PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Aschaffenburg

Anästhesiologie

Aschaffenburg, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Aufwachraum, Schmerzdienst, AITS, Prämedikation, NEF · 05/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400€ ggf. + 200€ Mietzuschuss

Erfahrungsbericht

Das Tertial in der Anästhesiologie im Klinikum Aschaffenburg war mein 1. Tertial des PJs. Gleich zu Beginn habe ich einen Plan bekommen, in dem meine "Einsatzgebiete" plus Zeitraum angegeben waren. Bereits hier war ich positiv überrascht: Es waren Einsätze im OP (der überwiegende Teil), in der Prämedikation, im Schmerzdienst, im Aufwachraum und auf der anästhesiologischen Intensivstation eingeplant. Außerdem durfte man auch eine Woche imTagdienst mit dem NEF mitfahren, das durch einen Anästhesisten des Hauses besetzt ist. Im OP konnte ich mir von anästhesiologischer Seite so ziemlich alle in Aschaffenburg vorhandenen operativen Fachbereiche anschauen. Morgens in der Frühbesprechung wurde der Plan für die Einteilung aller Ärzte besprochen und hier war ich immer einem OP bzw. einem Arzt fest zugeteilt. Falls ich doch einmal in einem anderen OP zuschauen wollte, konnte aber auch das immer individuell abgesprochen werden. Das gesamte Team inklusive des anästhesiologischen Pflegepersonal waren sehr nett. Mir wurde sehr viel erklärt und gezeigt und ich durfte auch viel selbst mithelfen. Die PJ-Fortbildung für Anästhesie hat sehr regelmäßig einmal pro Woche stattgefunden. Ansonsten gibt es auch für alle größeren Fachbereiche 1 x wöchentlich PJ-Fortbildungen, die teils sehr regelmäßig, teils sehr unregelmäßig statt fanden. Im Großen und Ganzen gab es aber für meinen Geschmack immer ausreichend Fortbildungen zu denen man gehen konnte und auch immer gehen durfte. Zu Beginn habe ich eine Anästhesiologin als Mentorin zugeteilt bekommen. Da ich aber in den ersten Wochen kaum zusammen mit ihr eingeteilt war, hat das "Einführungskonzept" vielleicht nicht ganz so gut funktioniert. Ich wusste aber zumindest immer, an wen ich mich bei Fragen und Unsicherheiten wenden kann. Im Großen und Ganzen hat mir das Tertial in der Anästhesie sehr viel Spaß gemacht und ich habe sehr viel gelernt. Dadurch, dass man immer einen direkten Ansprechpartner hat, kann man viele Fragen stellen und wird immer aktiv in den Arbeitsablauf mit eingebunden. Ich konnte wie bereits erwähnt viele Bereiche der Anästhesie kennenlernen und gerade in den 3 Wochen Intensivstation lernt man wirklich viel. Auch Aschaffenburg als Standort würde ich jederzeit wieder wählen.
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