2.064 Berichte gefiltert
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St. Bernward Krankenhaus Hildesheim Neurologie

Hildesheim, 🇩🇪 Deutschland · 08/2010 – 10/2010 · A1 und IMC
Ø 1.00

So wünscht man sich jedes Tertial. Man wird ab dem ersten Arbeitstag sofort in das extrem nette Team integriert. Frühzeitig werden einem eigene Patienten anvertraut, die man von Ein- bis Austritt eigenständig betreuen kann. Dabei fühlt man sich zu keinem Zeitpunkt allein gelassen. Lumbalpunktionen darf man regelmäßig selbst durchführen. Man rotiert durch alle Bereiche der Neurologie und kann so viel lernen und ein breites Spektrum an Erkrankungen kennenlernen. Unterricht findet 2-3x/Woche statt. Besonders bemerkenswert ist der "Privatunterricht" zur Prüfungsvorbereitung beim Chefarzt der Abtei

Universitätsklinikum Köln Neurologie

Köln, 🇩🇪 Deutschland · 12/2010 – 04/2011 · Überall, denn man rotiert
Ø 1.87

Ein super organisiertes PJ! Da wir schön viele Studierende waren, hatten wir einen durchstrukturierten Plan. Damit war man die Hälfte des PJs auf Station und in der anderen Hälfte je zwei Wochen in der Funktionsabteilung, in der Poliklinik, auf der Intensivstation und lief beim Konsilarzt mit, der auch die zentrale Notaufnahme versorgt. Einsatz wird gefordert, aber auch mit vielen Erklärungen und Verantwortung belohnt. Die Stimmung ist insgesamt gut. Wir wurden freundlich akzeptiert, es gab neben dem Uni-Teaching ein eigenes Neuro-Teaching.

St. Bernward Krankenhaus Hildesheim Neurologie

Hildesheim, 🇩🇪 Deutschland · 08/2010 – 12/2010 · A1 und IMC
Ø 1.00

Ein richtig gutes Tertial. Man kann wirklich sehr viel lernen, sehen und vor allem selber machen. Alle Bereiche der Neurologie werden abgedeckt: Stationsarbeit, Stroke Unit und IMC, Notaufnahme und Funktionsdiagnostik. Eigene Patienten werden von der Aufnahme bis zur Entlassung betreut, nat�rlich unter Supervision, so dass man sich nie �berfordert f�hlt aber sich auch ganz bestimmt nicht langweilt. Das Team ist super nett, ich habe mich immer wohl gef�hlt. Unterricht findet zwei bis dreimal in der Woche statt und es lohnt sich auch hinzugehen. Der Chef hat sich sogar einmal in der Wo

Universitätsklinikum Rostock Neurologie

Rostock, 🇩🇪 Deutschland · 12/2010 – 03/2011 · N3 Nord
Ø 1.80

Sehr nettes Ärzte-Team. Man wurde sehr schnell in den Stationsablauf integriert und durfte eigene Patienten betreuen. Auch Liquor-Punktionen durfte man nach Einweisung selbstständig durchführen. Röntgen-Demo, OA- und ChA-Visiten sehr lehrreich. Verantwortung für eigene Patienten, Anordnungen, Untersuchungsanträge ausfüllen, Blutbildkontrolle, Briefe schreiben. Die Arbeitszeiten sind zwar etwäs länger, doch kommt dort keine Langeweile auf.

Universitätsklinikum Würzburg Neurologie

Würzburg, 🇩🇪 Deutschland · 10/2010 – 01/2011 · 5West, Intensiv
Ø 1.67

Station war gut, jeder war anständig nett, ich konnte viele Patienten aufnehmen, besprechen und bei der Oberärztin Vorstellen. Ich hab zwar auch Blut abgenommen und Nadeln gelegt, dass hielt sich aber in Grenzen. Außerdem durfte man Liquorpunktionen machen und wurde bei allem mitgenommen. Essen zusammen mit den Ärzten und auch sonst war man Integriert. Die Fortbildungen sind klasse und man durfte auch Patienten betreuen, wenn man ein bißchen fit war. Die Intensivstation fand ich am Besten. Kaum Blut, tägliches Patientenuntersuchen, die Ärzte waren mit Abstand am ehrlich nettesten. Fragen stel

Universitätsklinikum Düsseldorf Neurologie

Düsseldorf, 🇩🇪 Deutschland · 08/2010 – 12/2010 · NE1, NE1S, NE2
Ø 1.87

Es war ein nettes Tertial in Neurologie. Man sieht viel, da es ein Uni-Klinikum ist mit einem breiten Spektrum an Patienten und man kann selbständig arbeiten (variiert von Station zu Station); 1*/Wo gab es eine Fortbildung in Funktionsdiagnostik (EEG, EMG, ENG usw.) Ich kann die Neurologie in der Uni weiterempfehlen.

