PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Greifswald
Innere
Greifswald, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Notaufnahme
·
11/2024 – 03/2025
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 470
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Das Innere Tertial an der Universitätsmedizin Greifswald bietet die Möglichkeit, in die Notaufnahme zu rotieren. Hier kann man je nach Wunsch 1-2 Monate verbringen und ist in dieser Zeit sehr selbstständig. Man kann sich selbst Patienten zuteilen oder sich vom jeweiligen diensthabenden Oberarzt Patienten zuteilen lassen, die man dann untersucht und anschließend mit dem Oberarzt das weitere Vorgehen bespricht. Nach Absprache kann man dann Röntgenuntersuchungen anmelden, Sonographien am Bett durchführen, Briefe schreiben usw. Je nach Patientenaufkommen und Zeit der Ärzte/Pfleger ist es auch möglich Arterien, Dauerkatheter oder selten auch ZVKs zu legen und Aszitespunktionen durchzuführen.
Zusammenfassend kann man sagen, dass man hier gute Erfahrungen machen konnte, vor allem was das relativ selbständige Arbeiten angeht. Daher würde ich eine Rotation hier sehr empfehlen.
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