PJ-Tertial-Bericht am Lukaskrankenhaus
Unfallchirurgie
Neuss, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Chirurgische Station
·
05/2022 – 09/2022
Veröffentlicht am
1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 573
Erfahrungsbericht
Das chirurgische Tertial am Lukaskrankenhaus ist in die Abschnitte Allgemeinchirurgie und Unfallchirurgie gegliedert. Zwei Monate verbringt man in der Unfallchirurgie. Der Tag startet um viertel vor acht mit der Frühbesprechung und endet zwischen 15 und 16 Uhr. Man ist entweder im OP oder in der ZNA tätig, wobei man sich jeden Tag mit den anderen PJ´ler*innen abspricht, wer wohin geht. Im OP hält man hauptsächlich Haken und wird recht viel abgefragt, was aber gar nicht schlecht ist, weil man so gewisse Inhalte immer wieder wiederholt. Je nachdem, mit wem man operiert, darf man am Ende der OP mit zunähen. In der ZNA kann man teilweise selbstständig Patienten untersuchen und es ist immer recht viel los. Auf Station ist für uns nicht wirklich viel zu tun, weshalb ich hauptsächlich in der ZNA war, wenn ich nicht im OP war. Insgesamt hat mir die Zeit in der Unfallchirurgie gut gefallen.
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