PJ-Tertial-Bericht am Johanna-Etienne-Krankenhaus

Chirurgie

Neuss, Deutschland · 8 Wochen · Station Gefäßchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie · 11/2022 – 03/2023

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
573,00

Erfahrungsbericht

Ich würde jedem das Chirurgie Tertial JEK empfehlen, vor allem wenn man Interesse an Chirurgie hat (wenn man keine Lust drauf hat, bekommt man sich da aber auch gut durchgeschlagen). Großer Pluspunkt vorweg: Volles PJ-Gehalt, kostenloses Mittagessen und ein Studientag pro Woche den man recht frei in Absprache mit den anderen PJlern legen kann. Zu Beginn des Tertials wird man eingeteilt, die eine Hälfte fängt in der GC an, die andere in der AC und nach 2 Monaten wird dann getauscht. Wer wo und mit wem anfängt konnten wie uns nicht selber aussuchen. GC: - wirklich tolles Team, alle AÄ und OÄ waren super nett und wenn an unserem Lernerfolg orientiert. Der Chef ist etwas gewöhnungsbedürftig, nennt die PJler im OP meistens nur "das PJ" ist aber im Prinzip für nen CA in der Chirurgie auch ganz umgänglich - pro Tag sind ca 2-3 OP´s die mit PJlern besetzt werden müssen, hier kann man sich ganz gut aufteilen je nach zeitlicher Verfügbarkeit und chirurgischem Interesse - idR war ich so bis 14/15 Uhr da. Wenn nichts mehr los war durfte man auch nach Absprache früher gehen AC: - im Prinzip auch nettes Team, aber man merkt dass es zu wenige Assistenten gibt - OP´s sind ein bisschen mehr als in der GC aber dafür ist das Team auch größer, da es noch eine CTA gibt und häufig PA-StudentInnen auf der Station eingesetzt sind. Ehrlicherweise fand ich es sogar teilweise zu viele Leute, da man sich öfter mal auf den Füßen rumgestanden hat - zwei Leute sollen immer bis 15:30 bleiben (einer für Station, einer für den OP), das ist manchmal etwas nervig wenn ab 12 nichts mehr zu tun ist Generell: - Aufgaben waren grob: Visite laufen, OP abdecken, Aufnahme Untersuchungen machen. Wenn man Bock hat, waren auch meistens alle relativ motiviert einem was zu erklären - Di und Do ist von 13:30-14:30 PJ-Fortbildung für alle am Haus, danach hat ,an dann idR Feierabend - Mo ist Röntgenfortildung für alle PJler die aber ehrlicherweise oft ausfällt

Bewerbung

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