Universitäts-Frauenklinik - Maistraße Gynäkologie
3 Patientenvorstellungen (=Unterricht) in knapp 4 Monaten! Sonst kein Unterricht. Man ist hauptsächlich Hakenhalter und Blutabnehmer, keine Integration ins Team. Kein Interesse der Ärzte an PJ-Unterricht. Für eine Uniklinik ein sehr trauriges Fazit.
Kreisklinik München-Pasing Allgemeinchirurgie
Der Aufenthalt war sehr angenehm, vor allem das Ärzteteam war sehr bemüht einen zu integrieren und einem etwas beizubringen. Mit dem Pflegepersonal gab es je nach Station einzelne Reibereien, aber nicht sehr schlimm und nur Personenbezogen. Nach der üblichen Eingewöhnungsfrist waren eigentlich alle sehr nett. Man ist sehr viel im OP und darf auch relativ viel, wenn man sich zu fragen traut. Die Rotation in den verschiedenen Gebieten haben wir PJ ler intern abgesprochen. Es war auch möglich am Wochenende einen Tag zu kommen und dafür unter der Woche frei zu haben. Der Lerntag ist für Münchner
Klinikum Grosshadern Anästhesiologie
Das PJ in der Anästhesie in GH ist zu empfehlen, das Team ist rießig, aber überwiegend unglaublich nett und motiviert. Und das vom jungen Assistenzarzt bis zu den Oberärzten. Erklärt wird eigentlich die ganze Zeit, aber auf jeden Fall auf NAchfrage. Wenn man eigene Motivation zeigt, darf man bald relativ selbständig Narkosen einleiten und betreuen. Durch die große BAndbreite der Klinik sieht man vom Stand-by- über kleine Maskennarkose bis zum Maximalaufbau mit HLM eigentlich alles. Damit bekommt man einen super Überblick. Rotationen sind sehr gut eingeplant, 2 verschiedene OP-Bereiche und 6 W
Für Informationen zu Anzeigenmöglichkeiten und Konditionen wenden Sie sich bitte an kontakt@pj-ranking.de.
Frauenklinik vom Roten Kreuz Gynäkologie
Die Taxisklinik ist streng in eine I. und II. Abteilung unterteilt. Die PJler werden mehr oder weniger gerecht am 1. Tag auf diese verteilt. Meistens ist man einziger PJler oder zu zweit. Die Abteilung von Dr. von Obernitz (II.) bietet für Studenten ein breites Spektrum: regulärer Praxisbetrieb und Ambulanz, eine sehr große geburtshilfliche Abteilung (insgesamt ist die Taxisklinik geburtenstärkste Klinik Deutschlands, 3500/Jahr) mit einer großen Pränatalabteilung, OP und Tumorpatienten. Nebenher gibt es auch die Möglichkeit bei den plastischen Chirurgen bei Geschlechtsumwandlungen dabei zu s
Krankenhaus München Harlaching Kardiologie
Leider keine Rotation in andere internistische Abteilungen. Teilnahme an Advanced Life Support - Kurs möglich.
Klinikum Innenstadt Herz-/Gefäßchirurgie
Die große Kompetenz der Gefäßchirurgie liegt im fachlichen Bereich, nicht im organisatorischen. Negativ fallen auf, dass mittags meist nur eine Suppe im OP drin ist, man extremst viele Varizen-OPs assisitiert und der über dem MHD befindliche Chefarzt sich geistig nicht immer am selben Ort befindet wie Patienten und Kollegen. Die Arbeitsbelastung ist auf der Station insgesamt sehr hoch, der "Kuschelfaktor" hingegen sehr gering. Positive Punkte sind jedoch: Die kompetenten und freundlichen Schwestern (inkl. exquisiter Bekochung :), das faszinierende handwerkliche Können der Gefäßchirurgen und
Klinikum Innenstadt Unfallchirurgie
Das ärztliche Team war sehr nett und stark daran interessiert, dass man etwas lernte und viel zu sehen zu bekam. Einsatz als PJler wurde mit höherem "Ansehen" honoriert, dafür ist man als unmotivierter PJler auf der Station eher unbeliebt. Bonuspunkte sind die konstenlosen Butterbrezen für PJler am Morgen :), die vielen verschiedenen OPs und weitreichenden Rotationsmöglichkeiten im Haus. Nachteile sind das demotivierte, grandige Schwesternteam (auf dieser Station, gegenteilig anderswo im Haus!), die langen Arbeitszeiten und dass man für das Mittagessen bezahlen muss.
