PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Sachsenhausen

Allgemeinchirurgie

Frankfurt, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie · 05/2020 – 09/2020

Veröffentlicht am

3.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 4
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399

Erfahrungsbericht

Absolut nicht zu empfehlen. Man wird als Pjler*in null ins Team integriert und ist eigentlich als Lückenfüller für mangelndes Personal da. Da wir recht viele PJler waren, hatten wir immer 2-wöchige Rotationen auf Station (Braunülen legen, Verbände, Briefe schreiben), OP (eigentlich zu 99% Kamera halten bei bariatrischen OPs, Leistenhernien und Cholezystektomien), Notaufnahme (meist wenig los) und IMZ (Aufnahme von Patienten, auch hier in 99% der Fälle bariatrische OPs, Lerneffekt also auch sehr gering). Oberflächlich sind die meisten Ärzt*innen zwar nett, aber nicht bemüht einem was beizubringen oder ins Team zu integrieren. Auch im OP wird einem extrem wenig erklärt. Positiv war, dass wir so viele PJler waren und uns die Arbeit daher meist ganz gut aufteilen konnten und meistens pünktlich oder auch mal früher gehen konnten. Die Pflege sowohl auf Station als auch im OP war sehr nett. Und man kann Dienste machen und dann den nächsten Tag dienstfrei bekommen. Lernen tut man hier aber eigentlich fast nichts, für Chirurgie-interessierte nicht zu empfehlen, aber eigentlich für jeden anderen auch nicht.

Bewerbung

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