PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Bonn

Kardiologie

Bonn, Deutschland · 8 Wochen · Station Notfallzentrum · 11/2015 – 03/2016

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400€
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

Das Tertial habe ich mir in dieser Form (ca. 7 Wochen Notaufnahme, ca. 6 Wochen angiologische Ambulanz) selbst organisiert, da ich eigentlich die vierte PJlerin auf Privatstation gewesen wäre... Im Notfallzentrum kann man, wenn man sich entsprechend einbringt, sehr selbstständig arbeiten. Patienten werden komplett eigenständig aufgenommen, d.h. anamnestiziert und untersucht. Der Arzt ist für das Anlegen des sog. Notfallprotokolls extrem dankbar. Weitere Diagnostik und Untersuchungen werden dann in Rücksprache gemeinsam organisiert, wobei es da mehr oder weniger kommunikative Kollegen gibt. Die Zusammenarbeit mit der Pflege ist wichtig und fällt mal mehr oder weniger leicht. Häufig bekommt man ein "Anordnungen von einem PJler nehme ich nicht entgegen" zu hören, selbst wenn es explizit in Rücksprache mit dem Dienstarzt läuft. Abgesehen davon, ist die Stimmung im Team aber sehr nett. Zur angiologischen Ambulanz: sicherlich eine häufig übersehene, aber lehrreiche Zweigstelle der Kardiologie. Entspannte Arbeitszeiten (Beginn gegen 8.30h) und ein extrem nettes und dankbares Team. Man darf jeden Patientin selbstständig schallen und die beiden Angiologen sind für die Hilfe (die man etwa ab der zweiten Woche tatsächlich ist) enorm dankbar.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.