PJ-Bericht Rotkreuz Krankenhaus München

Innere
München, 🇩🇪 Deutschland · 12 Wochen · Station 2 · 03/2011 – 06/2011

Veröffentlicht am

2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Einsatzbereich
Station, Notaufnahme
Unterrichtshäufigkeit
1x pro Woche
Unterrichtsformen
Repetitorium, Fallbesprechungen, EKG
Tätigkeiten
Untersuchungen, Braunülen legen, Notaufnahme, Blutentnahmen, Kleine Eingriffe, Aufklärungsgespräche, Patientenbetreuung, Arztbriefe schreiben, Klinik-Visite, EKG
Sonstiges
freies Essen, Dienstkleidung, Mittagessen möglich
Arbeitszeit
7–8 Uhr bis 17–18 Uhr
Studientage
am Ende des Tertials

Erfahrungsbericht

Das Arbeitsklima ist das Beste am ganzen Rotkreuzklinikum. Ich frage mich jedoch ernsthaft wie es 1 bis 2 Stationsärzte schaffen sollen eine Station komplett alleine zu bewerkstelligen. Ohne PJler geht hier meiner Mahnung nach gar nichts! Man wird ausgebeutet und bekommt däfür eine warme Mahlzeit und glegentliche Weiterbildungen. Sonst lernt man heir leider nicht sehr viel! Eine Anfrage auf PJ-Vergütung wurde abgeschmettert mit den üblichen Begründungen: "Das gabs bei uns damals auch nicht" und man solle froh sein, dass es kein AiP mehr gibt. Meine Empfehlung an kommende PJ-Studenten. Geht an Häuser, die euch eine Vergütung für eure geleistete Arbeit zahlen und boykottiert zukünftig Häuser für die Ihr nur Mittel zum Zweck seid um den Stationsbetireb am Laufen zu halten. Das ist Ausbeutung! Beispielhaft sind Häuser der Barmherzigen Brüder. Hier gibts eine monatliche Entschädigung für eure Leistung, außerdem beste Weiterbildungen und als Abschiedsgeschenk bekamen manche einen Amazon Buchgutschein. Also, verkauft euch nicht unter Wert.

Weitere Berichte

Anonym · veröffentlicht
Quelle: pj-ranking.de · Bericht #9937 · 2011-07-08