2.527 Berichte gefiltert
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Klinik München Perlach Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2011 – 06/2011 · 4, Nothilfe, Handchirurgie
Ø 1.13

Für mich ein perfektes Chirurgie-Tertial in einem überschaubaren, sehr persönlichem Haus. Auf Station beginnt der Tag mit der Visite um 7.15 Uhr. Hier stehen Verbandswechsel, Klammern/Nähte sowie Redondrainagen entfernen auf dem Programm. Um 8.15 Uhr ist die tägliche Röntgen-Demo. Im Anschluss widmet man sich den Blutabnahmen. Hier gibt es jedoch auch Arzthelferinnen, die einen Unterstützen. Meistens ist man dann bei diversen Op`s mit eingeplant, oft sogar als 1. Assistenz. Während den Op´s darf man sehr viele Abläufe übernehmen (Schrauben, Bohren, Nähen etc.). Es gibt auch neurochirurgische

Rotkreuz Krankenhaus München Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 03/2011 – 06/2011 · 2
Ø 2.73

Das Arbeitsklima ist das Beste am ganzen Rotkreuzklinikum. Ich frage mich jedoch ernsthaft wie es 1 bis 2 Stationsärzte schaffen sollen eine Station komplett alleine zu bewerkstelligen. Ohne PJler geht hier meiner Mahnung nach gar nichts! Man wird ausgebeutet und bekommt däfür eine warme Mahlzeit und glegentliche Weiterbildungen. Sonst lernt man heir leider nicht sehr viel! Eine Anfrage auf PJ-Vergütung wurde abgeschmettert mit den üblichen Begründungen: "Das gabs bei uns damals auch nicht" und man solle froh sein, dass es kein AiP mehr gibt. Meine Empfehlung an kommende PJ-Studenten. Ge

Chirugische Klinik Dr. Rinecker Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 12/2010 – 04/2011 · 2a,2b,3a
Ø 2.00

Wer selbst aktiv wird, kann hier richtig viel lernen. Das Arbeitsklima, vom Assistenzarzt bis zu den Chefärzten, ist sehr angenehm und man kann in vielen verschiedenen Bereichen wie der Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurochirurgie, Viszeralchirurgie, Herzchirurgie und Gefäßchirurgie vielfältigste Erfahrungen sammeln. Zudem hatte ich, nach Absprache mit den Anästhesisten, die Möglichkeit zu intubieren und bei der Einleitung zu assistieren. Wer also praktisch etwas dazu lernen möchte und nicht enttäuscht ist, weil es keine Fortbildung gibt, der hat mit der Rinecker Klinik genau ie richtige Klinik

Kreisklinik München-Pasing Gastroenterologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 03/2011 – 06/2011 · 4b
Ø 1.80

Ich habe mich sehr wohl gefühlt im Krankenhaus, auf der Station, in der Notaufnahme und in der Funktionsabteilung. Die Ärzte sind sehr bemüht und freundlich und versuchen einen in die Behandlung der Patienten mit einzubeziehen. Die Patientenaufnahme war Aufgabe der PJler, danach bestand meist die Möglichkeit die Diagnostik und Therapie mitzuüberlegen. In der Funktion durften wir selbständig Sonos durchführen, bei Gastroskopien, Koloskopien und Punktionen assistieren. Es sind zwar MTAs auf der Station zum Blutabnehmen und Braunülenlegen, aber wenn wir Studenten zu zweit oder dritt waren, ha

Krankenhaus München Harlaching Pädiatrie

München, 🇩🇪 Deutschland · 04/2010 – 07/2010 · 2
Ø 3.07

Leider war die Ausbildung sehr von einzelnen Personen abh�ngig. Das Arbeitsaufkommen war oft sehr hoch und die Assistenten selbst unzufrieden mit der Ausbildung. Die Teamintegration gestaltete sich anfangs recht schwierig. Trotzdem kann man einiges f�r sich rausholen, wenn man sich dahinter klemmt. Sehr zu empfehlen sind die Angebote der anderen Abteilungen, an denen man auch teilnehmen kann.

