Städtisches Klinikum Karlsruhe Chirurgie
Das Chirurgie-Tertial war insgesamt besser als erwartet. Die Organisation und Einteilung läuft über Frau Ullrich, die wirklich toll ist. Man ist jeweils vier Wochen in der UCH und ACH und zwei Wochen in der GCH. Dann kann man sich noch insgesamt sechs Wochen lang andere Bereiche ansehen, jeweils für zwei Wochen. Da ich noch Urlaub genommen habe, waren es bei mir nur vier Wochen, die ich zwischen Notaufnahme und Urologie aufgeteilt habe. ACH: Hier kommt es sehr auf die Menge an PJlerInnen an. Wir waren die meiste Zeit zu dritt und da es drei Säle der ACH gibt, waren wir eigentlich immer im OP
Praxis Allgemeinmedizin
In der Praxis wird man wirklich toll aufgenommen. An beiden Standort ist das Team total nett. Je nachdem, ob man ein Auto hat oder mit den Öffis morgens kommt, wird man auch flexibel in beiden Praxen eingesetzt. Morgens sollte man gegen kurz vor 8 da sein , denn da starte die Notfallsprechstunde. Man kann selbstständig Patienten Gespräche führen und auch Entscheidungen treffen, wenn man sich bezüglich einer Behandlung oder des Vorgehens sicher ist. Gleichzeitig ist immer 1 weiterer Arzt oder eine Ärztin da, bzw. teilweise sogar 2-3 die man jederzeit fragen kann und die auch nochmal die Patien
Städtisches Klinikum Görlitz Neurologie
Aufgrund der durchweg positiven Berichte fiel meine Wahl auf Görlitz und ich kann mich den Vorberichten nur anschließen. Ich habe mich von Tag 1 an wunderbar aufgehoben und ins Team integriert gefühlt und konnte selbst entscheiden, was ich gerne sehen & lernen möchte. Am Ende konnte ich überall reinschauen, Normalstation, Stroke, verschiedene Ambulanzen und Funktionsabteilung, überall wurde ich herzlich aufgenommen und hatte nie das Gefühl, nur ein Klotz am Bein zu sein. Die täglichen Aufgaben variieren, man nimmt die geplante Patienten auf, untersucht sie und bespricht
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Universitätsklinikum Bonn Innere
Mir hat das PJ-Tertial auf Station von Müller gut gefallen. Die Stationsärztinnen haben mich bei den Blutentnahmen unterstützt, sodass ich regelmäßig zur Visite mitgehen konnte. Ansonsten waren meine Aufgaben die Neuaufnahmen mit Anamnese und Untersuchung und Vorstellung an die Assistenzärzte mit gemeinsamer Erstellung eines Therapiekonzeptes. Im Verlauf war auch die Betreuung eigener Patienten möglich. Wenn es interessante Untersuchungen oder Punktionen gab, konnte ich mir diese anschauen und auch Aszitespunktionen selbstständig durchführen. Mittagessen war immer möglich und wenn man mal
Universitätsklinikum Erlangen Chirurgie
Ich kann das Chirurgie-Tertial in Erlangen nicht empfehlen. In der Gefäßchirurgie waren die Ärzte meistens nett. Der Chef ist etwas komisch, regt sich aber meist nicht ohne Grund auf. Einen guten Patientenumgang lernt man aber von ihm garantiert nicht. Auf Station gibt es wenig zu tun, man macht Blutentnahmen, ABI-Messungen und läuft mit auf Visite. Im OP wird man als Assistenz namentlich eingeteilt und sollte dann auch selbst schauen, dass man da pünktlich erscheint, sonst gibt es Ärger. Man kann hier Fragen stellen, muss aber davon ausgehen dass diese nicht immer gut beantwortet werden.
