Evangelische Kliniken Gelsenkirchen Allgemeinchirurgie
Ich war zu 80% in der Viszeralchirurgie, die restliche Zeit in der Unfallchirurgie. Pro VC: - viel im OP gewesen, viel gesehen - je nachdem, mit wem man im OP war hat man viel erklärt bekommen, wurde etwas gefragt (war nicht schlimm, wenn man nicht alles wusste) und durfte auch sehr viel machen! - sehr guter Kontakt zu den Assistenzärzten, die sich wirklich immer bemüht haben, meine Frage zu beantworten und mich zu Sprechstunden, Untersuchungen, Punktionen mitzunehmen und mich auch machen zu lassen - Sono-Kenntnisse in der Gefäßsprechstunde sehr gut erweitert, absolutes Highlight K
Spital Limmattal Allgemeinchirurgie
Wenn man Eigeninitiative zeigt eine super Stelle:) Man ist fest 2 Wochen auf der Notfallstation eingeplant, wo man eigene Patienten von Eintritt bis Austritt (ambulat/stationäre Aufnahme) betreut und im 3-Schichtsysthem eingestzt wird. (Spätschicht bis 22:00 Uhr, keine Nachtschicht;)) Da lernt man unglaublich viel und wenn man möchte ist eine längere Rotation häufig möglich und einfach abzusprechen. Ansonsten ist man auf einer der 3 Stationen eingesetzt. Zunächst unterstützt man die Assistenzärzte bei Visiten, dokumentiert, erledigt aber auch Bürokram (Termine vereinbaren/Orga/Rezepte und B
Waldkrankenhaus Bonn Allgemeinchirurgie
Das Team der Allgemeinchirurgie ist wirklich sehr freundlich. Man wird direkt respektiert und respektvoll behandelt. Die standardmäßigen Vorurteile chirurgischer Abteilungen treffen hier nicht zu. Relativ schnell darf der Student im OP auch mitarbeiten, z.B. die Kamera oder Haken halten, häufig auch nähen. Unterrichte fanden während meiner Zeit aufgrund von Corona leider nicht statt. Da es sich um eine recht kleine Abteilung handelt (4 Ärzte inklusive Chefarzt), sind in der Regel auch nicht allzu viele Patienten vorhanden, sodass sich die Stationsarbeit erfreulicherweise in Grenzen hält. Auch
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Sankt Elisabeth Hospital Gütersloh Allgemeinchirurgie
Mir hat es ingesamt gut gefallen im Eli Hop und auch in der Allgemeinchrurgie. Leider haben wir mitten in der Corona Winterwelle gestartet und dementsprechend war weniger OP- Kapazitäten/Auslastung. Jedoch konnte man vieles verschiedenes sehen. Zum ärztlichen Team: Durchwachsen sind da meine Erfahrungen. Die Oberärzte sind nicht nur zum Teil an der Lehre interessiert und der Chef ist eher eine schwierige Persönlichkeit, aber auch mit sowas lernt man mit der Zeit umzugehen. Wenn man sich selbst traut, zu Fragen und Interesse zeigt kann man von Herrn W. und Frau G. viel lernen und wird auch mit
Universitätsklinikum Tübingen Allgemeinchirurgie
Leider war die Zeit auf der AVT insgesamt mit Abstand die am wenigstens lehrreiche Zeit meines PJs. Auch wenn ich vor dem Tertial eher wenig Berührungspunkte mit der Chirurgie hatte, war ich eigentlich sehr offen und optimistisch, was die AVT anging, da ich dachte, mit der richtigen Einstellung (Bereitschaft, mitzuhelfen und anzupacken, Eigeninitiative, Offenheit) könne man eigentlich überall eine gute Zeit haben und viel mitnehmen- das hat für alle anderen Stationen auch gestimmt. Leider habe ich aus der AVT trotzdem sehr wenig mitgenommen. Positiv fand ich: - viele nette, aber leider sel
