PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Traunstein

Unfallchirurgie

Traunstein, Deutschland · 8 Wochen · Station 2/4, notaufnahme · 10/2010 – 12/2010

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Bei den Unfallchirurgen, darf man (je nach dem bei wem man gerade ist) sehr viel machen. in der notaufnahme patienten aufnehmen, untersuchen, untersuchungen anmelden, dann übergabe an einen der assistenten. platz- und schnittwunden nähen gehört praktisch fast ausschließlich zu deinem aufgabengebiet als pjler. auf station hatte ich ein zimmer, für das ich zusändig war, da hab dann auch ich visite gemacht und anordnungen aufgeschrieben, natürlich alles mit rücksprache und wirklich sehr guter betreuung. arztbriefe muss man nur die einfachen diktieren. im op ist man sehr oft mit eingeteilt, hier wird auch viel erklärt, je nach dem, mit wem man im op ist, und man darf auch mal den hautschnitt machen und die wunden dann wieder zu nähen. man kann auch zu ops, in denen man nicht eingeteilt ist, aber gerne dabei wäre, ohne probleme mit gehen nach rücksprache. auch lobend erwähnt werden müssen die anästhesisten im op, die auch gerne den chirurgie-fremd-pjler mit unterrichten und erklären, wie ein zvk gelegt wird oder man darf auch mal ne larynxmaske schieben. auch so kümmern sich die anästhesisten sehr rührend um dich als pjler, dh stuhl oder antritt bringen, pause machen, zettel mit der richtigen antwort hinter dem rücken vom operateur zeigen....

Bewerbung

siehe bei visceralchirurgie
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