PJ-Tertial-Berichte durchsuchen

Finde Erfahrungen aus über 716 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.

716 Berichte in DE
Neueste zuerst ↓

Krankenhaus der Augustinerinnen / Severinskloesterchen Gynäkologie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station Ursula, Monika, Kreissaal, Ambulanz · 08/2010 – 12/2010
Ø 2.00

Das Gyn-Tertial hat mir insgesamt gut gefallen. Das Tertial wird gedrittelt, sodass man zwischen Ambulanz, Kreissaal + Wochenstation und OP + gynäkologische Station rotiert. Im Kreissaal gibt es die Möglichkeit, viele Geburten mitzuerleben...allerdings ist es hier mal wieder sehr wichtig, mit den Hebammen zu kommunizieren. Ebenso kann man bei allen Sectiones assistieren. Man muss pro Monat eine…

Vollständigen Bericht lesen →

Krankenhaus der Augustinerinnen / Severinskloesterchen Innere

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station im Rotationsverfahren · 12/2010 – 04/2011
Ø 3.27

Insgesamt kann ich ein Tertial in der Inneren des Severinsklösterchens leider nicht empfehlen. In den 4 Monaten habe ich leider nicht wirklich viel gelernt. Man nimmt sehr sehr viel Blut ab (das habe ich tatsächlich jetzt richtig gut drauf), darf aber sonst nicht wirklich viel machen. Ich habe zweimal Aszites punktiert, ansonsten an praktischen Dingen nichts neues oder aufregendes erlernt. Ich kan…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Koeln Herz-/Gefäßchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Station 3.2 und Intensivstation · 02/2011 – 04/2011
Ø 1.53

Angenehmes Tertial. Sicherlich ist auch hier ein wenig Eigeninitiative gefordert aber wenn man Interesse zeigt trifft man auf ein sehr angagiertes Team.

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Koeln Neurologie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station Überall, denn man rotiert · 12/2010 – 04/2011
Ø 1.87

Ein super organisiertes PJ! Da wir schön viele Studierende waren, hatten wir einen durchstrukturierten Plan. Damit war man die Hälfte des PJs auf Station und in der anderen Hälfte je zwei Wochen in der Funktionsabteilung, in der Poliklinik, auf der Intensivstation und lief beim Konsilarzt mit, der auch die zentrale Notaufnahme versorgt. Einsatz wird gefordert, aber auch mit vielen Erklärungen u…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Koeln Herz-/Gefäßchirurgie

Koeln, Deutschland · 4 Wochen · Station · 03/2011 – 03/2011
Ø 2.20
Vollständigen Bericht lesen →

St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind Gynäkologie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station Gyn, Geburtshilfe und Brustzentrum · 09/2009 – 02/2010
Ø 4.73

unter Professor a., miserable stimmung auf station. obwohl a. selbst sehr nett ist! Sowohl auf der "bruststation" als auch auf der "gyn und geburts"station unfreundliche ober�rtzinnen , assistenten und hebammen! Man kriegt w�hrend der visiten so gut wie nichts erkl�rt, ist quasi nur der Laufbote! Der Umgang ist ausserdem sehr unherzlich! mein restliches PJ hat mir wirklich gut gefallen …

Vollständigen Bericht lesen →

St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind Allgemeinchirurgie

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station 4,3 · 08/2010 – 12/2010
Ø 2.13

Insgesamt ein sehr durchwachsenes Tertial. ... Das Tertial ist leider extrem von dem betreuendem Assistenzarzt abhängig. Manche sind wirklich super, erklären viel und man bildet zusammen ein Team. Für andere ist man leider Botengänger, Briefeschreiber und Hausarzt-Telefonierer. Also mein Tipp: wenn man mit seinem Arzt nicht klar kommt, einfach wechseln, denn schliesslich ist man da um was zu lern…

Vollständigen Bericht lesen →

St.-Katharinen-Hospital Frechen Innere

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station Gastro, Cardio, Geriatrie · 02/2010 – 06/2010
Ø 2.00

- Es gibt ein speziellen Fortbildungsplan, der mit wenigen Abweichungen eingehalten wurde. Dabei wurde insb. bei Gastrofortbildungen sehr prüfungsorientiert vorgegangen. - Das Kollegium war auch an arbeitsintensiven Tagen bereit gut dosierte Teachingpausen einzulegen. - die Übernahme eigener Patienten wurde gefördert und dabei gute Unterstützung geleistet. - Blutabnahmen waren natürlich Pflic…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Koeln Gastroenterologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 18.1 · 03/2010 – 04/2010
Ø 2.00

Sehr nette und engagierte Assistenzärzte, welche sich viel Zeit für die Ausbildung der PJ-Studenten nahmen. Man hat also wirklich mal was gelernt. Prof. G. war als Chef immer freundlich und gut gelaunt. Zudem schloß er uns PJ`ler fest in seine Visiten mit ein, bei welchen er internistisches Wissen und Können erklärte.

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Koeln Kardiologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 4.2 · 05/2010 – 07/2010
Ø 1.07

Hier durfte man nach der Einarbeitung und Rücksprache mit dem Stationsarzt fast alle ärztlichen Tätigkeiten übernehmen. Prof. E. kam mindestens 1x/d auf die Station und führte in kleiner Runde eine lehrreiche Fortbildung durch. Von der Pflege bis zum Chef waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Leider hatten wir auf der Station (1 Assistenzarzt, 2 PJler) meistens soviel zu tun, dass wir kaum …

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Koeln Unfallchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 10 · 11/2009 – 12/2009
Ø 1.53

Sehr nettes Team. Hier wurde man auch vom Chefarzt und den OAs ernst genommen und freundlich behandelt. Nehmen sich regelmäßig Zeit in morgendlichen Fortbildungen die Unfallchirugie im gesunden Maße und verständlich zu erklären. Während der OPs war die Stimmung angenehm und Fragen wurden stets freundlich beantwortet.