Charite Campus Mitte Allgemeinchirurgie
Das PJ an der Charité bekommt ja immer einen schlechten Ruf, ich muss aber sagen, dass es mit ausreichend Eigeninitiative bisher mein bestes Tertial war. Ich fand den Kontakt zur Pflege extrem gut, einige der Ärzte waren auch sehr nett und wenn man sich ausreichend an Dr. Ritschl hält, bekommt man auch 1-2 Mal die Woche richtig gutes teaching. Direkt am Anfang eine Liste mit allen DECT Nummern anlegen hilft sehr. Wer gerne im OP ist, hat hier reichlich Gelegenheit dazu, insbesondere bei den Schilddrüsen-OPs kann man viel lernen, auch schön nähen. Frau Dr. Mogl ist super nett und erklärt gerne
Universitätsklinikum Erlangen Gynäkologie
In der Frauenklinik Erlangen kann man einen guten Überblick über das gesamte Fachgebiet bekommen. Das Tertial wird super organisiert und jeder bekommt einen eigenen Rotationsplan. Man durchläuft alle Abteilungen über mehrere Wochen und sieht so wirklich viel. Auf den operativen Stationen wird man in den OP gerufen oder ist auf Station. Man läuft bei der Visite mit, macht Blutentnahmen (meist nur wenige), Nierensonos, Briefe oder was eben sonst so an Stationsarbeit anfällt. Auf der B-Station ist auch täglich Chefvisite, wo man auch mitläuft. Auf der D-Station unterstützt man den Statio
Universitätsklinikum Leipzig Innere
Ich habe mein Innere-Tertial in der Hämatologie, der ZNA und der Kardiologie verbracht. Man kann über das PJ-Portal Wünsche abgeben, die meist auch berücksichtigt werden. Für die 2 Wochen ZNA muss man sich beim Chefsekretariat der ZNA melden, bei Interesse nicht zu spät machen, sonst sind schon alle Plätze weg. Eine Rotation in die Hämatologie kann ich sehr empfehlen. Man wird super ins Team aufgenommen und darf wirklich viel machen. Der Tag beginnt mit einer kurzen Übergabe durch die Pflege, dann nimmt man Blut ab (entweder allein oder mit den Ärzten) und anschließend beginnt die Visite
Universitätsklinikum Bonn Innere
Auf der Station von Müller gab es längere Zeit keine PJler, sodass meine Arbeit sehr wertgeschätzt wurde. Die Stationsärztinnen haben bei den Blutentnahmen geholfen, sodass ich regelmäßig zur Visite mitgehen konnte. Ansonsten waren meine Aufgaben die Patientenaufnahmen und Vorstellung der Patienten. Dies ist in Hinblick auf das M3 auch sinnvoll. Wenn interessante Untersuchungen /Punktionen gelaufen sind, konnte ich immer zuschauen und im Verlauf auch Aszitespunktionen selbstständig durchführen. Das Mittagessen war täglich möglich. Das Team war sehr nett und mir hat das Tertial insgesamt gut ge
St. Marien-Hospital Luenen Anästhesiologie
Ich habe Anästhesie als zweites Tertial im Marienhospital Lünen absolviert. Organisatorisches/Ablauf: Insgesamt ein sehr gut strukturiertes Tertial, gerade der Einstieg am Anfang war klar geordnet und es war zum Start bereits alles organisiert (Spind, Telefon, Parkkarte, Wohnheimplatz bei Bedarf). Man hat die drei Tertialgespräche direkt bei der Chefärztin. Im ersten wurde dann auch der Ablauf besprochen. Ich war zuerst ca. 7 Wochen im Op, dann (wenn gewünscht) eine Woche beim Schmerz/Palliativdienst und anschließend auf Intensivstation. Ausserdem besteh die Möglichkeit, auf dem NEF und I
Charite Campus Mitte Physikalische Medizin/Rehabilitation
Es war ein sehr interessantes, lehrreiches und abwechslungsreiches Tertial. Ich habe die meiste Zeit auf der Früh-Reha-Station verbracht. Zwischendurch konnte ich für 3 Wochen ebenfalls sehr wertvolle Erfahrungen in der Ambulanz sammeln. Auf der Früh-Reha-Station befinden sich ca. 18 Patienten. Die meisten Patienten sind sehr komplexe Fälle mit vielen internistischen Diagnosen. Darunter werden auch Patienten mit seltenen Autoimmunerkrankungen, Tumorerkrankungen, Z.n. Lungen- und Lebertransplantationen oder Z.n. Sepsis mit komplikativen Verläufen betreut. Oft befinden sich die Patienten
Klinikum Kemperhof Allgemeinchirurgie
Während des chirurgischen Tertials am GKM in Koblenz verbringt man etwa die Hälfte der Zeit in der Allgemeinchirurgie im Kemperhof und die restlichen Wochen in der Unfallchirurgie im evangelischen Stift. Grundsätzlich war die Zeit in der Allgemeinchirurgie im Kemperhof sehr entspannt. Es sind alle aus dem Team nett und man hat, je nach Eigeninitiative, die Möglichkeit einiges zu sehen. Aufgrund der hohen Fluktuation an PJler*innen hatten wir aber oft das Gefühl, nicht so richtig ins Team integriert zu werden, selbst wenn man grundsätzlich Interesse an chirurgischen Themen und Tätigkeiten geze
Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Chirurgie