Städtisches Klinikum Braunschweig Allgemeinchirurgie
Im Rahmen meines Pflichttertials Chirurgie war ich je einen Monat auf der Kinder-, Neuro-, Herz-/Thorax-/Gefäß- und Allgemeinchirurgie. Da mich Chirurgie interessiert, war ich mit der Erwartung gekommen, viel im OP assistieren zu dürfen und möglichst wenig Stationsarbeit aufgeladen zu bekommen. Braunschweig hatte ich ausgesucht, da hier im Gegensatz zur MHH größere Freiheit bei der Auswahl der Stationen herrscht. Aufgrund der schlechten Verwaltung werde ich mich nicht in Braunschweig bewerben. Eine Auswahl an Problemen: Pathologie, Mikrobiologie und Blutzentrum sind mehrere Kilometer entfer
St. Joseph-Krankenhaus Allgemeinchirurgie
Nicht zu empfehlen. Ich bin nicht unbedingt mit der Erwartung in dieses Tertial gegangen, später in einem chirurgischen Fach tätig zu werden- dennoch hätte ich erwartet, am Ende dieses Tertials wenigstens die Basics wie einfache Hautnähte zu können oder sicherer in der Wundversorgung zu werden, zu erlernen. Grundlegendes zum Ablauf: Beginn des Tertials für alle PJler des Krankenhauses mit kleiner Einführung und Begrüßung am ersten Tag (sehr nett). Das chirurgische Tertial ist so aufgeteilt, dass von den 7 PJlern immer 5 auf Station sind, während die beiden
Universitätsklinikum Leipzig Allgemeinchirurgie
Leider kann ich über die endokrinologische Station nicht viel Gutes berichten. Dies ist aber auch der Tatsache geschuldet, dass das Team wohl ständig rotiert. Zu meinem Zeitpunkt war keine Fachkraft auf Station, sondern nur AssistenzärztInnen aus anderen Fachbereichen. Zuvor soll die Station noch hervorragend gewesen sein! Von Minute 1 auf der Station, auf der mit dem Rücken zu einem gesprochen wurde, wollte ich am liebsten wechseln. Hier muss man dem hervorragenden PJ-Koordinator zugute halten, dass es JEDERZEIT möglich ist zu wechseln! D a ich auf Besserung hoffte, blieb ich nun leider d
Universitätsklinikum Leipzig Allgemeinchirurgie
Leider kann ich über die endokrinologische Station nicht viel Gutes berichten. Dies ist aber auch der Tatsache geschuldet, dass das Team wohl ständig rotiert. Zu meinem Zeitpunkt war keine Fachkraft auf Station, sondern nur AssistenzärztInnen aus anderen Fachbereichen. Zuvor soll die Station noch hervorragend gewesen sein! Von Minute 1 auf der Station, auf der mit dem Rücken zu einem gesprochen wurde, wollte ich am liebsten wechseln. Hier muss man dem hervorragenden PJ-Koordinator zugute halten, dass es JEDERZEIT möglich ist zu wechseln! D a ich auf Besserung hoffte, blieb ich nun leider d
Krankenhaus Sachsenhausen Allgemeinchirurgie
Absolut nicht zu empfehlen. Man wird als Pjler*in null ins Team integriert und ist eigentlich als Lückenfüller für mangelndes Personal da. Da wir recht viele PJler waren, hatten wir immer 2-wöchige Rotationen auf Station (Braunülen legen, Verbände, Briefe schreiben), OP (eigentlich zu 99% Kamera halten bei bariatrischen OPs, Leistenhernien und Cholezystektomien), Notaufnahme (meist wenig los) und IMZ (Aufnahme von Patienten, auch hier in 99% der Fälle bariatrische OPs, Lerneffekt also auch sehr gering). Oberflächlich sind die meisten Ärzt*innen zwar nett, aber nicht bemüht einem was beizubring
