PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
Finde Erfahrungen aus über 716 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.
Krankenhaus der Augustinerinnen / Severinskloesterchen Allgemeinchirurgie
Sehr nette, freundliche Atmosphäre, man wird als PJler sofort in das lustige Team integriert. Vom Chefarzt über die Oberärzte bis zu den Assistenten sind alle freundlich und interessiert zu den PJlern und es wird viel gelacht. Neben reichlicher Stationsarbeit (Blutabnahmen und Verbandswechsel ohne Ende) wird man sehr viel im OP eingesetzt und kann dort beim Assistieren in lockerer Atmösphäre viel …
Krankenhaus Porz am Rhein Radiologie
Das Haus ist eine gute Wahl für radiologische Fans; viele Geräte, viele Interventionen, Röntgenbesprechungen etc. Ein großes Minus für den fehlenden Studientag, den man besonders im letzten Tertial im Hinblick auf das Hammerexamen gut gebrauchen könnte! Leider konnte man auch nicht selbst befunden (begrenzte Anzahl an Befundungsplätzen). Die Betreuung war gut.
Universitaetsklinikum Koeln Anästhesiologie
Mein Tertial in der Anästhesie war einfach nur super, wobei man dazu sagen sollte, dass ich Anästhesistin werden möchte und der ganzen Angelegenheit viel Begeisterung entgegen bringe. Meine Mit-PJ´Ler, die zum grössten Teil Innere machen möchten, fanden es nach 1-2 Monaten eher langweilig. Von 7:30 an ist man im OP und hilft bei allem, was so anfällt: Lagern, Viggo legen, Maskenbeatmung, Intubatio…
St. Franziskus-Hospital Innere
Sehr netter Empfang schon am ersten Tag des Tertials. Alles war organisiert und geregelt, bei aufkommenden Problemen fand man stets ein offenes Ohr und jemanden, der einem half. Einmal die Woche Fortbildung bei den Oberärzten oder beim Chef, unterschieldiche Themen aber durchgehend sehr gut. Rotiert wurde jeweils 2 Wochen auf der Intensiv, 2 Wochen Endoskopie und 2 Wochen Ambulanz. Jeden 2. Tag…
St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind Allgemeinchirurgie
Viel Arbeit aber viel gelernt! Personal extrem freundlich! Gesamtspektrum Chirurgie kennengelernt. Hat Spass gemacht.
Universitaetsklinikum Koeln Nephrologie
Ein insgesamt gutes Tertial. Auch wenn man viele Arbeiten (je nach Assistent) teils ohne Rücksichtnahme auf Uhrzeit und eventuelle Fortbildungen aufgebrummt bekommt ist vom Assistent bis zum Chef jeder auf der Station sehr bemüht, einem etwas beizubringen. Der Stationsablauf ist wie so ziemlich jeder im PJ, morgens aufgrund der Menge und des Patientenkollektivs gelegentlich ausuferndes Blutabnehm…
Universitaetsklinikum Koeln Visceralchirurgie
Zwar ein nettes Team, aber der Lerneffekt dieser Rotation war extrem niedrig. Da bei einer Vielzahl von transplantierten Patienten morgendliche Spiegelbestimmungen unumgänglich sind, war ein Mitgehen bei der Visite z.T. über mehrere Wochen nicht möglich und auch von der Frühbesprechung konnte man oft nur einen Rest erhaschen. Zwar sollte jeden Morgen eine kurze Fortbildung durch den diensthabenden…
Universitaetsklinikum Koeln Herz-/Gefäßchirurgie
Insgesamt nettes Team mit einem Chefarzt, der viel Wert auf Lehre legt. Zwar gibt es keine eigenen Fortbildungen, aber es wird immer darauf geachtet, dass die PJler bei der Röntgenbesprechung und den Visiten ganz vorn stehen, wobei meist etwas gefragt oder erklärt wird. Blutabnehmen muss man dank Arzthelferinnen nur in "schwierigen" Fällen. Das OP-Programm ist tagsüber nach einer Weile etwas eintö…
Krankenhaus der Augustinerinnen / Severinskloesterchen Innere
Das "Klösterchen" ist sicherlich eines der besten Lehrkrankenhäuser der UKK. Familiäre Atmosphäre, super nette Chefs (Prüfer!!!) und OAs. Sehr hilfsbereite und freundliche AssÄrzte. Pflege ebenfalls sehr nett, wenn man auch nett zu der Pflege ist. :) Man rotiert fast über jede Station. Schwerpunkte des Hauses: Gastro, Pulmo, Herz "Hier stehen Sie in der ersten Reihe" (O-Ton CA) Man bemüht…
Krankenhaus der Augustinerinnen / Severinskloesterchen Chirurgie
Wahrscheinlich das beste Lehrkrankenhaus in Köln. Sehr netter Chef und OA´s (und somit potentielle Prüfer im Examen) Kleines Haus daher fast familiäre Atmosphäre. Super Arbeitsklima, wie in jedem Haus sollte man es sich aber nicht mit der Pflege verscherzen. Durch Dienste, Studientage, einem geneigten Studentenbetreuer (OA) und eigener Initiative konnte jeder von uns im Rhythmus zwei Wochen Kran…
