Klinikum Grosshadern Allgemeinchirurgie
Neurochirurgische Intensivstation. Die Station wird von den Anästhesisten geschmissen, wobei ein neurochirurgischer Dienstarzt integriert ist und der klinikinterne Herzalarm. Sehr gutes Stationsklima. Ich lernte wirklich viel über Intensivmedizin, sowohl praktisch, als auch theoretisch!
Klinikum Grosshadern Anästhesiologie
Was man machen darf und was nicht ist Oberaztabhängig. Für alle die viel lernen wollen , theorietisch und praktiasch, sollten sich für diese OP-Abteilung bewerben! Bei OA Dr.W. hatte ich das Gefühl, trotz seines etwas trockenen und sprüchelatigen Auftretens (ein bayr. Original halt), zum Kollegen mitausgebildet zu werden!!!
Klinikum Grosshadern Anästhesiologie
Guter Einstieg in den anästhesiologischen Teil des OP-Betriebs. Was man machen darf und soll ist von Oberarzt zu Oberarzt verschieden. Das Spektrum reicht von Braunüle legen unter Aufsicht, Vollverkabelung allein und komplette Narkosen unteroberärztlicher Aufsicht.
Für Informationen zu Anzeigenmöglichkeiten und Konditionen wenden Sie sich bitte an kontakt@pj-ranking.de.
Klinikum Neuperlach Allgemeinchirurgie
zum Chirurgie-Tertial in Neuperlach wurde eigentlich schon alles von den Vorgängern gesagt. Wenn man Spaß an der Chirurgie hat, ist Neuperlach eine gute Klinik um Vieles im OP sehen zu können. Die Einteilung erfolgt in der Visceral-, Gefäß-, Unfallchirurgie und wahlweise auch in der Anästhesie/Intensivmedizin. Die Bandbreite ist also recht groß. Man darf viel im OP sein und ist von Seiten der Ärzte auch fest miteingeplant. Dabei erlebt man vom "nur Haken halten" und verhältnismäßig ruhigen OP´s bis hin zum selber nähen, Fragen stellen können (plus Antwort bekommen) und jede Menge Spaß haben mi
Kreisklinik München-Pasing Allgemeinchirurgie
Es war eine schöne Zeit. Ich kam mit der Überzeugung niemals etwas Operatives machen zu wollen und denke jetzt anders! Man ist beinahe nur im OP, kriegt aber sehr viel zu sehen. In den Bereichen Unfall-, Viszeral- und Gefäßchirurgie hat man die Möglichkeit teilweise auch mal die erste stets aber die zweite Assistenz zu übernehmen. Alle Ärzte sind sehr nett, sogar die in der Gefäßchirurgie sind eigentlich besser als ihr Ruf. Man konnte am Wochenende kommen und dafür unter der Woche mal frei nehmen. (Ganz gut für Doktorarbeit, Nebenjob...) Den Fortbildungen mussten wir allerdings ganz schön hint
Kreisklinik München-Pasing Innere
Ein tolles Tertial in der Med. I (Kardiologie). Nettes Team, man wird voll integriert und kann auch viel selbstständig arbeiten, hat aber immer einen Ansprechpartner. Rotation durch verschiedene Stationen (wobei eigentlich alle Stationen mehr oder weniger das gleiche Patientengut haben), Funktion, Notaufnahme und Intensiv individuell vereinbar. Interne Fortbildungen gibt es 3x pro Woche (theoretische Fortbildung oder Fallbesprechung, EKG-Besprechung, Herzkatheterfilme-Demonstration) und sind meist seht interessant. Fortbildung speziell für PJ-ler findet theoretisch einmal pro Woche statt und
Dermatologische Klinik Thalkirchnerstr Dermatologie
Die ersten 2 Monate ist man auf Station und obwohl man auf der Station 4 viel sieht und vor allem auch Kinder dort sind, ist es aufgrund der jungen Ärzte nicht sehr lehrreicht für den PJ´ler. In den weiteren 2 Monaten ist man eigentlich in der Ambulanz, was sehr interessant ist, allerdings durften wir aufgrund des Umbaus der Ambulanz in sämtliche Stationen mal routieren, das war ganz okay, aber 1 Woche war teilweise zu lang für Onko, Allergologie etc. Super ist, dass man in der Ambulanzzeit immer nachm Mittagessen gehen darf!
