PJ-Tertial-Bericht am St. Vinzenz-Hospital
Allgemeinchirurgie
Koeln, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 14
·
10/2010 – 12/2010
Veröffentlicht am
2.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Erfahrungsbericht
Das Ärzte-Team war sehr nett und alle haben auf Fragen immmer bereitwillig erklärt und geholfen. Es mangelte jedoch in der Allgemein&Gefäßchirurgie etwas an Organisation. Es fehlte ein klarer Ansprechpartner was teilweise zu Missverständnissen führte.
Der Tagesablauf war:
7:30 Beginn mit Blutabnahmen (alle PJler teilen sich auf, viele Blutentnahmen). Danach wurde man entweder in den OP gerufen oder ging mit auf Visite.
Negative Punkte:
- Ausbildungskonzept der Abteilung war nicht klar erkennbar
- kein definierter Ansprechpartner
- viele Blutentnahmen (besonders Gefäßchirurgie)
Positive Punkte:
- sehr nettes Ärzteteam
- bei Operationen hat man viel lernen können
- Kritik wurde mit großem Interesse aufgenommen!
Man muss ca. 1 Dienst (nur Wochentage) pro Woche machen, das heißt man muss bis 22 Uhr dort bleiben. Dafür bekommt man einen anderen Tag frei.
Im Vinzenz ist man 8 Wochen auf der Unfall- und 8 Wochen auf der Viszeral+Gefäßchirurgie (s. anderer Bericht). Sehr positiv: Es gibt die Möglichkeit für 1-2 Wochen in der Anästhesie (inkl. Intensiv- & Palliativstation) zu hospitieren!!!
Geld gab´s keines, ab 2011 sollen jedoch 300 Euro/Monat gezahlt werden.
Insgesamt ist das Vinzenz für´s Chirurgie-Tertial durchaus zu empfehlen. Die Allgemein&Gefäßchirurgie hatte allerdings mangels Unterbesetzung eine schlechtere PJ-Organisation als die Unfallchirurgen.
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