PJ-Tertial-Bericht am Albert-Schweizer-Krankenhaus Northeim
Unfallchirurgie
Northeim, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Alle Stationen
·
10/2010 – 01/2011
Veröffentlicht am
3.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
5
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
4
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 700
Erfahrungsbericht
Wir waren viel zu viele PJler auf zu wenig OP-Sälen.
Stationsarbeit bzw. eigene Patientenbetreuung oder Visiten sehr selten möglich, da man nie weiß ob man im OP gebraucht wird.
Man wird auch nicht auf Stationen aufgeteilt sondern wird sich selbst überlassen.
Ebenso keine Rotation, auch das nicht geregelt.
Essen sehr schlecht und sehr teuer, auch für Personal.
Insgesamt mein schlechtestes Tertial.
Verbesserungsvorschläge:
1. Feste Rotation (ACH, UCH, GCH)
2. Feste Stationseinteilung
3. Eigenes Zimmer zum Betreuen von Patienten
4. Feste OP Planung gemäß aktueller Abteilung (ACH, UCH, GCH)
5. Evtl. mal eigene OP unter Aufsicht, z.B. Metallentfernung
Bewerbung
keine
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.