Spital Dornach Allgemeinchirurgie
Ich habe im Spital Dornach nicht eine Unterassistentenstelle gehabt sondern eine (in Basel sonst nicht übliche) Famulatur absolviert. Da mir nur noch ein Semester bis zu meiner eigentlichen Unterassistenz/PJ fehlte, wurde ich genau gleich eingesetzt und behandelt wie die UHUs. Das Spital ist relativ klein und entsprechend übersichtlich. Ich hatte mich angemeldet für die Chirurgiestation, allerdings sind sowohl Chirurgie als auch Medizin-UHUs min. 1x/Monat auf dem Notfall eingeteilt, wo man super viel lernen kann! Tätigkeiten: - Es gibt die täglichen To Does für die UHUs, welche immer erle
St. Josefs-Krankenhaus Gießen Allgemeinchirurgie
Im St. Josefs Krankenhaus hat man in der Allgemeinchirurgie ein echt tolles Team. Die Assistenzärzte haben sich sehr um einen gekümmert und überallhin mitgenommen. Bei dem kleinen Team kennt einen auch der Oberarzt per Namen. Gut haben mir die Sprechstunde und die Notaufnahme gefallen wo man jederzeit hinkonnte. In der Sprechstunde darf man selbst schallen:Gallenblase und Leistenhernien. Man muss sich natürlich bewusst sein, dass das Katholische Krankenhaus klein ist und man nicht so viele verschiedene Ops sieht:cholezystektomie, Leistenhernien, Lap- sigma, offene darmoperationen. Im Op durfte
Klinikum rechts der Isar Allgemeinchirurgie
Beide Stationen der absolute PJ-Traum! Toxikologie: sehr sehr sehr viel Lehre von allen Seiten. Alle Studenten werden sehr gut eingearbeitet und in das Team integriert. Es gibt die geschlossene Noramlstation, auf der die meisten Patienten freiwillig zur Entgiftung kommen sowie eine eigene IMC und Intensivstation. Eine Etage über der Station befindet sich der Giftnotruf, auch hier darf man stets mitarbeiten bei Interesse (und wird auch wahnsinnig gut eingearbeitet und betreut). Die Oberärzte oder Fachärzte kommen gerne mind. einmal am Tag und gehen irgendeinen Patienten oder ein Thema mit d
Charite Campus Virchow Allgemeinchirurgie
Die Bewertung ist etwas schwierig, da das Tertial auf der Station 12 und in der Notaufnahme sehr zu empfehlen ist und in der Kinderchirurgie eher disaströs verläuft. Zunächst die Pros: In der Erwachsenenchirurgie wurden wir sehr schnell sehr gut eingearbeitet. Es gab mehrere PJ-ler und die Abrwit konnte sehr gut aufgeteilt werde. Blutabnehmen gehört, da es eine Transplantationsstation ist, jeden Morgen dazu. Auch Braunülen wurden viele gelegt, aber mit mehreren Studenten war dies alles in einer Stunde abgearbeitet. Wundversorgung, Naht am Bett, Drainagenzug, Nasensonde legen, Patientenbet
Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz Allgemeinchirurgie
Vorweg: Kann nur für die Chirurgiestation sprechen, der ich zugeteilt war (es gibt 3 Stationen der Allgemeinchirurgie). Auf meiner Station gab es zu dem Zeitraum wo ich dort war eine Stationsärztin und eine Assistenzärztin aber keine Basis- oder Turnusärzte. Keiner der beide fühlte sich irgendwie verantwortlich/ motiviert mir etwas beizubringen. Meine Aufgabe war es bis zu 10 x hintereinander einen Status zu machen ohne Anamnese (weil die Patienten einen Fragebögen im Vorhinein durchgekreuzt hatten) und dann der Stationsärztin über diesen Status zu berichten. Dort fiel ihr dann meist eine