Ich habe mein 2. Tertial in der Chirurgie in Friedrichstadt abgeleistet. Man wird vorab auf die verschiedenen Abteilugnen eingeteilt, kann jedoch Wünsche äußern (ua. IMC und Neurochirurgie möglich). Gestartet habe ich mit 8 Wochen in der UCH. Dort startet man morgens um 7 Uhr in der Röntgenbesprechung, danach auf Station bzw. im OP. auf Station war ich relativ wenig, überwiegend im OP. Auf Station unterstützt man die MFA bei Blutentnahmen und ggf. Flexülen (meistens bekommt man die schwierigen). Ansonsten war auf Station für mich eher mit Briefe schreiben, Anmeldungen, Anträgen un
Johanna-Etienne-Krankenhaus Anästhesiologie
Mein PJ-Tertial in der Anästhesie hat mir sehr gut gefallen. Ich habe sowohl vieles gelernt, als auch eine gute Zeit dort verbracht. OP Genereller Ablauf: Die Frühbesprechung startete morgens um 7:20. Wir durften die Einteilung in die verschiedenen OP-Säle eigenständig organisieren. Gerade gegen Ende konnte man auch häufiger den Saal wechseln, um mehr Ein- und Ausleitungen mitzubekommen. Wichtig war sich immer bei allen Beteiligten vorzustellen. Mit der Zeit durfte man bei immer mehr Tätigkeiten mithelfen (Intubieren, Arteriellen Zugang legen, Beatmung einstellen, u.v.m.) oder auch die
Universitätsklinikum Greifswald Unfallchirurgie
Hier ist alles stark davon abhängig, wie interessiert man selber ist. Grundsätzlich ist man wöchentlich im OP, Notaufnahme und auf Station eingeteilt. Bei Interesse kann man sich aber auch einiges mehr wie D Arzt Sprechstunden ansehen. Die Tätigkeiten auf Station sind hierbei wie überall. Blutentnahmen, Briefe etc. In der Notaufnahme läuft man mit den Assistenten mit und kann ggf. auch mal eine Schnittwunde selber zunähen, bei Briefen unterstützen oder mal eine Bildgebung anmelden. Im OP ist es stark vom eigenen Interesse und vom Operateur abhängig. Hier gehen die Tätigkeiten von Haken hal
Universitätsklinikum Greifswald Allgemeinchirurgie
An sich ein nettes Team. Früh sollte man seine eigenen Patienten in der Visite vorstellen. Gerne war gesehen dass man auch vor 7 da ist um zu sehen was mit denen in der Nacht passierte. Danach Blutentnahmen und Briefe schreiben. Damit war die Arbeit (mit 5 PJlern gleichzeitig) aber schnell erledigt, sodass man bis zum Dienstschluss mehr oder weniger nichts zu tun hatte. Die Assistenten waren dort leider auch viel im OP eingeplant, sodass man auch häufig auf Station alleine war. Wenn im OP eine Assistenz benötigt wurde, hätte man diese meistens auch durch eine Tuchklemme ersetzt werden könne
Universitätsklinikum Greifswald Innere
In der Notaufnahme darf man selbstständig arbeiten und vieles selber tun. Man lernt dabei sehr gut Sonografieren und das differentialdiagnostische Denken. Sehr enge Zusammenarbeit mit Ärzten und Oberärzten. Einziges Kontra: Der gute Ruf spricht sich herum. Es waren v.a. gegen Ende zu viele PJler, Famulanten und Co-Worker, sodass kaum Arbeit da war und man gefühlt zu 5. um einen Patienten stand. Im normalen Stationsalltag auf Kardio und Gastro: sehr tolles und nettes Team. Hier bestand der Tag größtenteils aus Aufnahmen, Blutentnahmen Flexülen und Briefen. Manchmal wird man von bestimmten Ärzt
Heilig Geist-Krankenhaus Köln Anästhesiologie
Die Anästhesie im Heilig-Geist-KH in Köln kann ich wärmstens empfehlen. Ein super nettes Team, man durfte je nachdem wie lange man schon dort war die komplette Narkose übernehmen, ZVKs legen, Spinalanästhesien durchführen und Aufklärungen machen. Mittagessen jeden Tag mit den anderen PJs möglich, kostenlos und gut. Keinen außer einen OA juckt es, wie lange man bleibt, meistens war ich gegen 14 Uhr schon raus. Je nach OP-Programm ist das aber auch gar nicht so lange vor dem eigentlichen Feierabend, der vergleichsweise früh ist. Unterkunft von der Klinik aus gabs leider keine, bin privat in ein
DRK Kliniken Westend Gynäkologie
Ich war zufrieden mit dem PJ-Tertial und kann das Klinikum weiterempfehlen. Durch die drei Rotationen (Geburtshilfe, Gynäkologie inkl. OP und Notaufnahme und Brustzentrum) hatte ich die Möglichkeit, viele Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln.
Städtisches Klinikum Görlitz Chirurgie
Ich wurde sehr herzlich in die jeweiligen Teams aufgenommen. Die Ärzte waren jederzeit bereit, einem Fragen zu beantworten. Man hatte selbst die Wahl, ob man eher Zeit auf Station, in der Notaufnahme oder im OP verbringn wollte. Je nach eigener Motivation und Fähigkeiten, konnte man selbstständig arbeiten und hatte immer einen Ansprechpartner an den man sich wenden konnte. Der PJ-Unterricht fand eher unregelmäßig statt. Der PJ-Beauftragte der Klinik ist gewillt dies zu ändern und hat gemeinsam mit den PJlern den Plan für ein neues Curriculum erstellt. Der Unterricht war informativ und insbe