PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Koeln
Nephrologie
Koeln, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 15.2
·
10/2010 – 12/2010
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
4
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Ein insgesamt gutes Tertial. Auch wenn man viele Arbeiten (je nach Assistent) teils ohne Rücksichtnahme auf Uhrzeit und eventuelle Fortbildungen aufgebrummt bekommt ist vom Assistent bis zum Chef jeder auf der Station sehr bemüht, einem etwas beizubringen.
Der Stationsablauf ist wie so ziemlich jeder im PJ, morgens aufgrund der Menge und des Patientenkollektivs gelegentlich ausuferndes Blutabnehmen, dann Visite, um 12 Uhr Besprechung und danach essen (geht immer; Essensgutscheine). Aufnahmen kommen erst nachmittags.
Der Stationsablauf ist recht gut organisiert, man hat immer einen Ansprechpartner und kann mit einem Assistenten oder der Oberärztin die aufgenommenen Patienten besprechen.
Einmal die Woche ist eine sehr gute Fortbildung durch die Oberärztin, manchmal auch noch durch den Chef im Rahmen der täglichen Besprechung.
Für 2 Wochen kann man in die Notaufnahme rotieren, man lernt auch da viel.
Wenn auf Dialyse machbare Shaldon-Katheter zu legen sind dürfen das auch mal die PJler machen.
Einen Studientag pro Woche gibts ohne wenn und aber.
Auch wenns manchmal anstrengend war, war das Tertial auf der Nephro alleine wegen der guten Lehre die Arbeit wert.
Bewerbung
keine. Uni geht fast immer
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