Universitätsklinikum Dresden Innere
Allgemein: -man kann vor dem Tertial bereits seine Wunschtermine angeben und sofern möglich werden diese auch berücksichtigt -generell rotiert man einmal in der Inneren, sprich sieht 2 Abteilungen -Notaufnahme muss sich separat gewünscht werden und ist anders als in der Chirurgie kein allgemeiner Teil des PJ Unterricht: PJ-Unterricht gibt es prinzipiell 2x/ Woche jeweils Dienstag (ab 15:30) und Freitag (ab 14 Uhr). Einmal im Monat, am 3. Donnerstag im Monat, findet eine Radiologie Fortbildung statt. Ich persönlich fand den Unterricht im großen und Ganzen sehr schlecht. Nur weil man PJ
Asklepios Klinik Altona Urologie
Pro: - super Team, gutes Abteilungsklima, relativ flache Hierarchien - netter, respektvoller Umgang - täglich 4,50 Gutschein fürs Mittag - wenn man will, dann darf man viel selber machen - ambulantes Operieren unter ärztl. Aufsicht mgl. - Maximalversorger, urologisch wird hier alles operiert außer Transgender und Kinder - regelmäßig Kuchen Contra: - war lange einziger PJler, dadurch viel Stationsarbeit und wenig Zeit für Ambulanz - kein Gehalt - Anfahrt mit ÖPNV mühsam - täglich 4,50 Gutschein fürs Mittag - kein Studientag, selten früher Feierabend (Dienstzeit bis 15:30) -
Krankenhaus Bad Reichenhall Innere
Das PJ in der Klinik der KSOB in Bad Reichenhall kann ich nur wärmstens empfehlen! Ich bin seit Anfang des Studiums Richtung Chirurgie unterwegs und habe deshalb mein Innere-Tertial ans Ende des PJ gelegt, aber hier hab ich nochmal super viel mitnehmen können, auch für meine spätere Arbeit als Unfallchirurg auf Station/ in der Notaufnahme und für Notfallsituationen! Eine absolute Bereicherung! Allgemeines/ Orga: Die Organisation ist super. Wir haben uns am ersten Tag mit OA Markus Fichter aus der Pulmologie getroffen, der alles koordiniert. Er hat uns erstmal einen Kaffee in der Caféteria
Für Informationen zu Anzeigenmöglichkeiten und Konditionen wenden Sie sich bitte an kontakt@pj-ranking.de.
Caritas-Krankenhaus St. Josef Anästhesiologie
OP: Die ersten acht Wochen meines Tertials war ich im OP. Ziel war es, eine Narkose selbstständig einleiten und führen zu können. Jeden Morgen wurde ich bei der Frühbesprechung (Beginn 7:30 Uhr) vom OP-Koordinator einem Saal zugeteilt. In den ersten Wochen war ich häufig bei der gleichen Anästhesistin eingeteilt, so konnte sie mein Können gut einschätzen und ich wurde rasch an Tätigkeiten wie Medikamentengabe, Maskenbeatmung und Atemwegssicherung herangeführt. Bei längeren Eingriffen haben mir die Anästhesist:innen oft Fragen zu den Medikamentengruppen, zu Beatmungsmodi, zu BGAs oder zum Vorg
Klinik Eichstätt Innere
Am ersten Tag sollte man um 7:30 Uhr im Haus erscheinen (sonst Arbeitsbeginn um 8:00 mit Frühbesrpechung). Dort wird man herzlich von Frau Lang im Sekretariat empfangen. Sie gibt einem das Diensttelefon, einen Spindschlüssel, sowie eine Mappe mit allen relevanten Informationen zu den PJ-Seminaren während des gesamten Tertials. Außerdem erhält man die Zugangsdaten für das KIS-System. Die organisatorische Betreuung durch das Sekretariat ist wirklich erstklassig. Zuständig für die PJ-Angelegenheiten ist eigentlich Frau Buckert, sie kommt jedoch erst gegen 8 Uhr und ist nur montags und freitags
Bundeswehrkrankenhaus Hamburg Anästhesiologie
*Ich hab zwar "1x Studientag pro Woche" angegekreuzt, aber es ist 1x im Monat der Studientag im UKE und 1x Studientag für das Eigenstudium Vor PJ: Rechtzeitige Info per Email wann und was an Unterlagen gebraucht wird (CAVE: im Vergleich zu anderen Tertial sehr viel Papierkram (SteuerID, Geburtsurkunde, Sozialversicherungsnummer, Impfnachweis Masern, Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Arzt... , Behörde halt) ; Klare Anweisung wo und wann der Treffpunkt am ersten Tag ist PJ Beginn: Erster Tag ist erstmal nur Laufzettel abarbeiten (Personalabteilung, IT, Arbeitsschutz, Bekleidungskammer, Vo
Klinikum Frankfurt (Oder) Gynäkologie
In Frankfurt Oder sind nicht viele Charite Studienrende, obwohl es ein Lehrkrankenhaus der Charite ist. Der Großteil der PJ-ler studiert in Stettin, sie können in verschiedenen deutschen Kliniken PJ machen ua in Frankfurt Oder. Dort rotieren sie in jeden Bereich, in Polen ist das PJ anders organisiert. Deshalb war das Erstauenen groß, als das Team in der Gyn erfahren hat das ich 16 Wochen in der Abteilung sein werde und tatsächlich Gynäkologin werde. Ich hatte eine sehr gute Zeit in Frankfurt Oder. Die gynäkologische Abteilung umfasst das normale gynäkologische Spektrum
Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus Gynäkologie
Ich habe dieses Tertial als extrem lehrreich erlebt und hatte sehr viel Spaß! Dadurch, dass die Gynäkologie in zwei große Kliniken aufgeteilt ist, verbringt man 2 Monate in der Gyn und 2 Monate in der Geburtshilfe. Ich habe in der Gynäkologie angefangen. Dort wird man fest als Teil des Teams eingeplant. Der Tag beginnt um 07:15 auf Station mit den Visiten. Meistens teilen sich die Assistenzärzte die Zimmer auf. Ich habe auch eigene Zimmer visitiert. Um 07:40 ist Frühbesprechung und danach bin ich entweder in den OP, auf Station, oder in eine Sprechstunde gegangen. Im OP habe ich meist
Fachklinik Bad Bentheim Dermatologie
Es war wirklich ein tolles Tertial. Die Betreuung war super organisiert und ich konnte viel dazulernen. Außerdem ist das gesamte Team sehr aufgeschlossen und nett. Zu meiner Zeit habe ich ein eigenes Behandlungszimmer bekommen und habe die normale Einarbeitung von den Assistenzärzten mitmachen dürfen. Der Chefarzt ist sehr an der Lehre interessiert und bei spannenden Fällen erklärt er diese den Assistenten ausführlich. Jede Woche werden 1-2 spannende Fälle in der Nachmittagsbesprechung vorgestellt und besprochen. Jeden Freitag gab es die Möglichkeit mit in den OP zu gehen und bei den Punkte
Klinikum Kemperhof Anästhesiologie
Leider war bei mir im Team aktuell viel Unruhe. OP: Hier hat sich leider niemand für mich verantwortlich gefühlt. Ich konnte mir so allerdings die OPs aussuchen und so von Einleitung zu Einleitung gehen. Je nachdem wer hier mit im Raum war konnte man entweder viel machen und lernen oder eben nichts. Gehen konnte ich hier nie vor 15:00. Manchmal konnte ich mich nach dem Unterricht davonschleichen. ITS: Also hier hat sich wirklich NIEMAND um mich gekümmert. Manchmal hab ich einfach stundenlang irgendwo rumgesessen und bei Amboss gelesen oder bin in der Klinik rumgeschlichen. Zu wenige O
Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Standort ev. Stift Unfallchirurgie
- Guter PJ-Raum und Umkleidemöglichkeit - alle zwei Wochen konnte man sich einen Studientag nehmen, sollte sich aber mit den anderen PJlern absprechen - Es gab hier Schwierigkeiten Urlaub zu bekommen oder Hospitationen machen zu dürfen - Unterricht ist regelmäßig ausgefallen und war von der Qualität eher schlecht Außerhalb des OPs hat sich niemand um einen gekümmert. Stationsarbeit mussten wir nicht machen und auch nur wenige BEs, weil es dafür eine Schwester gab. Zwischen den OPs haben wir uns im PJ-Raum aufgehalten. Während der OPs war es immer nett und man konnte Fragen stellen und
Klinikum Kemperhof Innere
- es gibt alle zwei Wochen einen Studientag, den man sich selbst auswählen darf - einmal im Monat hat man das Studium Generale, wo man ca. 2h Unterricht und dan frei hat - man kann außerhalb seines Tertials pro Tertial zwei Wochen hospitieren Wie in jedem Krankenhaus kommt es darauf an, welche Ärzte zu der Zeit auf Station sind. Man kann Glück und Pech haben. Auf der Gastro hatte ich sehr viel Glück. Ich durfte viel selbst schallen, punktieren und habe viel praktisch gelernt. Auf der Kardio wurde sich eher weniger um mich bemüht, dafür konnte ich aber vor dem Mittagessen Heim gehen. IMC
Klinikum Neuperlach Visceralchirurgie
Zuerst einmal möchte sagen, dass es auch WENIGE nette Menschen in der Viszeralchhirurgie gibt. Leider hat, wenn man richtig Pech hat, mit den absolut bösen zu tun! Ich hab sowas schlimmes definitiv noch NIE in meinem Leben erlebt. Man wird angebrüllt, muss studenlang im OP stehen und bekommt keine Zeit rechtzeitig was zu essen! Fragen darf man auch nicht stellen. Am besten erst gar nicht dort PJ machen, und falls doch einfach sich stumm verhalten, sonst würde manchmal nicht viel fehlen, und man würde eine gescheuert kriegen. Die wenigen Augenblicke , die ich dort mit den GANZ WENIGEN netten Är
Universitätsklinikum Bonn Dermatologie
