PJ-Tertial-Bericht am Fachkliniken Muenchen-Gauting

Innere

Gauting, Deutschland · 8 Wochen · Station C1, C3, A1, Intensiv · 11/2024 – 03/2025

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
600

Erfahrungsbericht

Meine Zeit in der Klinik Gauting war der perfekte Einstieg ins PJ. Die Klinik ist angenehm überschaubar, sodass man schnell die Abläufe kennt und von den Kollegen und Pflegekräfte gut in den Arbeitsalltag integriert wird. Besonders positiv fand ich, dass die PJ-Koordinatorin vor Beginn des Tertials gezielt nach meinen Interessen gefragt hat, um einen individuellen Rotationsplan zu erstellen. So konnte ich in vier verschiedenen Bereichen wertvolle Erfahrungen sammeln, wobei ich in jedem Bereich 2-6 Wochen verbracht habe. Der Start auf der C1-Station (COPD, Asthma) war ein wirklich gelungener Einstieg! Ein junges, motiviertes Team, das viel Wert auf Lehre legte, hat mir hier sehr viel beigebracht. Besonders angenehm war, dass es auf dieser Station einen Blutabnahmedienst gab, sodass ich meistens weniger als fünf Blutentnahmen pro Tag durchführen musste, was mir viel Gelegenheit gab, mich auf andere Aufgaben zu konzentrieren. Darauf folgte mein Einsatz auf der Onkologie, wo ich leider vor allem für das Blutabnehmen, das Anstechen von Ports und das Legen von Zugängen zuständig war. Sehr hilfreich fand ich die regelmäßigen Röntgen- und CT-Besprechungen zur Mittagszeit, bei denen ich viel lernen konnte. Oft war mein Arbeitstag dort schon nach der Besprechung beendet. Hier würde ich eher eine kürzere Rotation empfehlen. Ein Highlight war die Tbc-/Infektiologe-Station, die für mich besonders spannend war. Hier konnte ich viel von der Expertise der Klinik profitieren, da es in München kaum eine andere Einrichtung gibt, die so viele Tbc-Patienten behandelt. Die Atmosphäre auf der Station war sehr angenehm, und selbst längere Tage wurden durch viel Humor erleichtert. Zum Abschluss war ich auf der Weaning-Station,. Zwar gab es dort wenig Aufgaben für PJler, aber nach der Visite konnte ich viel von den Atemtherapeuten lernen, die immer motiviert waren, verschiedene Prozesse zu erklären. Hier hatte ich häufig früher Feierabend. Über das ganze Tertial gab es 1x in der Woche PJ-Unterricht. Es war immer möglich, an dem Unterricht teilzunehmen, allerdings waren die Themen sehr Pneumologie-lastig ;). Es lohnt sich, nebenher noch selber ein bisschen zu lernen. Zusammenfassend kann ich meine Zeit in Gauting mit einer glatten 1 bewerten. Die Arbeitsatmosphäre, das Teamwork und die Motivation der Kolleg*innen in allen Bereichen haben mich sehr beeindruckt. Für mich war diese Klinik tatsächlich die erste, in der ich mir vorstellen kann, nach dem PJ in der Inneren anzufangen.

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