PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf
Neurologie
Hamburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 4
·
08/2010 – 12/2010
Veröffentlicht am
3.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
5
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Erfahrungsbericht
Fangen wir mal mit dem Positiven an:
-Uniklinikum mit entsprechend breitem Krankheitspektrum und vielen Exotischen Bildern
-Pflege: Die Pflege ist insg. sehr hilfsbereit und freundlich und übernimmt sogar die allermeisten BE und Braunülen
-Es gibt einen Unterricht für die Wahlblock Studenten, an dem die PJler auch teilnehmen dürfen --> meistens kann man sich aber nicht von den Stationsaufgaben lösen und es wird von den Stationsärzten auch nicht gern gesehen (O-Ton: du gehst ja lieber zum Unterricht...)
Das Negative:
-Die Stationärztin war wirklich eine Unverschämtheit, diesen Grad an Unfreundlichleit und unbergründeten Zickerein habe ich noch nie erlebt
-Generell geinießt man als PJ-ler kein besonders hohes Ansehen
Minimentals, Aufnahmen, EKGs und Co darf man gerne machen, auf den Visiten wird man aber die ersten Wochen ignoriert, Fragen werden einsilbig beantwortet, ein Teaching in Form von kurzen Erklrärungen, Fragen etc. findet nicht statt. Auf die Einschätzungen und Anregungen der Studenten wird kein Wert gelegt.
-Obwohl man viele kleine Dinge macht und den Ärzten abnimmt (Aufnahmen, Briefe, Tests, Anrufe...) habe ich nie eine Form von Dankbarkeit und Wertschätzung erhalten
Zusammenfassung: Nette Pflege, viele interessante Krankheitbilder aber kein Teaching, kein Interesse an interessierten und engagierten Studenten, sehr Unfreundliches und Unangenehmes Arbeitsklima
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