PJ-Bericht Kreisklinik München-Pasing

Allgemeinchirurgie
München, 🇩🇪 Deutschland · 8 Wochen · Station 6b,2b · 04/2011 – 05/2011

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Einsatzbereich
Station, OP, Poliklinik / Ambulanz, Notaufnahme
Unterrichtshäufigkeit
seltener als 1x pro Woche
Unterrichtsformen
Repetitorium, Sonstige Fortbildung, Nahtkurs
Tätigkeiten
Braunülen legen, Notaufnahme, Blutentnahmen, Kleine Eingriffe, Aufklärungsgespräche, Gipsanlage, Arztbriefe schreiben, OP-Assistenz
Sonstiges
Vergütung, freies Essen, Dienstkleidung, Mittagessen möglich
Arbeitszeit
7–8 Uhr bis 16–17 Uhr
Studientage
1x pro Woche flexibel

Erfahrungsbericht

Insbesondere für diejenigen, die gerne viel im OP sind, ist das chirurgische Tertial in Pasing sehr zu empfehlen. Man ist dort viel eingesetzt, bekommt dort viel erklärt ist entweder 2. oder auch 1. Assistenz und kann somit auch mitarbeiten. Wenn man nicht im OP eingeteilt ist, kann man in der Notaufnahme selbstständig Patienten Untersuchen, Aufnehmen und/oder Nähen. Tagsüber haben die Stationen ihre MTAs, die für Blutentnahmen und Nadeln legen zuständig sind. Die freuen sich, wenn man Ihnen hilft, aber man muss nicht. 1x die Woche findet eine Fortbildung für PJler statt in der alle im Haus vertretenen Fachrichtungen mal dran sind. Man kann auch, nach Absprache, Spätdienste oder Wochenenddienste (+ Freizeitausgleich) machen. Am Ende erhält man einen Buchgutschein vom Hugendubel. Insgesamt fand ich es ein schönes Tertial in einem netten Team und habe einiges (theoretisch und praktisch) gelernt.

Weitere Berichte

Anonym · veröffentlicht
Quelle: pj-ranking.de · Bericht #9704 · 2011-06-14