PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Lukaskrankenhaus Urologie
Insgesamt ein wirklich tolles Tertial! Allen voran steht ein super nettes und freundliches Team. Ich hab mich vom ersten Tag als Teil des Kollegiums gefühlt und nicht nur als "Student". Die Asstistenten sind rundum bemüht einem etwas beizubringen und lassen einen auch nach kurzer Zeit vieles selbstständig erledigen. Auch die Oberärzte und der Chef sind sehr sehr nett. Der Tag beginnt gegen 7.1…
Lukaskrankenhaus Pädiatrie
Sehr nettes Team, sehr gute Betreuung. Alles in allem sehr empfehlenswert. Anders als die bisherigen Bewertungen bin ich der Meinung, dass man sehr viel machen darf. Von Patienten selbst sehen und aufnehmen in der Notaufnahme, über Blutentnahmen und alles was das PJler Herz begehrt. Man darf Spätdienste und wenn man möchte auch Nächte mitmachen, das ganze ist aber kein Muss und nur ein Angeb…
Johanna-Etienne-Krankenhaus Neurologie
Zusammenfassend hat mir das Neurologie Tertial am JEK super gefallen und ich kann es guten Gewissens weiter empfehlen. Man wird als Teil des Teams angesehen und fühlt sich wertgeschätzt. Zur Neurologie: Das Team ist super nett und es gibt einen festen PJ Ansprechpartner, sodass man sich immer gut betreut fühlt. Man rotiert über die Normalstation, Privatstation, Stroke Unit und Notaufnahme und …
Johanna-Etienne-Krankenhaus Innere
Das gesamte Team der Inneren ist sehr freundlich. Es bestehen flache Hierarchien, alle beziehen einen komplett auf Augenhöhe mit in den Arbeitsalltag mit ein und erklären viel. Man soll eigene Patienten/innen betreuen. Natürlich immer unter Rücksprache. Man kann viel eigenständig arbeiten und praktische Fertigkeiten werden unter Anleitung geübt. Als PJ rotiert man in kurzen Abschnitten durch vie…
Johanna-Etienne-Krankenhaus Chirurgie
Ich würde jedem das Chirurgie Tertial JEK empfehlen, vor allem wenn man Interesse an Chirurgie hat (wenn man keine Lust drauf hat, bekommt man sich da aber auch gut durchgeschlagen). Großer Pluspunkt vorweg: Volles PJ-Gehalt, kostenloses Mittagessen und ein Studientag pro Woche den man recht frei in Absprache mit den anderen PJlern legen kann. Zu Beginn des Tertials wird man eingeteilt, die…
Lukaskrankenhaus Innere
Innere im Lukas ist auf jeden Fall sehr entspannt. Arbeitszeit von 8-15 oft auch eher 8-13:00 Uhr. Alle 2 Wochen einen Studientag, den man auch ganz spontan und flexibel nehmen kann. Auch der Orga Kram ist super, man wird vorher rumgeführt, bekommt seine Karte, Spindschlüssel, etc. Man ist 8 Wochen auf der Gastro (wobei eine Woche nach Absprache auch in der zna gemacht werden kann) und 8 Wochen…
Johanna-Etienne-Krankenhaus Neurologie
Ich kann sehr empfehlen sein Wahlfach Neurologie am JEK zu machen. Allgemein: gute PJ Betreuung. Schönes Haus. Essen umsonst. Kleidung/ Telefon/umkleide gestellt. Fast regelmäßig PJ Seminare. Speziell Neurologie: - Man wird super ins Team eingebunden. - Der Chef, die Oberärzte als auch die Assistenzärzte sind super nett und möchten einen was beibringen. - Man wird nicht für lauf- oder H…
Johanna-Etienne-Krankenhaus Innere
Pro: + sehr nettes Team, PJler/innen werden als Teil des ärztlichen Teams gesehen + eigenständiges Arbeiten möglich + vielseitige Rotationen, breiter Einblick in die Innere Medizin (dadurch jedoch auch ein Kontra, s.u.) + das gesamte Haus ist sehr studentenfreundlich (aktive Betreuung durch PJ-Beauftragte, freies Mittagessen etc.) Kontra: - teils sehr kurze Zeit auf einer Station, dadurch …
Lukaskrankenhaus Unfallchirurgie
Man rotiert im Lukas in die Unfall- und in die Allgemeinchirurgie. Wer viel im OP sein möchte, ist hier genau richtig. Der Tag in der Unfallchirurgie startete morgens mit der Früh-/Röntgenbesprechung, danach ging das OP-Programm los. Wenn mehr als zwei PJler da waren, konnte der Dritte in die ZNA, ansonsten hatte die Besetzung des OPs immer Priorität. Es gibt eine große Bandbreite an Eingriffen: …
Lukaskrankenhaus Allgemeinchirurgie
Wer viel Zeit im OP verbringen möchte, ist im Lukas genau richtig! Man rotiert jeweils in die Allgemein- und in die Unfallchirurgie. Der Tag in der AC beginnt normalerweise um 7 Uhr mit einer Frühvisite, dann gibt es eine Frühbesprechung und anschließend beginnt das OP-Programm. Man sieht viele unterschiedliche Eingriffe; von Hernien-OPs bis hin zu OPs nach Traverso-Longmire ist alles mit dabei.…
