PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Mannheim

Unfallchirurgie

Mannheim, Deutschland · 8 Wochen · Station 37-2 · 08/2010 – 10/2010

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Schön ist, dass man vor allem im OP, aber auch auf Station, viel selbstständig oder unter Anleitung machen darf. Zunähen ist fast immer PJ-ler-Aufgabe, manchmal auch subcutan knoten, PDAs zur Schmerztherapie stechen, Facetteninfiltrationen machen etc. Fragen stellen ist eigtl immer erlaubt und sie werden auch beantwortet. Es kommt allerdings vor, dass alle im Stress sind, in diesen Momenten wird´s ein bisschen schwierig mit der Lehre. Die Fortbildungen sind vor allem zu speziellen orthopädischen Untersuchungstechniken, aber auch zu anderen Themen. Vorgeschlagene Themen werden eigentlich immer aufgegriffen. Insgesamt schönes, zum Teil anstrengendes (auch wegen der langen Arbeitszeiten) aber lehrreiches Tertial, vor allem was praktische Dinge betrifft.

Bewerbung

über Studiendekanat
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.