Klinik München Perlach Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2011 – 03/2011 · Station 5, Ambulanz, Handchirurgie, Viszeralchirurgie
Ø 1.20

Super Tertial! Kleine Klinik, überschaubares Team, dementsprechend gut ist die Stimmung. Schwerpunkt eindeutig Unfallchirurgie, wer viszeral interessiert ist, kommt hier nicht auf seine Kosten. Die Entscheidungswege sind kurz und Chef und Oberarzt sind so nett, dass man erstmal nach dem Haken sucht. Bis auf den Chef duzt man alle und man wird fast täglich gefragt, ob alles passt und was man sich noch wünscht. Im OP ist man bei Knie-/Hüft-TEPs zum Halten eingeteilt (ca. eine am Tag) und kann ansonsten je nach Motivation überall mitmachen und darf Nähte und z.B. kleinere Metallentfe

Klinikum Fuerstenfeldbruck Anästhesiologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2011 – 06/2011 · OP/Intensivstation
Ø 1.13

Absolut empfehlenswert. Man kann sich frei in den OPs bewegen und ist überall gerne gesehen. Intubationen, Arterielle Zugänge und Braunülen werden in der Regel dem PJler überlassen, so kann man in 12 Wochen OP einiges lernen. Ich war 4 Wochen auf der Intensivstation. Auf Wunsch kann man sicherlich auch länger dort bleiben. Durch einen Tag Medizincontrolling und einen Tag Blutbank/ Labor konnte man Einblicke in Bereiche bekommen, die während des Studiums eher vernachlässigt werden. Einmal die Woche konnte man NEF mifahren und Patienten unter Aufsicht präklinisch versorgen. Ein geniales Tert

Rotkreuz Krankenhaus München Chirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2011 – 05/2011 · 3.2 und Nothilfe
Ø 1.93

Das Chirurgie Tertial hat am RK-Klinikum super viel Spaß gemacht. Die Arbeitsatmosphäre auf Station war durchweg angenehm und auch im OP war meist gute Stimmung und man wurde mit einbezogen. Hautnaht und Drainagenannaht durfte man selber durchführen und anatomische Grundkenntinisse wurden auch überprüft ;-) Durch die regelmäßig stattfindenen PJler Fortbildungen (1x pro Wo von den Chirurgen und 2x pro Wo von den Internisten) hat man einiges dazugelernt und wurde für das Examen etwas vorbereitet. Es wurde ein extra EKG Kurs angeboten und bei einem Sono Kurs gab es die Möglichkeit teilzunehmen.

Kreisklinik München-Pasing Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 04/2011 – 05/2011 · 6b,2b
Ø 1.87

Insbesondere für diejenigen, die gerne viel im OP sind, ist das chirurgische Tertial in Pasing sehr zu empfehlen. Man ist dort viel eingesetzt, bekommt dort viel erklärt ist entweder 2. oder auch 1. Assistenz und kann somit auch mitarbeiten. Wenn man nicht im OP eingeteilt ist, kann man in der Notaufnahme selbstständig Patienten Untersuchen, Aufnehmen und/oder Nähen. Tagsüber haben die Stationen ihre MTAs, die für Blutentnahmen und Nadeln legen zuständig sind. Die freuen sich, wenn man Ihnen hilft, aber man muss nicht. 1x die Woche findet eine Fortbildung für PJler statt in der alle im Haus

Rotkreuz Krankenhaus München Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2011 – 06/2011 · 2. Med
Ø 1.27

Insgesamt super Tertial. Das Team besteht aus sehr netten und lockeren jungen Assistenzärzten und auch die Oberärzte und Chefärzte der Inneren sind nicht abgehoben und erklären den PJs auch mal Dinge. Ein Arbeitstag sieht so aus, dass man morgens um 8 in die Frühbesprechung geht, dann natürlich Blutabnehmen und Nadeln legen, dann Visiten (die können auch mal länger dauern), um 14 Uhr eine Röntgenbesprechung und je nach Motivation kann man zwischen 15 und 18 Uhr gehen. Mittags hat man immer Zeit um kostenlos in die Kantine zu gehen. Bei Fortbildungen gibt man sich Mühe, pro Woche gibt es ei

