Universitätsklinikum Dresden Innere
Gastroenterolgie: Es gibt Aufgaben die dem PJler zugeordnet sind (Aufnahme von Patienten mit Anamnese, Dokumentation und anschließender Übergabe des Patienten; Blutabnahmen, Flexülen, EKGs, Portnadel legen, teilw. Nichtärztliche Botengänge). Hier besteht die Möglichkeit diese Fertigkeiten zu vertiefen. Leider ist die eigene Betreuung von Patienten kaum möglich. Insbesondere dann, wenn man als alleiniger PJler auf Station ist, dauern die PJ-Aufgaben oftmals so lang, dass die Patienten bereits visitiert und bearbeitet sind. Des Weiteren gibt es keine fest definierte Visitenzeit, sodass auch das
Universitätsklinikum Augsburg Innere
Mit der Umstellung des Curriculums ab November 2024 hat sich am UKA einiges verändert. Der mehrmals die Woche stattfindende PJ Unterricht wurde auf 1x Woche gekürzt und ist gefühlt alle 2 Wochen ausgefallen. Wenn er stattgefunden hat war es größtenteils für die M3 Vorbereitung sinnlos. Darüber hinaus gab es allerdings immer mal wieder Lehrvisiten, die auch wechselnder Qualität waren. Groß angekündigt bekommt jeder einen Mentor oder eine Mentorin an die Seite gestellt. Kennengelernt habe ich niemanden, der für mich zuständig war und kenne auch keinen PJ der je Kontakt mit seinem Mentor hatte.
Klinikum Bad Cannstadt Innere
Tertial Innere Medizin am Klinikum Bad Cannstatt (Klinikum Stuttgart) Das Klinikum Stuttgart bietet für das Tertial Innere Medizin die Standorte Bad Cannstatt und das Katharinenhospital an. Ich habe mein gesamtes Tertial am Standort Bad Cannstatt absolviert, der die Fachbereiche Gastroenterologie mit Intensivmedizin, Psychiatrie, Dermatologie und Chirurgie umfasst. Positives Gesamtfazit Ich kann dieses Tertial uneingeschränkt weiterempfehlen. Die Stimmung im Team war durchweg positiv: freundlich, kollegial und unterstützend – man hatte nie das Gefühl, allein für sich kämpfen zu müssen.
Universitätsklinikum Greifswald Innere
Das Innere Tertial an der Universitätsmedizin Greifswald bietet die Möglichkeit, in die Notaufnahme zu rotieren. Hier kann man je nach Wunsch 1-2 Monate verbringen und ist in dieser Zeit sehr selbstständig. Man kann sich selbst Patienten zuteilen oder sich vom jeweiligen diensthabenden Oberarzt Patienten zuteilen lassen, die man dann untersucht und anschließend mit dem Oberarzt das weitere Vorgehen bespricht. Nach Absprache kann man dann Röntgenuntersuchungen anmelden, Sonographien am Bett durchführen, Briefe schreiben usw. Je nach Patientenaufkommen und Zeit der Ärzte/Pfleger ist es auch mögl
Klinikum Mitte Innere
Noch vor Start des Tertials konnte man Wünsche abgeben, in welche Fachbereiche man gerne rotieren wollte, diese Wünsche wurden so gut es geht auch berücksichtigt! Ich hatte insgesamt 4 Rotationen, jeweils für 4 Wochen. Onko/Häma: Ganz liebe Oberärzte, die einem viel erklären. Man kann selbst nicht so viel selbstständig machen, aber ganz viele interessant Fälle sehen. Außerdem wurden viele Punktionen gemacht, wo man dann auch selbst mal punktieren durfte. Insgesamt wirklich empfehlenswert! Innere/ Rheumatologie in der Rosenhöhe: Leider wurde ich hier nicht wirklich beachtet. Die Oberä
LKH Villach Innere
Die ersten Monate des Tertials war ich in der Medizinischen Abteilung, die alle Disziplinen der Inneren Medizin in einer Abteilung vereint. Der Tag hat für mich immer um 7:40 Uhr mit der Frühbesprechung begonnen (ich habe hinterher erfahren, dass die anderen PJler teilweise schon um 7 Uhr da waren, mir wurde aber vor dem 1. Tag von der Primarin der Abteilung 7:40 Uhr gesagt und so habe ich es dann das ganze Tertial gemacht). An seinem ersten Tag im Tertial bekommt man einen Rotationsplan und wechselt durch verschiedene Schwerpunktstationen durch. Falls man diesbezüglich Wünsche hat, kann man
Fachkliniken München-Gauting Innere
Meine Zeit in der Klinik Gauting war der perfekte Einstieg ins PJ. Die Klinik ist angenehm überschaubar, sodass man schnell die Abläufe kennt und von den Kollegen und Pflegekräfte gut in den Arbeitsalltag integriert wird. Besonders positiv fand ich, dass die PJ-Koordinatorin vor Beginn des Tertials gezielt nach meinen Interessen gefragt hat, um einen individuellen Rotationsplan zu erstellen. So konnte ich in vier verschiedenen Bereichen wertvolle Erfahrungen sammeln, wobei ich in jedem Bereich 2-6 Wochen verbracht habe. Der Start auf der C1-Station (COPD, Asthma) war ein wirklich gelungener