Universitätsklinikum Heidelberg Neurologie

Heidelberg, 🇩🇪 Deutschland · 12/2010 – 01/2011 · N3
Ø 2.00

The National Hospital for Neurology and Neurosurgery London Neurologie

London, 🇺🇰 Grossbritannien · 08/2010 – 10/2010 · Neurogenetics Team
Ø 3.33

Stadt: Im Rahmen dieses Tertials gibt es genug Freiraum um vieles zu entdecken. NHNN: Während der vorlesungsfreien Zeit im August / September finden keine Lehrveranstaltungen statt und man kann nur wenige Ambulanzen besuchen - das ist die Studiengebühr nicht wert! Wie immer muss man sich aktiv als Student einbringen, um von der Lehre dort zu profitieren. Außerdem sind gute Vorkenntnisse in der Neurologie dringend nötig, denn hier sind Standardfälle die Ausnahme, vielmehr sind seltene Syndrome an der Tagesordnung, intensive differenzialdiagnostische Diskussionen sind üblich. Ausstattung und

Klinikum Herford Neurologie

Herford, 🇩🇪 Deutschland · 08/2010 – 12/2010 · 3a / 3b
Ø 1.07

Die Neurologie des Klinikum Herford umfasst eine gemischt neurologische Station, eine große Stroke Unit, einige Intensivbetten und die Funktionsdiagnostik. Man kann in allen Bereichen plus Notaufnahme arbeiten. Das Team ist ohne Ausnahme ausgesprochen nett, geduldig und hilfsbereit. Die Integration fällt in diesem angenehmen Klima leicht, auch als Anfänger. Wenn man sich ein bisschen vertraut gemacht hat, kann man sehr bald eigene Patienten von Aufnahme über Liquorpunktion bis Entlassungsbrief betreuen, wobei Assistenten und Oberärzte immer bereit sind, Fragen zu beantworten und bei der Patien

Elbe Klinikum Stade Neurologie

Stade, 🇩🇪 Deutschland · 12/2009 – 03/2010 · 4A
Ø 1.00

Das neurologische Tertial bestach durch ein ausserordentlich hohes Mass an Lehre durch eine hoch motiviertes Team mit flachen hierarchischen Strukturen. Vom Chefarzt ueber die Oberaerzte, Assistenzaerzte, die Pflege sowie der Physiotherapie war jeder immer bereit mir Fragen ausfuehrlich beantworten zu koennen. Das Tertial ist durchdacht gegliedert. So ist die eigenstaendige, durch den Chefarzt und die Oberaerzte, supervidierte Betreuung von Patienten garantiert. Die Patientenbetreuung erfolgte zumeist von der Aufnahme bis zur Entlassung des Patienten. Waehrend meines Tertials konnte ich auc

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Neurologie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 08/2010 – 12/2010 · 4
Ø 3.60

Fangen wir mal mit dem Positiven an: -Uniklinikum mit entsprechend breitem Krankheitspektrum und vielen Exotischen Bildern -Pflege: Die Pflege ist insg. sehr hilfsbereit und freundlich und übernimmt sogar die allermeisten BE und Braunülen -Es gibt einen Unterricht für die Wahlblock Studenten, an dem die PJler auch teilnehmen dürfen --> meistens kann man sich aber nicht von den Stationsaufgaben lösen und es wird von den Stationsärzten auch nicht gern gesehen (O-Ton: du gehst ja lieber zum Unterricht...) Das Negative: -Die Stationärztin war wirklich eine Unverschämtheit, diesen Gr

Asklepios Fachklinikum Brandenburg Neurologie

Brandenburg, 🇩🇪 Deutschland · 08/2010 – 12/2010 · N1
Ø 1.13

Dieses Tertial war ein voller Erfolg. Das Fachklinikum für Psychiatrie und Neurologie liegt etwas außerhalb von Brandenburg/Havel und ist sicherlich mit einem etwas aufwändigen Anfahrtsweg verbunden. Jedoch entschädigt die sehr gute Organisation und Supervision sowie die moderne Ausstattung und der überdurchschnittlich gute Kontakt zur Pflege und zu den Therapeuten. Man kann von Anfang an eigene Patienten betreuen und wird in die entsprechenden Stationsabläufe eingebunden. Letztendlich kann man unter dem "Schutzschild" des PJ - Studenten sehr viel ausprobieren und auf Wunsch in alle Abtei

Schlosspark-Klinik Charlottenburg Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 10/2010 – 01/2011 · 2b
Ø 1.07

-Großartiges PJ-Tertial!- Man wird früh angeleitet Patienten selber zu betreuen. Man darf recht viele LPs machen. Es wird regelmässig zusammen zu Mittag gegessen. Sehr gutes Essen! neu:es gibt jetzt eine Rettungsstelle mit kleiner Stroke Unit Fortbildung gibt es leider nur alle zwei Wochen, alternierend entweder in der Schloßparkklinik oder Parkklinik! ...viel gelernt und viel Spaß gehabt!