Klinik München Perlach Unfallchirurgie
Das Klinikum Perlach zeichnet sich besonders durch das sehr freundliche und familiäre Arbeitsklima aus. Die Ärzte sowieso, aber auch das Pflege- und OP-Personal sind während meiner 16 Wochen immer hilfsbereit, geduldig und sogar gut gelaunt gewesen. Vom medizinischen Spektrum bietet Perlach vor allem eine gute Unfallchirurgische Abteilung, die eigentlich für die PJ-Ausbildung zuständig ist. Man hat aber die Möglichkeit, in die Abteilungen Visceral- und Handchirurgie zu rotieren. Von der ebenfalls im Haus befindlichen Neurochirurgie bekommt man viel mit, da man dort auch assistiert. Besonders g
Klinikum Grosshadern Gynäkologie
Sehr nettes Team insgesamt. Ich konnte immer Fragen stellen etc. Auf der Wöchnerinnenstation und auf den operativen kann man auch viel mithelfen, im Kreissaal leider nicht, da ist zuschauen angesagt. Alle sind aber bemüht einem was zu zeigen und sehen ein, dass man auch früher geht, wenn gerade nichts zu tun ist. Mittagessen gehen nicht alle Ärzte regelmäßig aber da kann man sich einfach melden und sagen, dass man jetzt Essen geht das ist total in Ordung für alle. Die freien Tage können auch frei genommen werden wann immer man will, die Sekretärin ist unglaublich nett und verständlich. Man ha
Rotkreuz Krankenhaus München Gynäkologie
Mir hat es sehr, sehr gut gefallen. Arbeitsbeginn war täglich um halb 8, nach der Nachmittagsbesprechung konnte ich jeden Tag nach Hause gehen, diese war um ca 4 Uhr. Da ich die einzige PJlerin war, konnte ich immer dahin gehen, wo es gerade interessant war: OP, Kreisssaal, Ambulanz, Stationen, ... Ich durfte am Schluss oft Sono bei den Schwangeren machen, die Fetometrie, Doppler usw. Im OP war ich oft als erste Assistenz eingeteilt und konnte so sehr viel selbst machen. Ich durfte z.B. die Hautnaht selbst anfertigen. PJ-Fortbildungen gab es leider nicht (ich war ja auch die einzige PJlerin).
Klinikum Neuperlach Gynäkologie
Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich wurde gut aufgenommen. Von den Ärzten gab es ein paar, die mir sehr viel erklärt haben, allerdings auch einige die sich wenig bis gar nicht gekümmert haben. Aber mit Eigeninitiative konnte man schon einiges lernen und machen. Trotzdem gab es Tage, die eher langweilig und ereignislos waren, da nicht jeder Tag OP-Tag ist und auf Station auch nicht allzu viel zu tun ist. Aber da gibt es dann Konsiliardienst und Ambulanz. Im Kreissaal muss man sich mit den Hebammen gutstellen, dann bekommt man einiges mit und darf auch viel machen. Mir hat es gut gefallen, all
Krankenhaus Barmherzige Brueder Innere
Ich war auf einer interdisziplinären Station, halb Innere, halb Chirurgie. Die Station war auf dem Stock der Chirurgen, Gott sei dank! So hatte ich nur wenig mit den übrigen internistischen Stationen zu tun. Ich hatte einen sehr netten Stationsarzt und ich war nicht der Blutabnahme-Depp wie teilweise auf den anderen internistischen Stationen. Mein Oberarzt war auch der beste und netteste. Am ersten Tag wird man vom Chefarzt eingeteilt und hat keinen Einfluss darauf. Da in letzter Zeit immer sehr wenig PJ-ler kommen, kommt man sehr wahrscheinlich ins Erdgeschoss. Nicht gut! Wir Studenten ware
Krankenhaus Schwabing Gynäkologie
Das interne Klima des Teams ist sehr schlecht! Die Lehre wird sehr klein geschrieben. Während 4 Monaten fand keine einzige interne Fortbildung statt, für Studenten gab es erst recht keinen Unterricht. Man konnte viel zusehen, wenig selbst machen bis auf die übliche Stationsarbeit/Briefe schreiben. Wie immer gibt es natürlich Ausnahmen von der Regel. Trotz einem schlechten Lern-Tertial habe ich mich dort, nachdem ich mich an die schlechte Stimmung untereinander gewöhnt hatte, wohlgefühlt.