Sophien- und Hufeland- Klinikum Innere
Insgesamt ein wirklich angenehmes Tertial. Der Tag startete meistens gegen 8 Uhr damit, sich einen Überblick über Station und BEs zu machen. Um 8.30 begann die Frühbesprechung mit allen anwesenden Ärzten inkl. CA und Pflege. Diese dauerte eine halbe bis eine Stunde. Danach standen Blutentnahmen an. Je nachdem wie viele anstanden und ob man allein oder zu zweit war, schaffte man alles bis zur Visite. Allein und bei sehr hohem Aufkommen war man auch mal bis zum Mittag beschäftigt. Punkt 12 war die Mittagsbesprechung mit allen Ärzten. Mittagessen war jeden Tag möglich, die Ärzte gehen auch h
St. Claraspital Innere
Pro Notfallstation: darf man recht viel selber machen, gute Zusammenarbeit mit Pflege aBGA darf man oft machen guter Lohn, gute Arbeitszeiten für PJler gute Mensa Contra Assistenzärzte generell sehr unter Druck, Visiten sehr hektisch, somit praktisch nie Teaching Stimmung angespannt, schwache Führung (welche sich über Mitarbeiter lustig macht), Assistenzärzte regelmässig unterbesetzt und übermüdet Insgesamt lernt man fachlich leider sehr wenig, am ehesten im Selbststudium.
Sophien- und Hufeland- Klinikum Innere
Der Umgang mit PJlern in der Inneren ist unter aller Sau. Die Studierenden werden nur als billige Blut-Abnahme und Flexüle-legende Maschinen betrachtet. Oft kann man an der Visite nicht teilnehmen, da Unmengen von Blutabnahmen warten sobald man die Station betritt. Zu lernen gibt es wenig, die Ärzte haben großteilig auch keinen Bock auf einen. Die OA's und Chefärzte der einzelnen Stationen sind unterschiedlich schlimm. Manche warnen aktiv davor eine schlechte Bewertung zu hinterlassen, sie sagen sie würden einen finden und die zukünftige PJ oder Arbeitsstelle informieren und einen schlecht re
Marienhospital Innere
Der PJ Koordinator Falk macht einen tollen Job, auch wenn er immer viel beschäftigt ist. Am ersten Tag erledigt man den ganzen Orga Kram zusammen und lernt auch alle anderen PJler, die mit einem anfangen kennen. Damit endet der erste offizielle Tag. Sonst findet man sich in der gemeinsamen Übergabe täglich um 8 Uhr ein und geht danach auf die Station. Man rotiert durch die Kardio, Gastro, Onko und Pneumo. Dienste in der ZNA konnte man immer ab 16 Uhr mitmachen und sich dann den Tag "frei" aussuchen. Blutentnahme und Viggos legen gehörten auf jeder Station natürlich dazu. Einem wurde es ma
Universitätsklinikum Würzburg Innere
In der Inneren rotiert man auf zwei Stationen. Eine Woche ist man in der NA. Meine Rotation auf die M31 musste ich leider machen, da ich bei der Stationswahl noch nicht freigeschaltet war und den Restposten bekommen habe. Ich muss leider sagen Endokrino ist ein spannendes Fach, aber hier lernt man wenig. Der Tag beginnt um 7:30. unter dem Semester gibt es einen Blutentnahmedienst, in den Ferien muss man das selber machen. Visite dauert mit den AÄ 1,5h. Dienstag und Freitag mit OÄ kann es schonmal bis halb 12 gehen. Danach macht man die Aufnahmen (Anamnese, KU, evtl. Port anstechen). Zug
Universitätsklinikum Würzburg Innere
Am Uniklinikum Würzburg geht man jeweils 2 Monate in die Med 1 und zwei Monate in die Med 2. Eine Woche rotiert man in die Notaufnahme. Man muss einmal eine Fallvorstellung im PJ-Seminar halten. 6x hat man ein Intus-Training. Ein Tag davon ist ein sehr gutes ganztägiges Notfalltraining. Arbeitszeiten sind von 7:30-16:30. Mittwochs ist ein sehr gutes EKG-Seminar, in dem man nochmal die gesamte Innere wiederholt. Eine meiner Rotationen war auf die M43. Das ist eine Station mit Hämato-Onkologie, Rheumatologie und Infektiologie. Für jedes Gebiet ist eine andere Fachärztin zuständig und
Vivantes Humboldt-Klinikum Innere