Krankenhaus Merheim Innere
Bestes Tertial im ganzen PJ - supernettes Team, das einen von Anfang an einbindet und nicht nur für Routineaufgaben benutzt. Man kann viele praktische Tätigkeiten, wie z.B. Punktionen selbst durchführen und nach Wunsch in diagnostischen Abteilungen vorbeischauen. Am Ende des Tertials hatte man wirklich das Gefühl, eine Station bzw. eine NA allein bewältigen zu können. Ein wenig theoretischer Unt…
St. Vinzenz-Hospital Allgemeinchirurgie
Das Ärzte-Team war sehr nett und alle haben auf Fragen immmer bereitwillig erklärt und geholfen. Es mangelte jedoch in der Allgemein&Gefäßchirurgie etwas an Organisation. Es fehlte ein klarer Ansprechpartner was teilweise zu Missverständnissen führte. Der Tagesablauf war: 7:30 Beginn mit Blutabnahmen (alle PJler teilen sich auf, viele Blutentnahmen). Danach wurde man entweder in den OP gerufen…
St. Vinzenz-Hospital Unfallchirurgie
Insgesamt war der Unfallchirurgie-Teil des Tertials sehr schön. Das Ärzte-Team war sehr nett und alle haben immmer bereitwillig erklärt und geholfen! Die PJler teilen sich auf die Stationen und OP/Ambulanz auf und rotieren entsprechend. Aufgaben auf der Station: - Blut abnehmen (nicht viel) - Patienten aufnehmen - Visite - Briefe schreiben (nur freiwillig!) - nach einiger Zeit ist es au…
Krankenhaus der Augustinerinnen / Severinskloesterchen Innere
Im Klösterchen gibt es unterschiedliche Stationen, die verschiedene Schwerpunkte haben. Dies ist aber meiner Meinung nach nicht das entscheidende, denn man sollte sich seine Stationen nach dem Arzt aussuchen. So gibt es einige Assistenzärzte, die einen wie ihren persönlichen Diener behandeln und sich beschweren, wenn man nicht brav auf Station wartet, ob nach morgentlichen 20 Blutentnahmen viellei…
St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind Innere
Insgesamt eine sehr gute Stimmung unter den Assistenzärzten. Die PJ-Regeln sind locker, man könnte sich auch so durch das Tertial "mogeln". Sehr gute Fortbildungen, aber wenig Kontakt zu den Oberärzten (wenig bed-teaching durch die Oberärzte). Wenn man engagiert ist, darf man durchaus einiges selber machen (Punktionen, Patienten übernehmen, sich in der Colo versuchen). Netter Kontakt zur Pflege. E…
Krankenhaus Merheim Unfallchirurgie
Sehr gut gestaltet, organisiert, ich war schon angekündigt, alle wussten Bescheid, dass eine neue PJlerin anfängt. Schlüssel vom Arztzimmer, Öffner von den op umkleiden, Telefon, alles war vorhanden, ich wurde von Anfang an ins Team integriert, Aufgaben waren klar gestellt, ich konnte immer alles fragen, falls ich etwas nicht so kannte. Blutabnahmen machte ich nur, wenn ich Zeit hatte und nicht im…
Kinderkrankenhaus Amsterdamer Str. Kinder/Jugendpsych.
Sehr nettes Team. Assistenz- und Oberärzte kümmern sich. Es gibt Mittwoch Intensivfortbildung und Freitag zwei Stunden Fortbildung beim Chef und leitendem Oberarzt. Ein Patient muss vorgestellt werden. Es gibt zweimal die Woche eine Röntgenbesprechung! Studientage kann man sammeln und dann am Stück mal ne Woche frei nehmen. Wirklich ein sehr gutes Krankenhaus!
Krankenhaus der Augustinerinnen / Severinskloesterchen Innere
Sehr häufig wechselnde Assistenzärzte auf Station, die sich selber erst einmal einarbeiten mussten - viel Chaos. Die Erfahrungen sind aber je nach Station unterschiedlich.
St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind Allgemeinchirurgie
Sehr gutes Haus für dein chirurgisches PJ-Tertial! Super Assistententeam, die immer gerne erklären und auch selbermachen lassen! OA´s sehr freundlich und immer bemüht alles zu erklären, auch bei den letzten OPs des Tages :-) Der Chefarzt macht selber Studentenunterricht und hält guten Kontakt zu den PJ-lern. Alles in allem ein sehr bemühtes und engagiertes Ärzteteam. Die Pflege steht denen übrig…
Universitaetsklinikum Koeln Visceralchirurgie
Leider ist die Uniklinik Köln, was Chirurgie angeht, Entwicklungsland. Man wird faktisch nicht betreut, bekommt seine Essensmarken nur täglich und muss somit auch täglich bitten gehen, um essen zu dürfen. Darüber hinaus koordiniert eine Frau N. das PJ und die ist nach meiner Erfahrung und der aller, wirklich aller PJler/Kliniker, die ich kenne, nur dafür da einem das Leben zu erschweren. Ich habe …