Friederikenstift Unfallchirurgie
Nach einem insgesamt tollen PJ war dieses Tertial wirklich der Absturz. "Der Student" ist in dieser Abteilung (eines LEHRkrankenhauses) nichts wert, man wird nicht als zukünftiger Kollege sondern nur als Depp zum Blut abnehmen und Haken halten gesehen (Zitat: "Du bist hier um uns Arbeit abzunehmen"). Der Umgangston ist oft respektlos, die Stimmung in der Abteilung nicht gut. Die Assistenten haben viel Druck und wenig Zeit einem etwas zu erklären, die anderen wollen offensichtlich (bis auf wenige Ausnahmen) nicht. Eigenständiges Arbeiten und das Erlernen von ärztlichen Fähigkeiten ist nich
Klinikum Nordstadt Unfallchirurgie
Der Pathochef macht regelmäßig ein mal pro Woche spitzenmäßige (!!!) Fortbildungen. Wenn Sektionen an diesem Tag stattfinden, werden diese von den Oberärzten gehalten. Es lohnt sich auf jedem Fall hinzugehen.
Elblandkliniken Radebeul Unfallchirurgie
Super nettes Team, von den Assistenten bis zum Chefarzt. Auch verhältnis zu den Schwestern grösstenteils (!!!) sehr gut. Aufgrund des immer gleichen Tagesablaufes (Röntgenkonferenz, Blutabnahmen, Aufnahme/OP, Reha-Anträge) kommt sehr schnell Routine bis Langeweile auf. Aufgrund des engen operativen Spektrums, hauptsächlich Prothetik und ASKP hat man schnell alles gesehen. Wenn man nicht nachhakt darf man auch im OP nicht allzuviel machen (nähen etc.) - sicher auch durch den Zeitdruck. Bei Materialentfernungen werden die PJ`ler wenn es sich ergibt bevorzugt berücksichtigt! Effektiver Lerne
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Klinik Rendsburg Unfallchirurgie
Ein typischer Tag in der Unfallchirurgie beginnt mit der Frühbesprechung, dann gehts auf Station zum Blut abnehmen und danach in den OP, nachmittags ist dann noch Röntgenbesprechung. Wenn keine OPs mit PJler sind, kann man in die Ambulanz gehen. Dort nimmt man Patienten auf, untersucht, näht Platzwunden,... Bei den Operationen darf man meistens nähen oder auch mal selbst bohren und Schrauben einsetzen. Interessant sind vor allem die Wirbelsäulenoperationen, wo man auch häufig selbst mitoperieren darf! Der unfallchirurgische Unterricht findet leider nicht so regelmäßig statt, muss man selbst
Universitätsklinikum Ulm Unfallchirurgie
katstrophale Ausbildung auf Station, die nur durch einige wenige Lichtblicke, wie BedSideteaching oder Nahtkurs aufgehellt wurden. Man ist nach alter Manier der Trottel für nieder Arbeiten, die sonst auf Station keiner machen will. Mitoperieren iste eine farce, steril in zweiter Reihe stehen... Wozu dann überhaupt steril waschen?? Erklärt wird nur auf Anfrage und dann auch je nach Laune mehr oder weniger ausführlich. Mit der Stationsärztin auch noch Pech gehabt, biestiges, patziges und unfreundliches Verhalten, dass unter anderem in einer Abteilungsinternen Beschwerde mündete. Die blieb nat
Universitätsklinikum Kiel Unfallchirurgie
Die Unfallchirurgen sind ein richtiges Team. Die Stimmung unter den Kollegen ist sehr gut (wir haben oft und viel gelacht). Das betrifft nicht nur die Assistenz-, sondern auch die Oberärzte. Alle helfen einander, wenn sie mit der eigenen Arbeit fertig sind und auch der Chef, wenn Not am Mann ist. Wer als PJ-ler engagiert ist und auf der Station hilft die "To-Do-Liste" abzuarbeiten, verschafft den Assistenzärzten freie Zeit, die sie dann ausgiebig und gerne nutzen um einem etwas beizubringen. In den OP darf man immer, muss aber nicht. Dort muss man nicht nur Haken halten, sondern darf auch mito
Robert Koch Krankenhaus Apolda Unfallchirurgie
Insgesamt ein sehr gelungenes Chirurgie-Tertial. Man ist voll ins Team integriert. Ich hatte die Möglichkeit jeden Tag viele Patienten zu untersuchen, so dass man dadurch seine Fertigkeiten bezüglich der Untersuchung von Knie, Hüfte und Schulter stets verbessern konnte. Ich hatte nie das Gefühl nur Hakenhalter im OP zu sein und war sogar gelegentlich auch 1. Assistenz. Das OP-Personal in Apolda ist super. Ich hab mich als PJler dort immer wohl gefühlt. Das RKK ist ein kleines Krankenhaus aber die Betreuung der PJler optimal.
