PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind

Innere

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station Innere Medizin · 09/2010 – 12/2010

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Insgesamt eine sehr gute Stimmung unter den Assistenzärzten. Die PJ-Regeln sind locker, man könnte sich auch so durch das Tertial "mogeln". Sehr gute Fortbildungen, aber wenig Kontakt zu den Oberärzten (wenig bed-teaching durch die Oberärzte). Wenn man engagiert ist, darf man durchaus einiges selber machen (Punktionen, Patienten übernehmen, sich in der Colo versuchen). Netter Kontakt zur Pflege. Es gibt genügend Pausen fürs Essen gehen, Sachverhalte nachlesen etc.. Jeder Wochentag und jedes Wochenende muss mit einem Dienst bis 23 Uhr besetzt werden. Insgesamt Note 1-2, durchaus zu empfehlen.
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