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841 Berichte · Fachrichtung 30
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Universitaetsklinikum Bonn Kardiologie

Bonn, Deutschland · 8 Wochen · Station Notfallzentrum · 11/2015 – 03/2016
Ø 2.00

Das Tertial habe ich mir in dieser Form (ca. 7 Wochen Notaufnahme, ca. 6 Wochen angiologische Ambulanz) selbst organisiert, da ich eigentlich die vierte PJlerin auf Privatstation gewesen wäre... Im Notfallzentrum kann man, wenn man sich entsprechend einbringt, sehr selbstständig arbeiten. Patienten werden komplett eigenständig aufgenommen, d.h. anamnestiziert und untersucht. Der Arzt ist für das …

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Universitaetsklinikum Halle Kardiologie

Halle, Deutschland · 8 Wochen · Station KIM III · 11/2015 – 02/2016
Ø 4.87

Alles hängt leider von den Stationsärzten ab. Ich hatte Stationsärzte gehabt, die sich nur für Blutentnahme und Braunüle interessiert haben. Sie waren leider nicht motiviert und sind immer unsicher mit der Arbeit gegangen, was die eigene Motivation abbaut. Visite gabe es wirklich nicht und ich wusste meistens nicht was die Patienten haben. Die Visite fand ständig im Arztzimmer statt, wo ich mi…

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Klinikum Neuperlach Kardiologie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 34,54,11 · 09/2015 – 12/2015
Ø 1.13

Die Betreuung und der Unterricht war extrem praktisch orientiert und wurde sehr ernst genommen. Von der Pflege bis zu den Stationsärzten war jeder für alle Fragen jederzeit offen. Selbst die Oberärzte und der Chefarzt haben sich die Mühe gemacht Fragen zu stellen, Untersuchungstechniken zu erläutern und ab und an auch EKGs abzufragen. Für PJler die gerne etwas lernen wollen, sich interessiern könn…

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Krankenhaus Bautzen Kardiologie

Bautzen, Deutschland · 8 Wochen · Station 04 · 12/2015 – 04/2016
Ø 3.13

Auf der kardiologischen Station im Klinikum Bautzen herrscht weitgehend der Betrieb einer IMC. Dies ist für einen PJ-Studenten nicht unbedingt optimal. Eine Mittagspause ist wie selbstverständlich nicht vorgesehen. Eher eine durchwachsene Wahl für das Innere Tertial.

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Elisabeth Krankenhaus Halle Kardiologie

Halle, Deutschland · 8 Wochen · Station 3C · 03/2015 – 06/2015
Ø 1.93

Große Station mit großem Durchlauf, dementsprechend viel Arbeit für den einzigen PJler: Komplett Blut (5 - 20/d) abnehmen und Flexülen (3 - 10/d) legen - das kann man hinterher, möglichst alle Aufnahmen (2 - 4/d). Die Assistenten sind sehr nett (durch Rotation aber mittlerweile sicher woanders), haben aber selbst so viel zu tun, dass sie nicht oft helfen können. Dafür aber das beste Pflegeteam,…

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DRK Kliniken Berlin Koepenick Kardiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Station 8B · 10/2015 – 12/2015
Ø 1.33

Super nettes Ärzteteam, man fühlte sich als PJler sofort willkommen. Leider konnte ich nur einen Monat in die Kardio rotieren (ich war also nur den kompletten Dezember dort), aber dieser hat sich auf alle Fälle gelohnt. Ich durfte Patienten selber aufnehmen, untersuchen, ihre Untersuchungen anmelden, mit den Ärzten durchsprechen, wie ich sie therapieren würde und was weitere Optionen seien und zum…

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Sana Klinikum Lichtenberg Kardiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station H2 · 05/2015 – 09/2015
Ø 1.67

Ich wurde von dem jungem Team aus 3 AssistentenInnen sehr nett aufgenommen und schnell integriert. Ich war immer bei der Visite dabei, durfte/mussste eigene Patienten betreuen, EKGs auswerten, Untersuchungen anmelden, Aufnahmeuntersuchungen durchführen, Briefe schreiben/diktieren, Patienten aufklären und unter Aufsicht Pleurapunktionen durchführen. Während meiner 2 Wochen in der Notaufnahme durft…