Klinikum rechts der Isar Innere
Das Ärzteteam war an sich sehr nett, wenn man aber etwas lernen wollte musste man schon explizit nachbohren, von selber kam keiner so wirklich auf die Idee dass man den PJlern auch was beibringen könnte. Der Tätigkeitsbereich beschränkte sich haupsächlich auf die Aufnahme der Patienten (Neuaufnahmen bzw meistens zur stationären Chemo), Braunülen legen, Blut abnehmen und Chemos anhängen. Visite war ab und zu ganz lehrreich, insbesondere die Oberarztvisite. Die Ärzte waren meist mit Briefe schreiben (wer Lust hatte konnte da auch gern Erfahrungen sammeln), Chemo-Pläne schreiben und ihren Spezi
Krankenhaus München Harlaching Innere
Super Stimmung unter den Ärzten auf der Station. Man bekommt viel beigebracht und erklärt, wenn man interessiert ist. Bei entsprechendem Engagement darf man auch viel selbständig machen. In diesem wirklich super netten Team macht das Arbeiten einfach Spaß, so dass ich abends auch gerne mal länger geblieben bin, wenns viel Arbeit oder was Interessantes gab. Es ist aber überhaupt kein Problem auch mal früher heim zu gehen. Es ist jederzeit möglich bei Endoskopien/Bronchoskopien, beim Abdomen-Sono etc. zuzusehen. Insgesamt ein tolles Tertial, das einfach Spaß gemacht hat und ich jederzeit weitere
Klinikum rechts der Isar Sportmedizin
Während des Tertials rotiert man durch folgende Bereiche: EKG/Lungenfunktion, Anamnese/körperliche Untersuchung, Ultraschall (Herz, Abdomen, Schilddrüse, Carotis), Belastungsuntersuchung (Laufband/Fahrradergometer). Ziel ist es nach der Rotation eigene Patienten zu betreuen. Insgemsamt ein super Tertial, das riesig Spaß gemacht hat!
Klinikum Bogenhausen Kardiologie
in der Kardio in Bogenhausen gibt es viel zu tun, da nuaturgemäß hoher Patientendurchsatz. morgens sehr viele Blutabnahmen + Braunülen, für die man als Pjler zuständig ist. Mit der Visite mitgehen wird da leider zeitlich fast unmöglich. trotzdem hab ich viel gelernt, viele patienten aufgenommen und untersucht, kurven und anordnungen geschrieben und alles mit dem assi besprochen. man kann auch mit in die funktion runterschauen, wenn man mal zeit findet.. in der abteilung gibt es viele männliche assistenzärzte, insgesamt lustiges team und gutes arbeitsklima, auch wenn sie manchmal über den st
Dr. von Haunersches Kinderspital Kinderchirurgie
Ich fand es echt super. Allerdings gibt es keine Fortbildung für die Studenten, sondern nur eine Montagsfortbildung für alle. Ich bin echt traurig zu gehen. Für alle die nicht Chirurgie machen wollen zu empfehlen. Denke Chirurgieinteressierte kommen im OP zu kurz. Meiste Zeit Haken halten, aber auch Nähen (hab es vorher nicht gekonnt) und manchmel erste Assistenz! Auf Station lernt man alles was man später braucht. Verhältnis zur Pflege war super. Man hat umsonst frühstücken dürfen und mittags gab es Reste der Patientenessen (eine Brühe gab es immer). Patienten aufnehmen, Wundversorgung, Blut
Klinikum rechts der Isar Gynäkologie
Fortbildungen sind fest in Seminarform von zwei unterschiedlichen, auswärtigen Profs 1x die Woche. In diesen Seminaren werden strukturiert zuvor definierte Themengebiete interaktiv besprochen. Weiterhin finden ca 1-3x die Woche Repetitorien/Staatsexamenstrainings o.ä. mit der lt. Oberärztin (Dr. K.) oder mit sehr gut ausgebildeten und hochmotivierten Assistenten statt. Nachfragen sind auch außerhalb der Fortbildungen jederzeit möglich und erwünscht. Lerneffekt: 1* Zur Stationsarbeit: naja... wer kennt nicht das leidige Thema Blutentnahmen und Nadellegen... hierzu kommen noch Tätigkeit
Klinikum Bogenhausen Allgemeinchirurgie
leider ist man hier als PJler wirklich das letzte Glied der Kette. Hauptaufgabe besteht eigentlich im Blutabnehmen und Hakenhalten; "Mitoperieren" oder selbst Nähen: keine Chance! Eine Einführung in die Station am Anfang des PJ ist nicht vorgesehen: jeder "wurschtelt" so ein bisschen vor sich hin. Verbände werden demnach nach Gutdünken angelegt. Aber explizite Nachfragen vom PJ auf Erläuterungen werden entweder barsch abgetan, oder schlichtweg ignoriert bis der PJ mürbe ist und aufgibt. Es findet, wenn überhaupt, kein strukturierter oder qualitativer Unterricht statt. Weiteres Teaching ist