PJ-Tertial-Bericht am Unfallkrankenhaus Boberg
Unfallchirurgie
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 3A
·
10/2010 – 12/2010
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 300,-
Erfahrungsbericht
Sehr nettes Team, PJler werden voll integriert. Der Unterricht ist ab und zu ausgefallen. Die Gründe waren aber immer nachvollziehbar, da die Ärzte oft im OP standen.
Kontakt zur Pflege war durchwachsen. Einige Schwestern waren super nett und hilfsbereit, einige eher mürrisch - es war jedoch auf einigen anderen Stationen deutlich besser.
Fragen wurden immer bereitwillig beantwortet, die Atmosphäre im Team ist sehr angenehm gewesen. Für OP´s wird man grundsätzlich nicht mit eingeplant, man kann jedoch bei jeder OP assistieren, wenn man möchte. Meist ist jedoch auf Station auch recht viel zu tun!
Bei Interesse können Dienste in der Ambulanz mitgemacht werden - müssen aber nicht. Elektive Aufnahmen fallen ins PJ-Aufgabengebiet.
Alles in allem nur zu empfehlen!
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