PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt

Anästhesiologie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station ITS & OP · 07/2019 – 10/2019

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Pro: - Man konnte frei seine Zeit auf ITS und im Saal einteilen (hab dann ca. 50% auf ITS und 50% im Saal verbracht) - Zeit im Saal -> konnte mir auswählen, in welche OP Bereiche ich gerne wöllte -> habe die meiste Zeit im Saal mit der gleichen Alt-Assistentin zusammenarbeiten können und somit eine klasse Kontinuität gehabt -> durfte nach einiger Einarbeitungszeit die Narkosen unter Aufsicht selbst leiten und durchführen -> durfte wirklich viel intubieren (z.T. bis zu 7x Einleitungen am Tag) - Oberärzte waren sehr motiviert, mir als PJ´ler praktische Fähigkeiten zu vermitteln und haben sich auch täglich Zeit genommen auf Fragen meinerseits ausgiebig einzugehen - wirklich sehr nettes Team, der CA, die Oberärzte und viele Assistenten waren wirklich daran interessiert, Wissen und Fähigkeiten zu vermitteln - Zeit auf ITS -> Hauptaufgaben: Visiten, tägliche körperliche Untersuchung der Pat., Zugänge legen (Flexüle, ZVK, Arterie), Laborwerte und Untersuchungsergebnisse kontrollieren -> Notfall-Team: Team von ITS war für Klinik-Interne Notfälle zuständig, durfte als PJ´ler immer mit gehen (häufig Reanimationen) und mit agieren -> Unter Aufsicht: Picco-Anlage, Pleura-Punktion - Fortbildungen: -> pro Woche Möglichkeit von 3-4 Fortbildungen zu besuchen -> jeweils einmal in der Woche: EKG-Kurs, PJ Fortbildung Innere, PJ Fortbildung Chirurgie, Fortbildung für Assistenten der Anästhesie -> konnte jederzeit seine klinische Tätigkeit "unterbrechen", um die Möglichkeiten des Fortbildungsangebots wahr zu nehmen Kontra - Umgang mit Anästhesie-Pflegern und Schwestern nicht immer ganz einfach, musste sich als PJ´ler ständig "neu beweisen" und zeigen, dass man schon einiges kann - insgesamt relativ wenige Verfahren der Regional-Anästhesie (konnte bei Plexus-Anästhesien, PDK und SPA nur zuschauen und nicht selber machen, da die Assistenten selber jede brauchten, um ihren Katalog voll zu bekommen)

Bewerbung

Bewerbung über Uni, sehr gute Organisation der Klinik für die PJ´ler (Einführungsveranstaltung, Laufzettel, Spint, Arbeitskleidung, Schlüssel, Transponder etc.)
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