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Koeln Visceralchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 18 · 08/2009 – 09/2009
Ø 4.80

Nachdem ich einige wirklich böse cholerische Ausbrüche von verschiedenen OAs im OP miterlebt habe (wurden teilweise auch persönlich), wäre alles andere als ein ungenügend "Schönrederei". Ich denke ein gesundes Sozialverhalten sowie ein Minimum an Höflichkeit sollten schon von einem OA erwartet werden können.

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Koeln Herz-/Gefäßchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 4 · 01/2010 – 03/2010
Ø 4.13

Die Assistenzärzte und Pflege war eigentlich ganz nett, aber einige der Oberärzte und OP-Helfer gingen in ihrem Verhalten leider garnicht (PJ-Studenten wurden kaum beachtet und wenn herrschte meistens ein eindeutig unfreundlicher Ton). Dass wir als billige Arbeitskräfte ständig auf der Matte stehen mussten war aber selbstverständlich. Gelernt hat man leider auch nicht viel. Positiv war allerding…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Koeln Psychiatrie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station 3 · 12/2009 – 03/2010
Ø 1.20

Hier gilt es am gesamten Behandlungsprozess mit teilzunehen und sämtliche Aufgaben kennezulernen sowie diese selbstständig zu übernehmen. Hierbei steht einem das gesamte Team für den Lernprozess freundlich zur Verfügung. Besonders zu erwähnen ist die Möglichkeit, den Luxus von regelmäßigen Einzel- und Gruppensupervisionen bei der leitenden Psychologin Frau Beck, wahrzunehmen. Habe während des T…

Vollständigen Bericht lesen →

St.-Katharinen-Hospital Frechen Innere

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station A4/7/8 · 02/2010 – 06/2010
Ø 2.07

Das Innere-Tertial in Frechen ist aufgeteilt in Kardiologie, Gastro-Enterologie und Geriatrie. Das Tertial war insgesamt sehr lehrreich und angenehm. Alle Ärzte, vom Assistenten bis zum Chef, sind super nett und auch das Pflegepersonal ist sehr freundlich. Es gibt 2 mal die Woche eine hausinterne Fortbildung für die PJer. Der Tagesablauf: - Blutabnahmen - Röntgenbesprechung - eigens betreu…

Vollständigen Bericht lesen →

Krankenhaus Merheim Innere

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station Innere Med II · 02/2010 – 06/2010
Ø 1.40

Super Stimmung auf den Stationen und gutes Verhältnis mit Ärzten und Pflege. Je nachdem wie sehr man sich einbringt, kann man eigene Patienten betreuen, Dienste (NA) mitmachen,auf Intensiv rotieren und wirklich viel lernen. Viggos und Blutabnahmen gehören auch dazu aber man wird damit in der Regel nicht alleine gelassen und Visiten oder Ähnliches schafft man immer! Essen frei, Kleidung gestell…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Koeln Visceralchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 18.2 · 12/2010 – 01/2011
Ø 2.47

Insgesamt ein durchwachsenes Tertial. Das Team auf Station ist sehr nett, war zu Beginn aufgrund schlechter Besetzung aber enorm gestresst. Der Tag beginnt früh (7 Uhr) mit Blutabnahmen, bei anfangs extrem viel Transplantierten heißt das, einer muss um halb 7 da sein, wenn man noch was von der Frühbesprechung haben will. Die Visite morgens um 7 zu besuchen ist selten möglich (bringt aber auch n…

Vollständigen Bericht lesen →

Krankenhaus Porz am Rhein Allgemeinchirurgie

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station 6/ Ambulanz/14 · 10/2010 – 01/2011
Ø 4.87

das war das schrecklichste Tertial was ich je erlebt habe!Von morgens bis abends nimmt man nur Blut ab auf allen Stationen oder soll Viggo´s legen. Zwischendurch kommen anrufe aus dem OP man solle zügig Haken halten kommen. Gelernt hat man nicht´s da uns gesagt wurde das man für 2-3 Leute keinen Unterricht macht, der Rest stand immer im OP fest..Ebenso war die Stimmung und Einstellung zu den PJ´le…

Vollständigen Bericht lesen →

Krankenhaus Porz am Rhein Innere

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station 4 · 06/2010 – 10/2010
Ø 2.20

Hauptsächlich Blutabnehmen und Braunülen legen. Zudem haben wir bei 5 PJs jeder einmal pro woche lang gearbeitet (7.30-23.00), in dieser Zeit ist man (samt Funk) für alle Viggos und Blutentnahmen im Haus verantwortlich. Dadurch lernt man ne Menge, denn es ist durchaus anders nachts allein im Haus unterwegs zu sein. Auch wird man fit in diesen Grundfähigkeiten und im Untersuchen. Die Qualität der A…

Vollständigen Bericht lesen →

Krankenhaus Porz am Rhein Radiologie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station Rotation in der Abteilung · 02/2010 – 06/2010
Ø 1.20

Rotation durch alle diagnostischen Abteilungen: Sonographie, konventionelle Radiologie, CT, MRT, Cardio-MRT. Zudem gibt es eine interventionelle Abteilung für Angiographien mit Stenanlage usw. Bei entsprechendem Engagement ist es (mit der Ausnahme eines Arbeitsplatzes) überall möglich viel zu lernen und durchaus auch zu tun. Ich habe in der Sonographie auch viele Untersuchungstechniken kennengele…

Vollständigen Bericht lesen →