PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg
Kardiologie
Homburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Imed NCU Station 5
·
11/2015 – 12/2015
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 160€
Erfahrungsbericht
Das Tertial in Hombur war erstaunlich gut. Das ärztliche Team ist super nett gewesen, vom Assistenzarzt bis hin zum Oberarzt und das Arbeiten hat richtig Spaß gemacht. Der PJ Unterricht fand nicht immer statt, war aber grundsätzlich gut wenn er statt fand. Der Oberarzt hat während der Visite viel geprüft und abgefragt, da bin ich regelmäßig ins schwitzen gekommen, aber dadurch hab ich auf jeden Fall viel gelernt.
Grundsätzlich ist es entspannt, man kann auch mal ins Katheterlabot zugucken oder ins Echo. Zwei Termine muss man in der Notaufnahme machen, jeweils Nachtdienst 17.00-24.00, dafür hat man am Tag darauf frei. Bei mir war an beiden Tagen die Hütte voll, es gab richtig viel zu tun und dadurch auch viel zu lernen.
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