Klinik Augustinum Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2011 – 06/2011 · 1
Ø 1.47

Hallo, ein besseres Tertial innere Medizin kann man sich glaub ich nicht wünschen. Sehr nettes Team, immer ein offenes Ohr für Fragen. Zum Blutabnehmen gab es auf Station zusätzlich eine Arztassistentin. Dadurch hielt sich auch diese Tätigkeit in Grenzen und man konnte sich voll und ganz auf die Tätigkeiten als angehender Arzt konzentrieren. Vom Ansehen her hat man gemerkt, dass es nicht als selbstverständlich angesehen wird, einen PJler auf Station zu haben. Man ist quasi gern gesehener Bonus:-) Negativ ist vielleicht anzusehen, dass die ganze Klinik sehr kardiologisch geprägt ist. Wenn m

Klinikum Neuperlach Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 12/2010 – 03/2011 · Kardio/Geriatrie
Ø 2.73

Vielleicht hatte ich mir wegen der vielen extrem guten Bewertungen hier über Innere in Neuperlach zu viel erwartet.... In der Kardio bestand meine Aufgabe (zu 90%) in Briefe schreiben und Patienten aufnehmen - und wenn schon anderes zu tun war wurde ich auch nicht unbedingt auf Visite mitgenommen mit dem Hinweis: da verpasst du ja nicht viel...... Ab und an hat sich einer der Docs aber auch wirklich mal eine Stunde Zeit genommen und viel erklärt bis zur Pathophysio etc. Wirklich eingebunden war man aber nicht. Und nur wenn Blutentnahmen, Aufnahmen etc vollständig erledigt waren, konnte man ma

Klinikum Dritter Orden Pädiatrie

München, 🇩🇪 Deutschland · 08/2010 – 12/2010 · 33
Ø 1.07

Tolles Tertial und für Pädiatrie genau die richtige Wahl! Eigentständiges Arbeiten ist natürlich in der Pädiatrie weniger möglich als in anderen Fächern, aber ich wurde super mit eingebunden und zu allen wichtigen Sachen informiert oder mitgenommen. Blut abnehmen/Nadeln legen ist ja auch eher ein "Dürfen" als ein "Müssen" (gerade bei Säuglingen), aber ich wusste genau, wenn ich Hilfe brauche bekomme ich die ohne Meckern oder blöde Kommentare (egal ob von Ärzten oder Schwestern). Briefe schreiben/diktieren habe ich ab und an gemacht, war aber sicher nicht meine Haupt-Aufgabe! Fortbildungen

Kreisklinik München-Pasing Chirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2011 – 06/2011 · 6a
Ø 1.13

Ich muss sagen ein sehr schönes Tertial. Wenn man will kann man alle Operationen die man gerne sehen mag mitmachen. Und wenn man Fragen dazu hat werden diese einem auch gerne erklärt und die verschiedenen Schritte gezeigt. In der Notaufnahme/Ambulanz hat man die Möglichkeit selbstständig Patienten aufzunehmen und zu untersuchen. Und wenn man fragen dazu hat oder Hilfe benötigt ist jeder sehr gerne dazu bereit einem diese zu erklären. Allgemein kann man sich an jeden wenden wenn man sich nicht mit etwas auskennt und man bekommt dies dann geduldig erklärt. Es gibt desweiteren die Möglichkeit a

Kreisklinik München-Pasing Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2011 – 06/2011 · 6a. 6b, 2b
Ø 2.00

