, hatte ich schon ein wenig Bedenken, da die Chirurgie im Studium sehr kurz gekommen ist und ich auch nie chirurgisch famuliert hatte. Ich wurde dann jedoch überaus nett aufgenommen und habe mich schnell eingelebt und wohlgefühlt. Es gibt zwei PJ-Mentoren, die insofern optimal gewählt sind, da sie noch jung genug sind, um an uns Studenten noch nah genug dran zu sein, aber andererseit schon so lang dabei, dass sie sich selber schon super auskennen und eine gewisse Erfahrung mitbringen. Sie haben mir den Einsti

Klinikum Innenstadt Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2012 – 03/2012 · 3
Ø 1.33

Die Station ist super! Man wird angemessen behandelt und ist nicht nur für die Arbeit zuständig, auf die die Ärzte keine Lust haben. Die Teilnahme an der Kurvenvisite ist fast täglich möglich und das Arbeitsklima ist ein Traum! Jederzeit wieder!

Klinikum Innenstadt Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 12/2011 – 03/2012 · 21
Ø 2.93

Insgesamt ok. Man kann auf dieser Station bei den Visiten einiges lernen, da sie täglich mit Prof. Reincke stattfinden und wirklich gut sind. Auf der Station sind täglich im Schnitt 4-5 Aufnahmen, für die der PJler meist alleine zuständig ist und auch alle Briefe zu schreiben hat, was den Tag schon ausfüllt. nebenher sind täglich ca. 5 Gänge ins Labor nötig, pro Gang kann man ca. 10 Minuten einrechnen. An der Kurvenvisite kann leider nicht teilgenommen werden, denn in dieser Zeit gilt es, Briefe zu schreiben, Patienten aufzunehmen oder ins Labor zu gehen.

Klinikum Innenstadt Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 12/2011 – 01/2012 · 19
Ø 3.47

Auf dieser Station hängt doch alles sehr vom Ärzteteam ab. Es gibt welche, die ignorieren die PJler, anderen fällt um 17.30 ein, dass da noch ein Arztbrief geschrieben werden muss von einem Patienten, der schon seit 3 Monaten auf Station ist und auch erst in frühestens 2 Wochen geht, aber der Brief muss jetzt noch geschrieben werden. Es gibt aber auch Ärzte, die sind super und man darf viel, es ist also reine Glückssache, ob es auf der Station erträglich ist, oder nicht. Was betont werden muss: das Pflegeteam ist wirklich das beste, das ich je kennenlernen durfte!!

Klinikum Grosshadern Anästhesiologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 01/2012 – 02/2012 · GYN
Ø 1.07

Das PJ in der GYN Anästhesie war eigentlich nur so, wie man es sich wünschen kann. Ich habe in nur 5 Wochen sowohl was theoretische Kenntnisse, als auch was praktische Fertigkeiten angeht, sehr profitiert und spürbare Fortschritte gemacht. Die Assistenzärzte haben im OP sehr viel erklärt und sich sehr um mich bemüht. Man durfte bei manchen Oberärtzen von der Einleitung bist zur Übergabe an den Aufwachraum so gut wie alles machen (Zugang legen, präoxygenieren, der Schwester die gewünschte Einleitungsdosis sagen, Maskenbeatmen, relaxieren, Intubieren, Beatmung einstellen und modifizieren, Magens

Klinikum Neuperlach Hämatologie/Onkologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 09/2011 – 12/2011 · 04
Ø 1.87

War die gesamte Zeit auf der Onkologie, Station 14. Insgesamt ein gutes Tertial, das ich wohl wieder machen würde. Das Team in der Onkologie ist sehr nett, man wird schnell mit eingebunden. Auf Station macht man morgens meist allein die Blutabnahmen, wenns zuviele sind, helfen die Assistenten aber. Danach ist erstmal Morgenbesprechung, von der man als PJ nur manchmal profitiert. Den Vormittag über nimmt man Patienten zur Chemo auf, sticht die Ports an und geht i.d.R. bis Mittag Visite. Die Visite ist relativ ausführlich und man kann v.a. hier auf Station einiges lernen. Der CA erklärt gerne,

Krankenhaus Martha-Maria Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 12/2011 – 03/2012 · überall
Ø 2.00

Gutes Tertial. Nette Assistenz- und Oberärzte. Kontakt zur Pflege überwiegend gut. fast immer Pünktlich um 16:30 Schluss. Wer Bereit ist am Wochenende zu arbeiten, kann sich zusätzliche Freizeit unter der Woche schaffen. Sehr freies arbeiten möglich. Man kann zwischen Stationsarbeit, Ambulanz, Patientenaufnahme und OP fast immer nach Lust und Laune wechseln. Mittagsessen fast immer möglich und kostenlos. OPs zu 95% Struma (ohne Studenten). Der Rest hauptsächlich Galle, Appendektomie und Hernien. Selten größere Bauch-OPs. Insgesamt kleines Haus, familiäre Stimmung.

Klinikum Harlaching Neurologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 12/2011 – 03/2012 · 4a
Ø 1.40

Super Tertial! War meistens auf Station 4a und wurde hier von allen Seiten sehr gut aufgenommen. Ärzte der Abteilung und Pflegepersonal der 4a sind eigentlich ausnahmslos sehr nett und offen (wenn man selbst ein Mindestmaß an Benehmen mitbringt, versteht sich.) Auf der Station wird, wenn Zeit ist, zusammen gefrühstückt und auch mal Pizza bestellt oder gemeinsam ein Mitarbeiter mit Weißwurst- oder Leberkaas-Essen verabschiedet. Alles in allem das beste Verhältnis zwischen Pflege und Ärzten, dass ich in 4 Famulaturen und 2 PJ-Tertialen erlebt habe. Nach 1 Woche habe ich eigene Patienten unter

Klinikum Neuperlach Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 12/2011 – 03/2012 · 22, 30, 52, 42
Ø 1.93

Station 22, Viszeralchirurgie: Ärzte total nett; man darf immer heimgehen, wenn nichts zu tun ist; Tätigkeiten: ein bisschen Blut abnehmen und Viggos legen, vor allem als 2. Assistenz Haken halten im OP und (wenn man Lust hat) Briefe schreiben. Station 30, viszeralchirurgische Wachstation: Stimmung eher nicht so gut; ca. 20 Blutentnahmen pro Tag (während die Ärzte frühstücken), als 2. Assistenz Haken halten im OP. Möglichkeit, in die Proktosprechstunde zu gehen (sehr empfehlenswert!). Station 52 Gefäß: Stimmung gut, keine Blutentnahmen, gelegentlich Viggos, oft 1. Assistenz im OP, chiru

Isar-Amper-Kliniken Klinikum München Ost Psychiatrie

München, 🇩🇪 Deutschland · 12/2011 – 03/2012 · 12/5a
Ø 1.20

Ein super erstes Tertial!!! Ich wurde toll auf der geschlossenen Aufnahmestation aufgenommen und "behutsam" an psychisch Kranke herangeführt. Die Stationsärzte waren sehr bemüht, dass man so gut wie alles selber machen kann. Ich hatte von Anfang an ein bis zwei eigene Patienten und durfte diese von Aufnahme bis Entlassung alleine betreuen und mit dem Oberarzt das Procedere besprechen. Das PJler Ansehen ist nicht zu toppen. Man wird als Arzt gesehen und auch akzeptiert. Unterricht fand regelmäßig einmal pro Woche beim Oberarzt statt, der es wirklich toll gemacht hat. Es ist so gut wie nie aus