Centre Hospitalier du Luxembourg Anästhesiologie
Leider haben sich die Mehrheit der Ärzte nicht für die Pjler interessiert. Man durfte nicht in die OP Säle in denen ein Assisstent war. Da außerdem Sommerferien waren und mehrere Säle dadurch geschlossen waren, viele Anästhesiepflegeschüler die das Gleiche lernen sollen wie wir, andere Medizinstudenten... anwesend waren, gab es die ersten Monate nicht genug Arbeit und man hat sich oft gelangweilt. Bei Polytraumatas wurde man dann weggeschickt. Über die eigenen Assisstenten wurde oftmals schlecht gesprochen und unter einander haben die Ärzte sich nicht besonders gut verstanden. Einige
Krankenhaus Hetzelstift Anästhesiologie
Sehr lehrreiches Tertial, Rotation in verschiedene Bereiche (Palli, Schmerz, ZNA, Intensiv, OP), gute Betreuung, anerkannte Fortbildungen und guter PJ-Unterricht Essen in der Kantine nicht besonders gut, dafür gute Cafeteria.
Kantonsspital Glarus Anästhesiologie
Ich habe ein halbes Tertial am Kantonsspital Glarus in der Anästhesie verbracht. Dadurch, dass man als einziger Unterassistent (UHU) in der Abteilung beschäftigt ist, darf man viel praktisch machen. Das Krankenhaus bildet bis dato selbst keine Assistenzärzte in der Anästhesie aus (in naher Zukunft eigene Anästhesiepflegekräfte), wodurch man unter Anleitung der Oberärzte und Anästhesiepfleger fast immer an die Kopfposition darf. Dabei kann man selbst Wünsche äußern, was man gerne sehen und machen möchte. Besonderen Wert wird darauf gelegt, dass man Stück für Stück lernt, alles selbst zu machen,
DRK Krankenhaus Alzey Anästhesiologie
Die Anästhesieabteilung in Alzey ist relativ klein und man lernt schnell alle Kollegen kennen. Die Stimmung ist top und man wird in kürzester Zeit ins Team integriert. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl ausgenutzt zu werden oder irgendwelche unliebsamen Aufgaben ausführen zu müssen. Alles in allem ein tolles Team, ich habe mich direkt sehr wohl gefühlt! Es gibt zu Beginn des Tertials eine Übersicht der Lernziele und regelmäßige Zwischengespräche. Ich war der einzige PJ'ler und somit perfekt betreut. Ich konnte mir morgens aussuchen in welchen OP ich möchte bzw. welchem Arzt ich mich anschlie
Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen Anästhesiologie
Wurde vom gesamten Team, sowohl ärztlich, als auch pflegerich wie ein ärztlicher Kollege behandelt. Es gab die möglichkeit Einfluss auf die Rotation zu nehmen. Auf Wünsche wurde extra Rücksicht genommen. 1:1 Betreuung durch Fach/Assistensärzte. Durfte sehr viel praktisch machen! Auch hier wurde sofern möglich auf Wünsche Rücksicht genommen, sodass es möglich ist, viele praktische Fertigkeiten unter Supervision zu erlernen. PJ-Unterricht etwas unregelmäßig, aber dafür besonders der EKG-Kurs sehr gut. An keinem der zur Frankfurter Goethe Uni gehörenden Lehrkrankenhäuser gibt es einen Studientag
Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen Anästhesiologie
Studientag alle 2 Wochen möglich. Nicht immer praktikabel. In der Anästhesie aber Absprachen gut möglich. Als ich in der Anästhesie war, war leider die Hölle an Studenten los. Jeder Saal voll, wildes Rotieren. Lehre leider unterirdisch. Manchmal Glück mit dem zugeteilten Arzt gehabt, dann viel gelernt, sonst teils überflüssig und Kaffee trinken geschickt. War sehr schade :( hatte mich sehr gefreut. Sonst ist das Haus sehr nett, Stimmung gut. Pj Unterricht war sehr sehr unregelmäßig. Nur der EKG Kurs war wirklich organisiert und regelmäßig und sehr gut ! In Anästhesie hatten wir kei
Christophorus Klinik Coesfeld Anästhesiologie
Für wen Anästhesie später in Betracht kommt, der ist in Coesfeld definitiv richtig. Habe mich dort sofort sehr herzlich aufgenommen gefühlt. Es wird einem viel gezeigt und man lernt selbstständig zu arbeiten. Auch die PJ Fortbildungen fanden regelmäßig statt. Wohnungen werden in Coesfeld zur Verfügung gestellt wenn man keine Lust auf die Pendelei hat.
