PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Wandsbek
Neurologie
Hamburg, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 14 B, stroke unit
·
04/2010 – 06/2010
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
sehr nettes und junges assistenzarztteam, man wird auf station gut integriert. arbeit/stimmung im vergleich zum chirurgie/innere tertial tiefenentspannt.
man sieht breit gefächerte erkrankungen auf station, die röntgenvisite macht fit im beurteilen von ct/mrt bildern, ausflüge in die notaufnahme möglich, ebenso rotation in die stroke unit. betreuung eigener patienten ausdrücklich erwünscht und gerne gesehen. viele einblicke in diverse neurologische diagnostik (sono, emg, eeg - einfach in die tägliche assistenzarztfortbildung einklinken...) spannend auch die neurologische untersuchung bei intensivpatienten. oberarzt hoppe ist absolut klasse!!
unterricht gibts beim chefarzt persönlich - gegebenenfalls auch einzelunterricht. das kann einem liegen - oder eben auch nicht. der neuro-unterricht ist nur für neuro-pjler, die anderen "dürfen" anscheinend nicht (was ich persönlich etwas seltsam finde). andererseits darf der neuro-pjler natürlich auch zum innere/chirurgie-unterricht, wenn er denn möchte.
Bewerbung
ein jahr vorher per mail. kurzfristiger ist aber kein problem.
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