Parkklinik Weissensee Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 08/2010 – 12/2010 · 2a
Ø 1.00

Die Zeit war sehr angenehm und interessant.Ich habe viel gelernt und gesehen und kann es jedem empfehlen dort sein PJ zu machen. Das Team ist sehr nett und offen, Fragen werden gerne beantwortet, es wird einem viel erklärt und man wird dazu motiviert, selbstständig zu arbeiten und Patienten zu betreuen, ohne dabei auf sich allein gestellt zu sein. Ich konnte jederzeit den Oberarzt in die Notaufnahme, Funktionsdiagnostik oder zu Konsilen begleiten und habe das Gefühl ein umfassendes und gutes Bild von der Neurologie bekommen zu haben. Die Fortbildungen sowohl in der Parkklinik als auch in der

UniversitätsSpital Zürich (USZ) Neurologie

Zürich, 🇨🇭 Schweiz · 09/2010 – 12/2010 · B, C, Tagesklinik, Notfall
Ø 2.07

Ein ausgezeichnetes Tertial. Prinzipiell konnte ich alles lernen, was mich interessiert hat, inbesondere: Liquorpunktion (oft selbst durchgeführt); Kurven anlegen einschl. Verordnungen für Untersuchungen, Medikation und Pflegemaßnahmen; selbständig Patienten sehen in der Poliklinik und Tagesklinik; ausreichend "Lücken", um in die Diagnostik reinzuschauen (Doppler, EEG, Spezialsprechstunden). Venöse Punktionen machen die PJler hier nicht, EKGs schreiben schon ab und zu; Botendienste und Telefonaufgaben manchmal. Auf Station kann man eigene Patienten haben. Je nach eigener Sicherheit kann

Saechsisches Krankenhaus Arnsdorf Neurologie

Arnsdorf, 🇩🇪 Deutschland · 04/2010 – 07/2010 · B10/2 und 3
Ø 1.13

Ein insgesamt super Tertial in einem tollem Team. Man durfte schon nach kurzer Zeit eigene Patienten betreuen, bekam immer Feedback, erlernte die neurologische Untersuchung sehr exakt. Sehr zu empfehlen.

Marienhospital Neurologie

Stuttgart, 🇩🇪 Deutschland · 06/2010 – 10/2010 · P5
Ø 1.00

Exzellente Betreuung und Einbindung ins Team. Sehr kollegialer Umgang. Sehr ausgewogenes Verhältnis von Ausbildung auf der einen und Eigenverantwortung auf der anderen Seite. Überaus lehrreich und spannend. Unbedingt zu empfehlen!

Asklepios Klinik Wandsbek Neurologie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 04/2010 – 06/2010 · 14 B, stroke unit
Ø 1.13

sehr nettes und junges assistenzarztteam, man wird auf station gut integriert. arbeit/stimmung im vergleich zum chirurgie/innere tertial tiefenentspannt. man sieht breit gefächerte erkrankungen auf station, die röntgenvisite macht fit im beurteilen von ct/mrt bildern, ausflüge in die notaufnahme möglich, ebenso rotation in die stroke unit. betreuung eigener patienten ausdrücklich erwünscht und gerne gesehen. viele einblicke in diverse neurologische diagnostik (sono, emg, eeg - einfach in die tägliche assistenzarztfortbildung einklinken...) spannend auch die neurologische untersuchung bei int

Rhein-Mosel Fachklinik Andernach Neurologie

Andernach, 🇩🇪 Deutschland · 12/2009 – 04/2010 · 1
Ø 1.00

Super Betreuung, Blut wird durch Arzthelferin abgenommen, viele LP´s, selbstständiges arbeiten möglich.

Rhein-Mosel Fachklinik Andernach Neurologie

Andernach, 🇩🇪 Deutschland · 04/2010 – 07/2010 · N1
Ø 2.00

Sehr gut war die Betreuung durch die Oberärztin. Man durfte alleine die Patienten aufnehmen, hat ihr die relevanten Befunde berichtet und sie hat dann die Patienten nachuntersucht. So konnte man gut sehen was man richtig gesehen hatte oder wo Fehler lagen.