Ich war mit meinem Innere Tertial sehr zufrieden! :) Vorab darf man sich drei Rotationen wünschen und soweit ich weiß haben auch alle anderen ihre Wünsche bekommen. Es gibt 465€ Gehalt. Ich wusste bereits vor dem Tertial dass ich später nicht in die Innere gehen möchte, war jedoch sehr positiv überrascht! Die Assistenzärzt*innen rotieren innerhalb des Hauses relativ viel, deshalb kommt es natürlich immer etwas drauf an wer gerade wo eingeteilt ist. Großes Pro: Es gibt Phlebotomist*innen, die einem so gut wie alle BEs und Vigos (bis ca 12 Uhr) abnehmen :) Kardio: Man beginnt um 8 Uhr u
Klinikum Darmstadt Innere
Weiterempfehlung für das Innere Tertial am Klinikum Darmstadt Pro: - Sehr gute, herzliche und hilfbereite Ansprechpartnerin durch PJ-Betreuerin Fr. Brandt, bei welcher man immer sein Herz ausschütten kann - Am ersten Tag eine Informationsveranstaltung und Einführung (so wie gemeinsame Weihnachtsfeier usw..) - PJ-Wohnung als Rückzugsort in der Klinik (Mit Kaffeemaschine, Spinden und Sitzmöglichkeiten) - Man rotiert während des Tertials (Man kann auch Wünsche für Fächer äußern) und sieht dadurch vieles - Pro Tag 5Euro Kantinen-Gutschein - Blutabnahmedienst des Hauses (aber reicht häufig
Klinikum Neuperlach Innere
Mein PJ-Tertial in der Inneren Medizin hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Das gesamte Team – insbesondere die Assistenzärzt:innen – war super freundlich, hilfsbereit und engagiert. Man wurde herzlich aufgenommen und fühlte sich schnell als Teil des Teams. Als Pjler wurde man auch zu Treffen außerhalb der Klinik (Bar etc.) mit eingeladen. Der Tag begann immer 8Uhr mit der Visite. Die Blutentnahmen und das Legen von Viggos habe ich meist währenddessen gemacht (Ärzt:in visitierte und nebenbei erfolgte BE oder auch mal umgekehrt), manchmal natürlich auch noch davor oder danach. Ich wurde in
AMEOS Klinik Eutin Innere
Die KollegInnen der Intensivstation und der Notaufnahme haben sich für Lehre Zeit genommen und sich sehr bemüht und sind von der folgenden Kritik ausgenommen, da ich dort viel gelernt habe und mit Spaß zur Arbeit gegangen bin. In sämtlichen anderen Bereichen ist die Klinik allerdings durchschnittlich bis unterdurchschnittlich. Die KollegInnen auf Station haben sich teils zwar bemüht, aber ohne irgendwelche Strukturen eines Lehrkonzepts war der Lernerfolg nur gering. Das Führen eigener PatientInnen hat so gut wie nie geklappt. Das Dokumentationsprogramm ISHMed ist absolut patientengefährdend. D
Krankenhaus Barmherzige Brueder Innere
Wenn man in diesem Krankenhaus ein PJ Tertial machen möchte sollte man sich unbedingt in die Geriatrie für 8 Wochen einbuchen. Diese Station ist super und sehr lehrreich! Hier lernt man super viel und wird als Teil des Teams verstanden. Die Visiten sind sehr lehrreich und es wird sehr viel erklärt. Ein großer Dank gilt der Chefärztin, dem Oberarzt und der Stationsärztin. Alle sind sehr engagiert in der Lehre! Auf der Gastro- und Kardiologie Station sind die Assistenzärzte sehr nett, haben aber leider wenig Zeit für Lehre. Bei den Oberarztvisiten wird man eigentlich eher ignoriert anstatt in
Knappschaftskrankenhaus Bochum Innere
Tolle Lehrkoordination. Gute Einführungsveranstaltungen wie das Rechtsseminar und die Hygieneschulung. Die PJ-Seminare sowie zusätzlich ein Radiologie-Seminar, EKG-Kurs und ein M3-Vorbereitungskurs waren größtenteils informativ und sinnvoll für die M3 Vorbereitung. Das Essen im Haus war gut und da es umsonst war eine wirklich tolle Sache. Das System mit den vielen Rotationen im Haus finde ich gut, auch wenn man nirgendwo so wirklich ankommt. Die Regelung mit den Studientagen (1 Tag alle 2 Wochen) und Dienstfrei (Dienst von 8 bis 20 Uhr, am nächsten Tag frei) ist sehr gut geregelt. Die Möglich
Klinikum Darmstadt Innere
Ich kann das Klinikum Darmstadt als Lehrkrankenhaus wärmstens empfehlen! Hier wird man als PJler wirklich gesehen und Frau Brandt, die PJ-Koordinatorin vor Ort ,organisiert und koordiniert alles mit Herzblut und ist eine wirkliche PJ-Mama. Durch die bestehende PJ-Wohnung ist immer ein Rückzugsort garantiert, wo neben den Spinden auch ein Aufenthaltsraum besteht. Es besteht wirklich ein persönliches Setting was einem zeigt, dass Klinik auch anders geht!! Jeder PJ hat einen eigenen Zugang für die PCs und das klinikinterne Programm, so kann man relativ viel selbstständig machen. Die Rota