Albert-Schweizer-Krankenhaus Northeim Unfallchirurgie
Wir waren viel zu viele PJler auf zu wenig OP-Sälen. Stationsarbeit bzw. eigene Patientenbetreuung oder Visiten sehr selten möglich, da man nie weiß ob man im OP gebraucht wird. Man wird auch nicht auf Stationen aufgeteilt sondern wird sich selbst überlassen. Ebenso keine Rotation, auch das nicht geregelt. Essen sehr schlecht und sehr teuer, auch für Personal. Insgesamt mein schlechtestes Tertial. Verbesserungsvorschläge: 1. Feste Rotation (ACH, UCH, GCH) 2. Feste Stationseinteilung 3. Eigenes Zimmer zum Betreuen von Patienten 4. Feste OP Planung gemäß aktueller Abteilung (ACH, U
Stiftungsklinikum Mittelrhein Unfallchirurgie
Super tolles Team. Man hat viel gelernt, konnte immer Fragen stellen. Viele erste Assistenzen möglich.
Stiftungsklinikum Mittelrhein Unfallchirurgie
Ein insgesamt schönes halbes Chirurgie Tertial, das nicht nur (und das allen Vorurteilen gegenüber Chirurgietertial in Deutschland) aus Haken und Klappe halten bestand. Morgens ging es mit der Blutabnehm Runde und einer kurzen Visite los. Dann kamen auch schon die ersten "Neuaufnahmen zum Untersuchen und Anamnese erheben,sofern man nicht im OP eingeteilt war. Bei den tätigkeiten wurde man stets gefordert aber auch gefördert und es wurde auch immer geholfen und auf Fragen geantwortet wenn Bedarf bestand. Oft war es aber so,dass man eh schon das gefragt wurde,was man den Betreuer fragen wollte.
Stiftungsklinikum Mittelrhein Unfallchirurgie
Städtisches Klinikum Solingen Unfallchirurgie
Ein super Abschnitt in der Chirurgie Solingen; man wird schnell mit eigenen Aufgaben betreut, wenn man Interesse zeigt. Die Lehre wird nicht nur von den Assistenz- sonder auch von den Oberärzten sowie dem Chef ernst genommen, sodass man viel Kontakt mit den ´Oberen´ hat und sehr von deren Wissen profitieren kann. Nach zwei Wochen konnte man erstmals kleinere OPs selbst durchführen (vom Schnitt bis zur Naht; natürlich unter Aufsicht) und sogar bei diagnostischen Eingriffen ´Hand anlegen´ (Bsp. Knie-Arthroskopie). Man kann auch in der Ambulanz viel selber machen (Anamnese, Untersuchung und Anmel
Klinikum Traunstein Unfallchirurgie
Bei den Unfallchirurgen, darf man (je nach dem bei wem man gerade ist) sehr viel machen. in der notaufnahme patienten aufnehmen, untersuchen, untersuchungen anmelden, dann übergabe an einen der assistenten. platz- und schnittwunden nähen gehört praktisch fast ausschließlich zu deinem aufgabengebiet als pjler. auf station hatte ich ein zimmer, für das ich zusändig war, da hab dann auch ich visite gemacht und anordnungen aufgeschrieben, natürlich alles mit rücksprache und wirklich sehr guter betreuung. arztbriefe muss man nur die einfachen diktieren. im op ist man sehr oft mit eingeteilt, hi
St. Vinzenz-Hospital Unfallchirurgie