St. Elisabeth-Krankenhaus Geilenkirchen Allgemeinchirurgie
Pro: - Essen und Kleidung gestellt - Seminare (durch die Internisten!) waren sehr gut - die Assistenzärzte waren zum Teil echt nett Kontra - man musste zur Früh- und Spätbesprechung und war so nie früher raus - im OP herrschte meistens eine ziemlich schlechte Stimmung, was daran lag, dass die OP-Pflege besonders zu Studenten überwiegend sehr unfreundlich war - der Chef der Unfallchirurgie konnte vor allem im OP sehr cholerisch und aufbrausend sein, sodass es auch vorkam, dass man bei einem Fehler von ihm angeschrien wurde - während man sich in der Unfallchirurgie schnell auf Station
Klinik Nagold Allgemeinchirurgie
Die Arbeitstag in der chirurgischen Klinik beginnt um 7:15 Uhr mit der täglichen Oberarztvisite. Diese war häufig chaotisch, da bisher allgemein- und unfallchirurgische Patienten gemischt auf einer Station lagen und zu viele Ärzte beteiligt waren. Der Anspruch der Oberärzte, täglich alle Patienten zu visitieren, mag gut erscheinen, oft hat dies den Beginn aber verzögert und es war nur bis zur Frühbesprechung um 7:45 Uhr Zeit. Dadurch blieb wenig Zeit für Erklärungen und Fragen, die im Laufe des Vormittags aber gerne beantwortet wurden. Die Situation soll sich mit dem Umzug in den Neubau und Tr
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Allgemeinchirurgie
Insgesamt kann ich das Chirurgie Tertia am UKE empfehlen. Frau Sarbane ermöglicht einem sogar Rotationen in andere chirurgische Fächer, sodass ich mir für einen Monat die Neurochirurgie ansehen konnte, was mir sehr gefallen hat. Ansonsten besteht das Tertial aus einer einmonatigen Rotation in die Unfallchirurgie in der man jeweils nochmal auf Normalstation, Notaufnahme und Spine rotiert. Insgesamt wurde man schon regelmäßig zum Hakenhalten in den OP gerufen. Da es aber viele PJler gibt bei denen einige auch chirurgiebegeisterter waren als ich konnte man sich gut abwechseln. Die Assistenten am
Sankt Elisabeth Hospital Gütersloh Allgemeinchirurgie
Mein Chirurgie Tertial im Ellihop hat mir sehr gefallen. Man rotiert 8 Wochen in die Allgemein - und 8 Wochen in die Unfallchirurgie. Wir waren zu meiner Rotationszeit zwei Chirurgie-PJler und somit immer alleine in den jeweiligen Abteilungen. Ich fand das optimal, mehrere PJler wären zu viel gewesen. In der Allgemeinchirurgie beginnt der Tag morgens kurz nach 7 mit der Visite. Die Station ist aufgeteilt in mehrere Bereiche, die jeweils von einem Oberarzt/Oberärztin und einem Assistenzarzt/Assistenzärztin betreut werden. Da die Oberärzte verschiedene chirurg. Schwerpunkte haben (Thoraxchirurg
St. Josefs-Krankenhaus Gießen Allgemeinchirurgie
Das Tertial in der Allgemeinchirurgie war sehr lehrreich! Es hat mir so gut gefallen, dass ich nach meinem Tertial sogar überlegt habe, die Fachrichtung nach dem Studium weiter zu verfolgen, obwohl ich dies vorher eigentlich ausgeschlossen habe. Wenn man engagiert ist und zeigt, dass man Interesse hat, wird einem sehr viel erklärt und beigebracht. Die Assistenzärzte und Oberärzte sind super lieb und geben sich Mühe einem viel zu zeigen. Natürlich fallen auch Arbeiten wie Blut abnehmen, Drainagen ziehen und Braunülen legen an, jedoch wurde sich immer bei einem bedankt und man hatte das Gefühl