Klinikum Dritter Orden Allgemeinchirurgie
Der erste Tag begann damit, dass mich zwei sehr nette und engagierte PJ-Beauftragte abholten und sich um Kleidung und alles weitere (wie Hausführung, Vorstellung auf der Station, Schlüsseldienst usw.) für mich gekümmert haben. Der Tag auf Station beginnt um 7.00 Uhr mit Visite, bei der Aufgaben wie Wundversorgung, Entlassungen, Drainagen ziehen notiert wird. Nach Absprache kann man sich das mit den Assistenten einteilen oder frei jede OP wählen, die man gerne sehen möchte. Danach findet eine Morgenbesprechung mit anschließender Röntgendemo statt. Anschließend geht`s auf zur Stationsarbeit. M
Klinik Augustinum Innere
Die Klinik Augustinum ist ein kleines internistisches Krankenhaus mit Schwerpunkt Kardiologie. Auf Station wird man gut mit eingebunden. Je nach Besetzung der Station betreut man eigene Patienten (hängt vorallem von der Erfahrung der anwesenden Assistenten ab) und macht so ziemlich alles was die Ärzte auch machen. Alle freuen sich über Hilfe, schicken einen aber auch gern früher Heim, wenn wenig los ist oder das Wetter schön. Als PJler ist man überall im Haus gern gesehen. In den Funktionen kann man immer zuschauen oder auch mal etwas selber machen, wenn es ein wenig ruhiger ist. Gerade in d
Klinikum Grosshadern HNO
Also ich fand die HNO in Großhadern echt ne gute Erfahrung. Es sind so ziemlich alle von den Ärzten und auch die Pflege nett und freundlich, was an ner Uniklinik nicht immer selbstverständlich ist. Man rotiert durch die verschiedenen Stationen (auch auf die Kinderstation I6), darf selbstständig arbeiten, Patienten untersuchen + aufnehmen und wenn man gerade nicht im OP steht, diese z.B. dem Oberarzt vorstellen. Was ich sehr gut fand, dass man viel (eigtl. fast täglich) im OP assistieren durfte und des öfteren auch mal zum Nähen gekommen ist. Die Ärzte sind in der Beziehung wirklich sehr
Klinikum Innenstadt Allgemeinchirurgie
Arbeitsklima und Unterricht schwankten von Station zu Station sehr stark. PJ-Unterricht gab es nicht, dafür aber Frühbesprechungen mit kurzen Klinik-internen Fortbildungen, die jedoch in der Regel nicht wirklich sinnvoll waren. Das Ärzteteam ist fast durchweg nett und erkärt auch gerne mal was (allerdings nur, wenn man hartnäckig genug nachfragt), dennoch konnte ich mich selten des Gefühls erwehren, dieses Tertial wäre reine Zeitverschwendung, denn gelernt habe ich dort wenig. Hervorzuheben war diesbezüglich der Leiter der Nothilfe, der durchaus engagiert war und sich Zeit für die Student
Maria-Theresia-Klinik München Allgemeinchirurgie
Also für Leute die in Chirurgie keinen größeren Ehrgeiz haben ist die MTK sicher ganz angenehm. Die OPs sind vor allem kurze Eingriffe von ca. 2 Stunden, wobei man vor allem bei Struma-OPs assistiert. Außerdem gibt es noch ganz interessante Baucheingriffe, bei denen man mit am Tisch steht. Sonst werden viele Gallen und Appendices laparoskopisch gemacht. Auf Station gibt es außer morgens ein paar Blutentnahmen und bis zu 5 Aufnahmen pro Tag wenig zu tun, weshalb man sich entweder ein bißchen im Briefe diktieren üben kann oder auch des öfteren um halb 2 nach Hause gehn kann... Offiziell ist um 4
Klinikum Neuperlach Innere
Das Klinikum Neuperlach ist auf jeden Fall zu empfehlen. Ich war 2 Monate in der Kardiologie und 2 Monate in der Hämato-Onkologie. Die Zeit in der Kardiologie war eher durchwachsen (Blutentnahmen/Nadeln legen/Patienten aufnehmen, oft unter Zeitdruck). Leider verpasst man nach der Übergabe der Patienten an die Stationsärzte oft wie es mit den Patienten weiter geht. Schade. Trotzdem habe ich dort vieles gelernt. Die Zeit in der Hämato-Onko war wirklich klasse. Man darf viel eigenständig arbeiten, bekommt viel erklärt, super Team.