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Vivantes Humboldt-Klinikum Kardiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 13.1 - 14.2, Rettungsstelle · 09/2015 – 12/2015
Ø 1.07

Es war einem relativ freigestellt, dass zu tun worauf man Lust hat und vorallem in den Bereichen mitzuarbeiten bei denen man etwas lernt. Auf Nachfragen wurde gerne und ausführlich erklärt und man konnte eigenständig viel machen. Die Einteilung auf der Station, in der Funktionsabteilung, auf dem NEF und der Rettungsstelle war auf eigenen Wunsch möglich. Dies ermöglichte einen sehr guten Gesamtei…

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Krankenhaus Schwabing Kardiologie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 3G · 09/2015 – 10/2015
Ø 3.67

Wer einfach nur eine ruhige Kugel im Innere-Tertial schieben möchte ist auf Station 3G (Pulmologie) vermutlich goldrichtig. Der Arbeitstag beginnt gegen 8 Uhr. Kommt man ins Stationszimmer erwartet einen sofort ein reichhaltig gefülltes Regal mit den Blutentnahmen für den Tag. Das sind nicht selten 20/Tag und nachdem auf der Station 3G auch gern schwerste Pflegefälle aus den Heimen des Münchner …

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Universitaetsklinik Homburg Kardiologie

Homburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Imed NCU Station 5 · 11/2015 – 12/2015
Ø 1.93

Das Tertial in Hombur war erstaunlich gut. Das ärztliche Team ist super nett gewesen, vom Assistenzarzt bis hin zum Oberarzt und das Arbeiten hat richtig Spaß gemacht. Der PJ Unterricht fand nicht immer statt, war aber grundsätzlich gut wenn er statt fand. Der Oberarzt hat während der Visite viel geprüft und abgefragt, da bin ich regelmäßig ins schwitzen gekommen, aber dadurch hab ich auf jeden Fa…

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Deutsches Herzzentrum Muenchen Kardiologie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 2.2 · 05/2015 – 06/2015
Ø 2.80

Mein halbes Tertial am DHZ würde ich guten Gewissens als mittelmäßig beschreiben. Tagesablauf: Die 2.2 ist eine kardiologische Allgemeinstation. Die meisten Patienten kommen zum Herzkatheter bei bekannter KHK oder zur Abklärung, einige auch zur TAVI. Beginn um 7:30 Uhr. Die erste Stunde ist man meistens mit Blutentnahmen und eventuell damit, einige Nadeln neu zu legen, beschäftigt. Anschließe…

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Staedtisches Klinikum St. Georg Kardiologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station 6.1 · 09/2015 – 11/2015
Ø 1.00

Ich war 8 Wochen meines Innere-Tertials in der Kardio am Georg auf Station 6.1. Ich hatte ein super nettes Team, total entspannte, lustige Atmosphäre, aber die Assistenzärzte rotieren ja auch immer durch. Man genießt als PJler ein hohes Ansehen und alle bemühen sich, einem was beizubringen und immer mal ein Belohnungsschmankerl zu geben, weil die Assistenzärzte genau wissen, dass sie ohne PJler d…

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Universitaetsklinikum Bonn Kardiologie

Bonn, Deutschland · 16 Wochen · Station Rühle · 11/2014 – 03/2015
Ø 2.13

Sehr nettes Team (Pflege, Stationsärzte, Oberärzte), sehr kollegial, PJler wird nicht als bloßer Blutentnahmesklave verstanden (Anekdote: Oberarzt begrüßte mich am zweiten Tag mit "Haben Sie schon ein eigenes Zimmer?" Wurde dann relativ flott arrangiert, ist leider im Laufe der Zeit aufgrund der klinikweit hohen Arbeitsbelastung immer mal wieder etwas eingeschlafen) und gut ins Team integriert. S…

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Bergmannsheil Berufsgenossenschaftliches Universitaetsklinikum Kardiologie

Bochum, Deutschland · 4 Wochen · Station 4.1 + 4.2 · 11/2014 – 12/2014
Ø 1.80

Diese Rotation hat mir gut gefallen. Sehr engagierte Assistenzärzte und super entspannte Oberärzte. Oft ging man gemeinsam essen. Das Pflegepersonal war auch sehr freundlich. Nur die Stationssekretärin war oft ziemlich zickig und trat auch mal autoritär auf. Wenn auf der Station nichts los war, konnte man ins Katheter-Labor, in die Ambulanz oder in Absprache auch mal um 14h nach Hause.