Universitätsklinikum Münster Anästhesiologie
St. Vincenz-Krankenhaus Limburg Anästhesiologie
Eigene Erfahrungen: Die meiste Zeit des Tertials ist man im OP eingeteilt. Die Einteilung erfolgt durch den CA persönlich jeden Tag neu (sowohl Saal als auch Anästhesist). Je nach dem welchem Team man zugeteilt wird, ist die Ausbildung sehr gut bis zu man steht nur in der Ecke und sollte nichts sagen. Dadurch ist eine sinnvolle Notenvergabe nur schwer möglich. Im Laufe des Tage kann man versuchen den Saal zu wechseln, um ein PJ freundlicheres Team zu finden. Man macht je nach Glück und Konstellation von einem venösem Zugang am Tag bis zu Intubation, arterieller Punktion oder ZVK-Anlage alle
Universitätsklinikum Aachen Anästhesiologie
Das Tertial in der Anästhesie im Uniklinikkm war sicherlich das Highlight meines PJs. Von Professor Hein gab es jede Woche zweimal wirklich guten Unterricht, auch zu Urlaubszeiten wurde er sehr gut von Kollegen vertreten. Man bekommt zum Anfang des PJs zwei Mentoren an die man sich halten kann und mit denen man zusammen einen Saal betreut. Die Mitarbeiter haben alle Lust einem etwas beizubringen. Es gibt auch keine undankbaren Tätigkeiten, die an die Pjler abgewälzt werden. Trotzdem schadet es natürlich nicht selbst Initiative zu ergreifen und etwas zu erledigen um sich einzubringen. Im
Klinikum Aschaffenburg Anästhesiologie
Das Tertial in der Anästhesiologie im Klinikum Aschaffenburg war mein 1. Tertial des PJs. Gleich zu Beginn habe ich einen Plan bekommen, in dem meine "Einsatzgebiete" plus Zeitraum angegeben waren. Bereits hier war ich positiv überrascht: Es waren Einsätze im OP (der überwiegende Teil), in der Prämedikation, im Schmerzdienst, im Aufwachraum und auf der anästhesiologischen Intensivstation eingeplant. Außerdem durfte man auch eine Woche imTagdienst mit dem NEF mitfahren, das durch einen Anästhesisten des Hauses besetzt ist. Im OP konnte ich mir von anästhesiologischer Seite so ziemlich alle in A
Hospital Universitari Arnau de Vilanova Anästhesiologie
Das PJ in der Anästhesie in Valencia war ein Traum und ich kann es nur empfehlen! Am ersten Tag bekam ich einen Tutor zugeteilt, der sich die ganze Zeit um einen gekümmert hat und für einen verantwortlich war. Wenn er mal einen Tag nicht auf Arbeit war, hat man einen anderen Arzt zugeteilt bekommen. Man konnte aber auch selbstständig zwischen den Sälen wechseln und sich Arbeit suchen. Sobald die Ärzte merken, dass man motiviert ist (was bei den spanischen Praktikanten wohl nicht so häufig vorkommt), legen sie sich total ins Zeug, erklären einem super viel und lassen einen je nach Fähigkeiten u
Krankenhaus St. Joseph-Stift Anästhesiologie
Ein Tertial in der Anästhesie im St. Joseph-Stift kann ich definitiv empfehlen. Es war eine sehr gute Zeit dort. Das wichtigste vorab ist meiner Meinung nach, dass es ein extrem menschliches Team ist, über alle Hierarchieebenen hinweg. Man wurde super betreut, durfte im Grunde alles machen und sich größtenteils selber einteilen. Die ersten Wochen bin ich im OP eingeteilt worden, aber nach einer Eingewöhnung konnte ich mich frei bewegen und einteilen wie ich wollte. Ich war für 8 Wochen im OP, bin dabei durch alle Abteilungen rotiert, von Gynäkologie (2 Wochen) über Chirurgie (2 Wochen) hin zu
St. Martini Krankenhaus Anästhesiologie
In Duderstadt hat man eine sehr gute Möglichkeit Anästhesie und Intensivmedizin zu erlernen. Das Haus ist mit zwei OP Sälen relativ klein aber dafür die Betreuung umso besser. Man wird direkt vom Oberarzt betreut und hat im OP die Möglichkeit alles selbst zu machen (Maskenbeatmung, endotracheale Intubation, Larynxmaske, ZVKs, invasive Blutdruckmessung). Nach der Hälfte wechselt man auf die Intensivstation, wo man neben der Versorgung der Patienten auch die Notfallrettung begleiten kann. Anästhesie kann ich in Duderstadt ohne Einschränkungen empfehlen. Ein sehr cooles Team und es hat Spaß g