Klinik Augustinum Allgemeinchirurgie
Kleine sehr kardiologische Klinik, gut möglich alles zu sehen was man möchte. PJ-Unterricht leidervon zentral schlecht organisiert und meistens ausgefallen, wenn einer stattgefunden hat aber sehr gut! Gutes Klima auf allen Stationen :-)
Klinikum Dritter Orden Pädiatrie
Mein PJ-Tertial in der Pädiatrie des Dritten Ordends hat alle meine Erwartungen übertroffen. Ich wurde von Anfang an sehr gut integriert, in den Stationsbetrieb eingearbeitet und konnte so schnell relativ selbständig arbeiten. Wenn man sich ein bisschen Mühe gibt und Engagement zeigt, kann man eigene Patienten betreuen (Patienten aufnehmen, wenn sie auf Station kommen, in Absprache mit den Stationsärzten Diagnostik- und Therapiepläne erstellen, die Patienten bei Visite vorstellen bzw. selbst die Gespräche bei Visiste führen, den Brief schreiben und die Patienten entlassen). Dabei lernt man wir
Krankenhaus München Harlaching Neurologie
Insgesamt ein sehr schönes, aber wegen den langen Arbeitszeiten ein ziemlich anstrengendes Tertial. Das ärztliche Team ist supernett und es geht recht familiär zu(manche OÄ lassen sich duzen). Man bekommt nach kurzer Einarbeitungszeit(ca. eineinhalb Wochen) 2-3 eigene Patienten, die man von der Aufnahme bis zur Entlassung unter Supervision betreuen darf. Dabei lernt man richtig viel. Man bespricht bei der Kurvenviste das weitere Vorgehen mit dem Oberarzt, macht bei seinen Patienten Visite,ordnet Untersuchungen, Rehas usw. an und schreibt dann den Entlassbrief. Man wird richtig ins Team ein
Klinikum Dritter Orden Allgemeinchirurgie
Der Arbeitstag fängt um 7 Uhr an mit der Blutabnahme. Während dessen findet die Visite statt, also kann man leider nur mitlaufen, wenn man schnell genung abnimmt. Da es aber eine chirurgische Station ist haben die meisten gute Venen oder ZVKs. Danach teilen sich die PJler in die OPs ein, mit Schwepunkt Schliddrüse (für die PJler ist der OP-Bereich nicht ersichtbar und die ganze Prozedur ist körperlich sehr anstrengend), Visceral- und Gefäßchirurgie. Wenn man in OP nicht gebraucht wird kann man Stationsaufgaben erledigen. Ansonsten kann man immer in der Notaufname oder in der Sprechstunde beh
Klinikum Grosshadern Innere
F9b: Auch wenn die Ärzte echt nett und lustig sind, ist man halt doch vor allem für 3 Sachen zuständig: Blutabnahmen, Nadeln, Aufnahmeuntersuchung. Teilweise war noch nicht mal eine Teilnahme an der Visite möglich (die einzige Möglichkeit in diesem Tertial zumindest etwas zu lernen...), weil noch immer "Nadeln" und "Blut" erledigt werden mussten. G10b: Dank tatkräftiger Unterstützung von Ärzten und "Nadelschwester" ist das morgendliche Nadeln und Blutabnehmen machbar, wobei man in der Onko echt lange unterwegs ist. Hier hat während der (Kurven-)Visite echt gutes Teaching stattgefunden.
Pathologisches Institut der LMU Pathologie
Tja, Wahltertial ist natürlich immer das beste Tertial... Je nach Einsatzort ist man viel am Obduzieren (Großhadern) oder hat mehr Zeit zum Mikroskopieren und zur Mitarbeit an den Studentenkursen und -seminaren (Innenstadt). Diese sind eine gute Möglchkeit, selber noch mal zu wiederholen und zu lernen. Aus diesem Grund ist dieses Tertial das Einzige, bei man als PJler mehr vom Institut/Klinikum profitiert als andersrum. Die Präparatoren, die MTAs und natürlich besonders auch die Ärzte sind ein wahrer Glücksgriff. Kurz zusammen gefasst: Das einzige Tertial, in dem ich wirklich etwas geler
Chirugische Klinik Dr. Rinecker Allgemeinchirurgie
Den einzigen Wermutstropfen gleich zu Beginn: Es gibt nicht für 16 Wochen 16 freie Tage, sondern nur 10 (Verhandlungsbasis...). Diese darf man aber nach Absprache nehmen, wann man will. PJler sind hoch angesehen, man darf sehr viel machen. Sowohl mit der ärztlichen als auch mit der pflegerischen Seite macht die Zusammenarbeit viel Spaß. Die Auswahl ist mit Gefäß-, Unfall-, orthopädischer, Viszeral- und Herzchirurgie groß, das Spektrum umfasst so ziemlich alle OPs, bei denen man auch so einiges machen darf. Die praktische Seite wird insgesamt betont, Unterricht gibt es keinen. Allerdings bes