Ich trat mein 1. Tertial in der Chirurgie mit etwas zittrigen Knien an, aber fand mich schnell in Team und Klinik ein. Die Ärzte sind freundlich und nachsichtig, wenn man auch mal nicht weiss, wie der Hase läuft. Um 7h gehts mit der Visite auf Station los. Gefolgt von der Röntgenbesprechung und schon steht man zum ersten Mal im OP. Je nach Fachrichtung ist man 1. oder 2. Assistenz und kann somit aktiv mitmachen und viel sehen. Die Einteilung erfolgt täglich laut OP-Plan, sodass man weiss wo man zu sein hat. Wer sich in eine Operative Fachrichtung orientieren will, der ist hier ganz gut aufgeh

Asklepios Fachkliniken München-Gauting Thoraxchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 04/2011 – 06/2011 · B 2
Ø 2.60

Klinikum rechts der Isar Pathologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 06/2010 – 09/2010 · Pathologie
Ø 3.60

Leider muss ich sagen, dass ich von vom Pathologietertial sehr enttäuscht war. Die meisten Ärzte waren zwar sehr nett, es gibt aber leider keinerlei Fortbildungsveranstaltungen für den PJler und in die Diagnostik wird man auch nicht mit eingebunden. Wenn man während des Semesters das PJ macht, kann man sich noch mit in die Pathologie Vorlesungen und Seminare setzen. Vormittags verbringt man die Zeit meist im Obduktionssaal, wo man mehr oder weniger (je nach Assistenzarzt) machen darf und u.U. recht viel lernen kann. Ansonsten muss man meist selbst sehen, wo man bleibt und kann so entweder beim

Medizinische Poliklinik Innenstadt Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 12/2010 – 04/2011 · 22, 21, 19
Ø 2.00

Dadurch, dass es ein Haus der Maximalversorgung ist und man viel Rotieren kann (kein Muss) sieht man ein sehr breites Spektrum der Inneren Medizin. Mir hat es sehr gut gefallen, die Assistenten wissen es zu schätzen, dass man ihnen viel abnimmt, nehmen sich auch immer wieder die Zeit etwas zu erklären und wenn zuviel "PJ Arbeiten" (BE, Aufnahmen) da sind helfen alle zusammen. Auch in der Notaufnahme ist man gern gesehen und bekommt sehr viel mit. Außerdem kann man auch wochenweise in spezielle Funktionen rotieren, wo man auch viel mitnehmen kann. Gut sind sehr viele Fortbildungen extra für P

Krankenhaus Schwabing Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 12/2010 – 04/2011 · 1a, 4d, Gefäß
Ø 4.87

Also liebe Leute, Sollte der geringste Funken Interesse bestehen, Finger weg von dieses Krankenhaus. Wer aber gerne das Blut abnimmt und Heim geht...wilkommen in Paradies. Es ist jedem egal was man macht, wo man hingeht oder dergleichen, so lange das Blut abgenommen ist und die Branülen liegen, und gelegentlich Haken halten natürlich. Unterricht fällt aus, oder ist so grotten schlecht, das man es sich schenken kann. Es gibt Essen...immerhin. Die meisten der Leute sind nett und haben verständniss für persönliche Situationen aber das ändert nichts an der Tatsache das man absolut nich

Klinikum rechts der Isar HNO

München, 🇩🇪 Deutschland · 01/2011 – 02/2011 · 3/11
Ø 1.60

Ich habe die Zeit geteilt. Die eine Hälfte habe ich in der Ambulanz verbracht, die andere auf der Station. Der Alltag in der Ambulanz ist das komplette Gegenteil zu dem auf Station. Man muss sich das so vorstellen: Ambulanz: mega viele Patienten, 6 Untersuchungsräume, insgesamt 4-5 Ärzte, du darfst als PJler deine eigenen Patienten komplett alleine untersuchen und dann den Assistenzärzten kurz vorstellen, je länger man da ist, desto mehr Entscheidungen triffst du selbst. Man lernt unglaublich viel, aber hat "kaum Luft zum atmen" - mir hat das sehr sehr viel Spaß gemacht. Auf Station ist ab