Lukaskrankenhaus Innere
Generelles Vorneweg: Das Tertial im Lukas ist in zwei 8-wöchige Rotationen durch die Medizinische Klinik I (inclusive 2 Wochen Intensiv) und die Medizinische Klinik II (inclusive 2 Wochen ZNA (Achtung hier: zwei Wochen sind üblich, einige Assistenten nutzen das aber als vermeintliches Druckmittel, da die Rotation nicht fest eingeteilt wird und sagen dass angeblich nur eine Woche üblich sei "sofer…
Lukaskrankenhaus Chirurgie
Insgesamt viel OP-Zeit, wenig Station/ZNA. Man hat die Möglichkeit, viel zu lernen, wenn man möchte, v.a. bei Nähten ist viel möglich. Rotation ist immer 8 Wochen AC, 8 Wochen UC. In der AC super freundliches Team, tolles Arbeitsklima, allerdings ist der Umagang mit einigen wenigen OP-Schwestern etwas schwierig. UC auch größtenteils freundlich, aber teilweise rauerer Umgangston, CA Prof. Scha…
Lukaskrankenhaus Anästhesiologie
Die komplette Vororganisation wurde von der Pj Beauftragten des Hauses übernommen. Diese ist echt ein Schatz und kümmert sich um alles, was man braucht. Der Vertrag wurde dann schon vor dem Start gemacht und man hat einen Spind und eine Karte bekommen. Ich wurde dann am ersten Tag am Sekreteriat abgeholt und mit zur Frühbesprechung genommen, diese beginnt täglich um 7:30. Ich wurde vom Chef vorg…
Lukaskrankenhaus Radiologie
Ich habe insgesamt 2 Tertiale im Lukaskrankenhaus in Neuss absolviert, das 1. in der Radiologie und das 2. in der Innere. Das Lukaskrankenhaus ist in Düsseldorf und Umgebung als ein nettes Haus schon bekannt. Ganz viele Kommilitonen aus meinem Jahrgang haben nach dem PJ dort als Assistenzarzt angefangen. In der Chirurgie gabs damals leider keine freien Stellen, weder fürs PJ noch für Ass…
Lukaskrankenhaus Radiologie
Ich habe mein PJ hier damals sehr genossen. Eigentlich wollte ich immer Unfall/Ortho machen und hatte mir nur überlegt welches Fach denn entspannt ist fürs PJ. In der Radiologie hat es mir dann aber so gut gefallen, dass ich mich umentschieden habe. Das Klima in der Abteilung ist einfach super. Alle, insbesondere der leitende Oberarzt, sind sehr daran interessiert einem etwas beizubringen und e…
Johanna-Etienne-Krankenhaus Innere
Das Tertial im Johanna-Etienne-Krankenhaus war wirklich sehr gut, hat viel Spaß gemacht und vor allem habe ich dort sehr viel gelernt! Arbeitsbeginn ist um 8 Uhr und meistens wird man gegen 15 - 16 Uhr nach Hause geschickt - wenn noch etwas spannendes zu sehen ist, dann kann man natürlich bleiben. Prinzipiell hatte ich das Gefühl, dass man meistens wirklich als Teammitglied angesehen wird und sofe…
Lukaskrankenhaus Innere
Insgesamt kann ich ein Tertial in der Inneren am Lukas-KH in jedem Fall empfehlen. Die Organisation klappte hervorragend, schon im Voraus sowie auch währenddessen und am Ende. Eine Rotation in die Bereiche Gastro, Kardiologie, Notaufnahme sowie in die Intensivstation war nach Einigung / Aufteilung mit den anderen PJlern problemlos möglich und ermöglichte somit einen vielfältigen Eindruck. In …
Johanna-Etienne-Krankenhaus Chirurgie
Allgemein zum Krankenhaus: Es handelt sich um ein Krankenhaus mit 415 Betten am Rande des Stadtgebiets von Neuss. Es ist gut an den ÖPNV angebunden. Es gibt einen Bus, der direkt zur Klink fährt. Außerdem ist die Bushaltestelle "Neusser Weyhe" nur eine kurze Gehstrecke entfernt und wird von einer ganzen Reihe von Buslinien bedient. Ich bin immer nur Bus und Bahn gefahren, aber viele andere PJler*i…
Lukaskrankenhaus Unfallchirurgie
Das chirurgische Tertial am Lukaskrankenhaus ist in die Abschnitte Allgemeinchirurgie und Unfallchirurgie gegliedert. Zwei Monate verbringt man in der Unfallchirurgie. Der Tag startet um viertel vor acht mit der Frühbesprechung und endet zwischen 15 und 16 Uhr. Man ist entweder im OP oder in der ZNA tätig, wobei man sich jeden Tag mit den anderen PJ´ler*innen abspricht, wer wohin geht. Im OP hält …
Lukaskrankenhaus Allgemeinchirurgie
Das Chirurgie-Tertial am Lukaskrankenhaus ist in zwei Abschnitte aufgeteilt. Man verbringt zwei Monate in der Allgemeinchirurgie und zwei Monate in der Unfallchirurgie. In der Allgemeinchirurgie startet man um 7 Uhr auf Station, wo man entweder die Visite begleitet oder bei den Blutabnahmen auf Station hilft. Blutabnehmen ist hier ein Kann, aber definitiv kein Muss. Um viertel vor acht geht es zur…