PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Karlsruhe

Chirurgie

Karlsruhe, Deutschland · 8 Wochen · Station ACH, UCH, GCH, Notaufnahme, Urologie · 09/2024 – 12/2024

Veröffentlicht am

2.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300 Euro Aufwandsentschädigung + 85 Euro Essenspauschale + 35 Euro Zuschuss zum Deutschlandticket + ggf. 150 Euro Wohnzuschuss oder Zimmer im Wohnheim

Erfahrungsbericht

Das Chirurgie-Tertial war insgesamt besser als erwartet. Die Organisation und Einteilung läuft über Frau Ullrich, die wirklich toll ist. Man ist jeweils vier Wochen in der UCH und ACH und zwei Wochen in der GCH. Dann kann man sich noch insgesamt sechs Wochen lang andere Bereiche ansehen, jeweils für zwei Wochen. Da ich noch Urlaub genommen habe, waren es bei mir nur vier Wochen, die ich zwischen Notaufnahme und Urologie aufgeteilt habe. ACH: Hier kommt es sehr auf die Menge an PJlerInnen an. Wir waren die meiste Zeit zu dritt und da es drei Säle der ACH gibt, waren wir eigentlich immer im OP. Hier war die Stimmung meistens ganz gut, so dass ich die Zeit ganz angenehm fand. Leider wurde meistens sehr wenig erklärt, so dass man eben viel einfach Haken gehalten hat, oder assistiert, ohne viel zu lernen. Auf Fragen wurde aber in der Regel nett geantwortet. Es gibt einige Ambulanzen, in die man auch gehen kann, bei uns war eben keine Kapazität dafür da. UCH: Hier waren wir meist zu viert, da man oft nicht gebraucht wird, hatten wir viel Freizeit. Man kann auch hier immer in die Ambulanzen gehen oder in die Notaufnahme. Leider wird auch hier wenig erklärt, mit Eigeninitiative kann man aber auch einiges lernen. GCH: Hier war ich zunächst alleine und dann waren wir zu zweit. Daher war ich auch hier viel im OP, man darf aber auch mal erste Assistenz sein, so dass es ganz angenehm war. Es hängt natürlich auch immer von der operierenden Person ab. Uro: Den Einblick in die Urologie fand ich ganz interessant. Ich war in der Ambulanz und bei diagnostischen Verfahren, im OP und auf Station. Die AssistenzärztInnen nehmen einen sehr nett auf. Notaufnahme: Hier habe ich mit Abstand am meisten gelernt. Ich habe auch viele Wochenenddienste gemacht, das hat sehr geholfen. Man kann PatientInnen selber untersuchen, die Befunde aufschreiben, Nähen, Wundreinigung etc. Insgesamt war es überwiegend angenehm im OP (hier war ich viel :) und hatte am Anfang recht große Sorge vor der Stimmung dort), die Lehre kommt allerdings eigentlich in allen Bereichen viel zu kurz und Stationsalltag bekommt man als PJlerIn eigentlich nicht mit (bis auf Uro). Es gibt fächerübergreifend mehrmals die Woche PJ-Unterricht, so dass man noch etwas Lehre mitbekommt.

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