PJ-Tertial-Bericht am Johanna-Etienne-Krankenhaus

Innere

Neuss, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie, ZNA, Intensivsation, Privatstation · 12/2022 – 04/2023

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
570

Erfahrungsbericht

Das gesamte Team der Inneren ist sehr freundlich. Es bestehen flache Hierarchien, alle beziehen einen komplett auf Augenhöhe mit in den Arbeitsalltag mit ein und erklären viel. Man soll eigene Patienten/innen betreuen. Natürlich immer unter Rücksprache. Man kann viel eigenständig arbeiten und praktische Fertigkeiten werden unter Anleitung geübt. Als PJ rotiert man in kurzen Abschnitten durch viele Bereiche. Es gibt von Anfang an einen festen Rotationsplan, den man aber auch neu besprechen kann, wenn einem eine Rotation fehlt, die man gerne hätte. Insgesamt kann immer alles besprochen werden: Wenn man mal einen Tag früher gehen muss, nicht kommen kann oder später kommt. Man hat einen Studientag alle zwei Wochen, den man selber planen kann. Man hat die Chance mit auf dem RTW mit zu fahren. Ich kann das das Tertial in der Inneren im JEK sehr empfehlen!

Bewerbung

Es war eigentlich einfach den Platz zu bekommen, da das JEK viele Plätze vergibt
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