Ich hatte insgesamt ein wirklich gutes PJ-Tertial in der Derma in Bonn. Das Team ist wirklich sehr nett und es herrschte ein sehr angenehmes Arbeitsklima, zumal erwähnt werden muss, dass wir zu meiner Zeit dort mit 5 PJlerinnen sehr gut besetzt waren und uns daher unsere Aufgaben gut aufteilen konnten und in alle Bereiche rotieren konnten. Ist man schlechter besetzt, kann es gut sein, dass man an manchen Tagen hauptsächlich mit Blutentnahmen, Viggos und Probenentnahmen beschäftigt ist, vor allem da den Chefinnen wichtig ist, dass die Stationen durch PJler abgedeckt sind. Der Tag beginnt um 7:3
Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus Hamburg Physikalische Medizin/Rehabilitation
Ein total vielseitiges Fachgebiet, welches im Studium nur angerissen wird. Das BG Klinikum in Hamburg bietet im Bereich Physikalische-, Reha- und Sportmedizin die gesamte Bandbreite an Möglichkeiten. Ich wusste nicht was mich erwartet, da es keine Berichte gab. Nach kurzer Startverwechslung hatte ich eine super lehrreiche Zeit und war ein vollwertiges Mitglied des Teams. Am ersten Tag geht man zur Personalabteilung und erhält seine Chipkarte zur Zeiterfassung, danach wird man von der PJ-Beauftragten für Unfallchirurgie begrüßt und bekommt einen individuellen Rotationsplan sowie Schlüssel. I
Rhein-Maas-Klinikum Innere
Das Team der Gastro am RMK war super nett. Der Umgang mit den PJlern war immer sehr wertschätzend und freundlich. Ich hatte eine 1:1-Betreuung durch eine Assistenzärztin, die sehr gerne erklärt hat und mich so gut wie nie für typische "PJ-Aufgaben" ausgenutzt hat. Wenn es darum ging Blutentnahmen oder Zugänge zu erledigen, hat sie mich immer vorher gefragt, ob es okay ist, wenn ich es mache und wir haben es uns immer aufgeteilt, sodass nicht alles an mir hängen geblieben ist. Ich habe nie die Visite verpasst. Nach ein paar Tagen durfte ich eigene Patienten übernehmen und diese dann auch se
Katholisches Krankenhaus St. Nepomuk Innere
Das PJ in der Inneren Medizin hat mir sehr gut gefallen, da ich selbst eigene Zimmer auf Station betreuen konnte und regelmäßig anfallende Punktionen (Aszites oder Pleura) erlernt und im Verlauf selbst durchführen konnte. Desweiteren hatte ich die Möglichkeit auch auf Station regelmäßig zu sonographieren. Rotationen in die Endoskopie/Herzkatheterlabor waren auch sehr gut möglich. Das Team ist sehr freundlich und familiär. Der Umfang miteinander ist respektvoll. Nebenbei ist das Essen kostenfrei und sehr lecker. Es wird immer darauf geachtet, dass die PJler*innen auch zum Mittagessen ko
Dermatologische Klinik Thalkirchnerstr Dermatologie
Das PJ Tertial in der Dermatologie war mein letztes Tertial und gleichzeitig Wunschtertial. Dennoch war es tatsächlich das schlechteste Tertial von allen. Die Zeit auf Station macht wirklich keinen Spass und man lernt nur sehr wenig. Der einzige Lichtblick ist die Zeit in der Poliklinik, hier hat man eigene Patienten und lernt sehr viel! Aber von Anfang an: Zu Beginn des Tertials kriegt man einen Rotationsplan, der immer eine Zeit von 1-2 Monaten auf Station beinhaltet sowie 1 Monat Poliklink und dann noch 1-2 Monaten in einer anderen Ambulanz. Stationszeit: Arbeitsbeginn war gg. 8:00 Uhr
Städtisches Klinikum Lüneburg Innere
Das Städtische Klinikum in Lüneburg hat mir einen wunderbaren Start in das Praktische Jahr ermöglicht. Mein 1. Tertial ist durch die zahlreichen Rotationen, die vielen Unterrichtseinheiten und die tollen Mit-PJlern wie im Flug vergangen. Am 1. Tag wird man freundlich von der PJ-Beauftragten empfangen und lernt direkt alle anderen PJler aus dem Tertial kennen. In einer Einführungsveranstaltung im Hörsaal werden die wichtigsten Informationen vermittelt und die Chefärzte der Abteilungen stellen sich persönlich vor. Man bekommt neben wichtigen Unterlagen, ein Namensschild und die Chips zur Zeit
Universitätsklinikum Essen HNO
Ich hatte hier ein richtig gutes und lehrreiches Tertial und das in einem tollen Team. Wir waren zwei PJler, sodass man die Hälfte der Zeit in der Poliklinik war und die andere Hälfte auf Station/ im OP war. In der Poliklinik konnte man sich immer einen Assistenzarzt aussuchen bei dem man dann in der Kabine anfangs erstmal dabei war aber dann auch schnell immer mehr selber machen durfte. Anfangs Nachuntersuchen, dann auch Anamnese und Voruntersuchen und Vorstellen. Im Verlauf war es dann auch möglich in einer eigenen Kabine Patienten aufzurufen die man dann im Anschluss mit den Assistenzärz