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Universitaetsklinikum Koeln Kardiologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 3.1,4.2 · 01/2015 – 01/2015
Ø 3.13

Junges Team mit zumeist netten Assistenten. Man arbeitet den Asssistenten soweit es es geht zu, also Blutentnahmen (ca 20/d auf 2 Stationen/ca 55 Pat.), wenn man es zeitlich schafft macht man dann die Visite mit und beginnt ab ca 11 mit den stationären Aufnahmen. Normalerweise arbeitet ein PJler mit einem Assistenzarzt zusammen, aber je nach PJ-Besetzung macht man auch die Station für alle mit. Au…

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Leopoldina Krankenhaus Kardiologie

Schweinfurt, Deutschland · 8 Wochen · Station 32 · 11/2014 – 03/2015
Ø 1.40

Bevor ich nach SW kam, hab ich das Ranking und die "angst machenden" bewertungen über die Kardio und vorallem Prof. Seggewiß und die Oberärzte gelesen. Ich kann euch sagen, so ist es nicht! Als Kardio "Nicht-Liebhaber" hatte ich viel Spass und einen großen Lerneffekt. Die Ausraster von Prof. Seggewiß betreffen PJler absolut nicht. Im Gegenteil, man wird äußerst freundlich behandelt! Vorallem di…

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Klinikum Neumarkt Kardiologie

Neumarkt in der Oberpfalz, Deutschland · 16 Wochen · Station 6A, 6C · 11/2014 – 03/2015
Ø 1.13

Vorab, ich war kein großer Freund der Inneren Medizin. Die Wahl ist deshalb auf Neumarkt gefallen, weil der Chef der Kardiologie (Prof. Grewe) Dozent an der RUB ist und ich bereits zwei Jahre zuvor im Blockpraktikum das Haus kennenlernen durfte. Das war auch der Hauptgrund weshalb ich das Tertial mit einem Freund aus Bochum dort angefangen hatte. Arbeitsspektrum: Ich hatte das Glück von Anfang…

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Klinikum rechts der Isar Kardiologie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 3/10 Chestpain/Intensiv · 05/2015 – 06/2015
Ø 4.60

Ich bin mit hoher Motivation an diesen Teil meines Innere-Tertials gegangen und wurde leider enttäuscht. Hauptaufgaben als Student: Blut abnehmen "Mittagsblut", Blutkulturen animpfen, PVKs legen, EKGs schreiben (10x am Tag) Zusätzlich darf man sich noch vom Stationsarzt blöd anreden lassen für Fehler anderer, oder wenn EKGs fehlen von Patienten die nur 5min auf Station waren. Mittagessen darf…

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St. John´s Health Sciences Center Kardiologie

St. John's (Newfoundland), Kanada · 8 Wochen · Station ChestPain Unit, kardiologische Station · 05/2015 – 06/2015
Ø 2.27

Ich war zwei Monate in der Kardiologie im Health Sciences Center. Grundlegen ist zu sagen, dass das System in Kanada ein ganz anderes ist. Man ist als Student nach 2 Jahren Studium noch 2 Jahre im Krankenhaus und macht dort schon fast die Arbeit eines Assistenzarzten, macht Dienste mit wenn das Team Dienste macht (ca alle 4 Tage), teilweise auch am Wochenende. Dies wird von deutschen Studenten nic…

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Klinik Henningsdorf Kardiologie

Brandenburg, Deutschland · 12 Wochen · Station 24,29,Funktionsdiagnostik, Herzkatheterlabor, Rettungsstelle · 12/2014 – 04/2015
Ø 1.00

Das Tertial in Henningsdorf hat mir sehr viel Spaß gemacht und mich um viele positive Erfahrungen bereichert. Das Team aus Ärzten und Schwestern arbeitet extrem gut und eng zusammen, sodass ein sehr angenehmes Klima herrscht. Man wurde wirklich von allen sehr herzlich empfangen und als vollwertiges Teammitglied aufgenommen. Dadurch dass man von Anfang an dazu angehalten wurde eigene Patienten zu …

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