PJ-Tertial-Bericht am Johanna-Etienne-Krankenhaus
Neurologie
Neuss, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Normalstation, Privatstation, Stroke Unit, Notaufnahme
·
11/2022 – 03/2023
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Zusammenfassend hat mir das Neurologie Tertial am JEK super gefallen und ich kann es guten Gewissens weiter empfehlen. Man wird als Teil des Teams angesehen und fühlt sich wertgeschätzt.
Zur Neurologie: Das Team ist super nett und es gibt einen festen PJ Ansprechpartner, sodass man sich immer gut betreut fühlt. Man rotiert über die Normalstation, Privatstation, Stroke Unit und Notaufnahme und betreut dabei eigene Patienten (auch in der Notaufnahme). Dazu besteht die Möglichkeit in den Funktionsambulanzen vorbeizuschauen und bei neuroradiologischen Intervention dabei zu sein. Man lernt echt viel, kann jederzeit Fragen stellen und wird ans eigenständige Arbeiten herangeführt. Alle 2 Wochen gibt es einen Studientag.
Allgemein: Als PJler erhält man ein eigenes Telefon, seinen eigenen Softwarezugang und umsonst Essen. 2x die Woche finden PJ Seminare der verschiedenen Fachrichtungen statt, und 1x die Woche ein Radiologie Seminar. Die PJ Betreuung durch Frau Oelze und Herrn Prof. Sobesky ist gut gestaltet, so gibt es z.B. in der Mitte des Tertials ein Treffen mit allen PJler/innen zum allgemeinen Feedback.
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