PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind
Anästhesiologie
Koeln, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Zentral-OP, HNO-,Augen-, Gyn-, Uro-OP, Intensivstation, Schmerzstation
·
09/2019 – 12/2019
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Arbeitszeit 7:45- 16:15 (man kann früher gehen, wenn nicht mehr viel los ist)
Man kann viel praktisches machen, zB Intubieren, Venenzugänge legen, Arterien legen, ggf. ZVKs legen, Spinalanästhesien, etc.
Das Team ist super nett und meistens bereit den Studierenden etwas beizubringen. Der Chef legt viel Wert darauf, dass PJler/innen hier viel mitnehmen! Kleiner Nachteil ist zu Zeit, dass es viele neue und unerfahrene Assistenzärzte/innen im Team gibt, bei denen man nicht gut mitgehen kann. Das sieht vermutlich bald wieder anders aus.
Es ist empfehlenswert auf die Intensivstation zu rotieren. Hier ist der praktische Anteil zwar nicht so hoch, dafür lernt man viel über postoperative Versorgung, Notfallmanagement, Versorgung schwer kranker Patienten/innen, etc. . Die Rotation zwischen den verschiedenen Operationssälen, der Intensivstation und dem Schmerzdienst spricht man mit den anderen PJlern/innen ab, ansonsten kann man sich diese nach Wunsch legen.
Studien- und Urlaubstage kann man nehmen, wann man möchte.
Es ist so gut wie jeden Tag möglich, Mittag zu essen. Das Essen in der Kantine ist leider nicht so gut, kostet aber nicht so viel. Essensgeld gibt es leider nicht mehr, seit es die PJ-Vergütung von 400€ gibt.
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