Klinik Bad Reichenhall Anästhesiologie
Das PJ in der Anästhesie in Bad Reichenhall war wirklich super. Los geht's morgens um 7:30 Uhr mit der Frühbesprechung. In den ersten Wochen hat mich der Chefarzt Dr. Kovac immer noch eingeteilt. Später habe ich mir dann einfach je nach Arzt und OP den Saal selbst ausgesucht und bin auch häufig zwischen den Narkosen gewechselt. Am Anfang habe ich zunächst Maskenbeatmet und Nadeln gelegt, dann durfte ich immer mehr je nach Arzt und Patient selbstständig übernehmen. Da es in der Anästhesie ja quasi eine 1 zu 1 Betreuung ist wurde mir je nach Arzt wirklich viel erklärt und gezeigt. Ich habe fast
St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind Anästhesiologie
Arbeitszeit 7:45- 16:15 (man kann früher gehen, wenn nicht mehr viel los ist) Man kann viel praktisches machen, zB Intubieren, Venenzugänge legen, Arterien legen, ggf. ZVKs legen, Spinalanästhesien, etc. Das Team ist super nett und meistens bereit den Studierenden etwas beizubringen. Der Chef legt viel Wert darauf, dass PJler/innen hier viel mitnehmen! Kleiner Nachteil ist zu Zeit, dass es viele neue und unerfahrene Assistenzärzte/innen im Team gibt, bei denen man nicht gut mitgehen kann. Das sieht vermutlich bald wieder anders aus. Es ist empfehlenswert auf die Intensivstation zu rotier
Knappschaftskrankenhaus Dortmund Anästhesiologie
Anästhesie als Wahlfach ist die beste Entscheidung überhaupt. Man muss bedenken, dass man im OP immer eine 1:1-Betreuung hat, da dauerhaft ein Arzt im Saal sein muss. Das hat man in keinem anderen Fach so. Allgemeines: Am ersten Tag wurden wir vom ärztlichen Direktor persönlich begrüßt und empfangen. Es gibt einen PJ-Mentor, der einem das Haus zeigt und alles Organisatorische klärt. Für die PJler gibt es einen eigenen Aufenthaltsraum mit Spinden, wo man sich umziehen und seine Sachen einschließen kann. Außerdem bekommt jeder PJler ein Telefon, einen Transponder für die Räumlichkeiten sowi
Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wuemme) Anästhesiologie
Insgesamt ein sehr freundliches Team. Das operative Spektrum ist breit, der OP-Bereich aber nicht zu groß um sich zu verlaufen. Es herrscht ein freundlicher Ton. Es wird einem viel gezeigt und man darf vieles selber machen. Wie immer kommt es auch auf das eigene Engagement an und wie man sich den Leuten gegenüber verhält. Wer möchte kann immer nur zuschauen, aber wer Tätigkeiten übernehmen möchte, kann dies in vollem Umfang tun, sofern möglich. Im OP lernt man das übliche aus dem Anästhesie-Bereich, Eineitung (Intubation, Larynxmaske, Verkabelung, venöse / arterielle Zugänge...), Narkoseaufr
Universitätsklinikum Heidelberg Anästhesiologie
Das PJ-Tertial in der Anästhesie der Uniklinik Heidelberg hat sich besonders durch die sehr gute Betreuung durch unseren PJ-Koordinator sowie durch das vierwöchige Mentoringprogramm ausgezeichnet. Zu Beginn des Tertials wird man 4 Wochen lang einem Mentor (erfahrener Anästhesist) zugeteilt und absolviert dessen Dienstplan inkl. Spät- und Nachtdienste sowie NEF-Einsätze. Dadurch wird man sehr gut eingearbeitet und erhält ein persönliches Teaching. Anschließend an die 4 Wochen rotiert man eigenständig durch die einzelnen Kliniken. Ein Einsatz dauert meistens 2 Wochen. Man wird auch auf einer Int
Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Anästhesiologie
Pro: - Man konnte frei seine Zeit auf ITS und im Saal einteilen (hab dann ca. 50% auf ITS und 50% im Saal verbracht) - Zeit im Saal -> konnte mir auswählen, in welche OP Bereiche ich gerne wöllte -> habe die meiste Zeit im Saal mit der gleichen Alt-Assistentin zusammenarbeiten können und somit eine klasse Kontinuität gehabt -> durfte nach einiger Einarbeitungszeit die Narkosen unter Aufsicht selbst leiten und durchführen -> durfte wirklich viel intubieren (z.T. bis zu 7x Einleitungen am Tag) - Oberärzte