Insgesamt war der Unfallchirurgie-Teil des Tertials sehr schön. Das Ärzte-Team war sehr nett und alle haben immmer bereitwillig erklärt und geholfen! Die PJler teilen sich auf die Stationen und OP/Ambulanz auf und rotieren entsprechend. Aufgaben auf der Station: - Blut abnehmen (nicht viel) - Patienten aufnehmen - Visite - Briefe schreiben (nur freiwillig!) - nach einiger Zeit ist es auch möglich eigene Patienten zu betreuen!!! Wenn man in der Ambulanz eingeteilt ist oder wenn auf der Station nichts zu tun ist und dorthin geht, lernt man eigentlich am meisten. Dort kann man auf e
Friedrich-Ebert-Krankenhaus Unfallchirurgie
Diakonie Krankenhaus Kreuznach Unfallchirurgie
Der Chef ist sehr bemüht/ engagiert seinen Studenten etwas beizubringen. Leider unter seinen OÄ eher die Ausnahme. UC und AC ist eine Abteilung, d.h. man kann beides kennen lernen, aber nach Wunsch auch hauptsächlich in seinem bevorzugten Gebiet zum Einsatz kommen. Überwiegender Einsatz im OP. Insgesamt gutes Tertial.
Evangelisches Krankenhaus Paul Gerhardt Stift Unfallchirurgie
Mit Interesse und Engagement kann man sehr viel erreichen und eigenständig arbeiten. Das Team und die Pflege sind sehr nett und man wird schnell integriert.
Friederikenstift Unfallchirurgie
Wo soll ich hier anfangen? Ich mußte leider 8 Wochen in die UCH rotieren. 8 verlorene Wochen Haken halten, Klappe halten, durchhalten. Man wird konsequent ignoriert, im OP wird praktisch nichts erklärt, man ist eigentlich nur ein lebender Hakenständer. Der Chef ist unglaublich cholerisch und verbreitet eine permanente negative Stimmung, was sich leider auf die ganze Abteilung niederschlägt. Praktisch alle Assistenzärzte sind zwar sehr nett, haben aber leider keine Zeit einem etwas beizubringen. Mittagessen ist regelmäßig nicht möglich, Überstunden werden einem nicht gedankt oder mit Freiz
Universitätsklinikum Mannheim Unfallchirurgie
Schön ist, dass man vor allem im OP, aber auch auf Station, viel selbstständig oder unter Anleitung machen darf. Zunähen ist fast immer PJ-ler-Aufgabe, manchmal auch subcutan knoten, PDAs zur Schmerztherapie stechen, Facetteninfiltrationen machen etc. Fragen stellen ist eigtl immer erlaubt und sie werden auch beantwortet. Es kommt allerdings vor, dass alle im Stress sind, in diesen Momenten wird´s ein bisschen schwierig mit der Lehre. Die Fortbildungen sind vor allem zu speziellen orthopädischen Untersuchungstechniken, aber auch zu anderen Themen. Vorgeschlagene Themen werden eigentlich imme
Unfallkrankenhaus Boberg Unfallchirurgie
Sehr nettes Team, PJler werden voll integriert. Der Unterricht ist ab und zu ausgefallen. Die Gründe waren aber immer nachvollziehbar, da die Ärzte oft im OP standen. Kontakt zur Pflege war durchwachsen. Einige Schwestern waren super nett und hilfsbereit, einige eher mürrisch - es war jedoch auf einigen anderen Stationen deutlich besser. Fragen wurden immer bereitwillig beantwortet, die Atmosphäre im Team ist sehr angenehm gewesen. Für OP´s wird man grundsätzlich nicht mit eingeplant, man kann jedoch bei jeder OP assistieren, wenn man möchte. Meist ist jedoch auf Station auch recht viel zu