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Sankt Elisabeth Hospital Gütersloh Anästhesiologie

Gütersloh, 🇩🇪 Deutschland · 09/2023 – 12/2023 · ANÄ, ITS, NEF
Ø 1.00

Das PJ Tertial in der Anästhesie des Sankt Elisabeth Hospitals in Gütersloh kann ich jedem wärmstens empfehlen. Ein typischer Tagesablauf sieht wie folgt aus: Um 07:15 findet die Frühbesprechung mit der Einteilung der OP-Säle statt. Als PJ-Student kann man frei wählen, in welchem Saal man mitlaufen möchte. So kann man jeden Tag verschiedene Operationen sehen und verschiedene anästhesiologische Besonderheiten kennenlernen. Genauso kann man morgens bzw. den ganzen Tag zwischen den einzelnen Sälen wechseln, um möglichst oft Einleitungen mitzumachen. Als PJler kann man in geschützter Umgebun

Krankenhaus der Barmherzigen Brueder Trier Neurologie

Trier, 🇩🇪 Deutschland · 03/2024 – 06/2024 · Normalstation 3A, Stroke Unit, Reha-Station, Notaufnahme, Ultraschall (Neurosonographie) und NGF (Neurographie) & EMG
Ø 1.00

Mein PJ-Tertial in der Neurologie am Brüderkrankenhaus in Trier war eine durchweg gute und lehrreiche Erfahrung. Vom ersten Tag an wurde ich als vollwertiges Teammitglied gesehen und herzlich aufgenommen. Die Atmosphäre in der Abteilung war kollegial und offen, sowohl unter den Ärzt:innen als auch mit der Pflege. Besonders positiv war, dass ich direkt ein eigenes Zimmer mit drei Patient:innen betreuen durfte. Ich war verantwortlich für Anamnese, körperliche Untersuchung, Dokumentation und die Vorbereitung der Visite. Natürlich war jederzeit jemand ansprechbar, falls Fragen aufkamen oder Unt

Universitätsmedizin Göttingen Psychiatrie

Göttingen, 🇩🇪 Deutschland · 11/2024 – 01/2025 · 42
Ø 1.07

Wollte ursprünglich eigentlich nicht unbedingt in Göttingen bleiben für mein Psych-Tertial, allerdings waren vorausgegangene Bewertung und so positiv, dass ich beschloss, an der Uniklinik Göttingen mein Tertial Psychiatrie zu beginnen (halbes Tertial). Meine Erfahrungen als PJler auf der geschützten Station 4092 waren sehr positiv. Tagesablauf: Ein typischer Tag sah so aus, dass man morgens um 8 Uhr auf Stationen mit der Übergabe aus der Nacht durch die Pflege begann. Um 8 Uhr folgte dann die Frühbesprechung mit dem gesamten Team. Danach standen Blutentnahmen an, bei denen man das Ärzt:i

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Knappschaftskrankenhaus Langendreer Innere

Bochum, 🇩🇪 Deutschland · 09/2024 – 12/2024 · Gastro, Hämatoonko, Palli, ZNA
Ø 1.93

also ich habe mich für das KKB entschieden, weil ich einfach ein nicht allzugroßes Haus haben wollte in dem man rotieren kann. Unteranderem wollte ich aber auch wegen des Studiunterrichts ins Knappes. Das Problem wegen des Unterricht war aber, dass ich die Frühjahrsrotation war uns daher dann zu wenig Studis im Haus waren, damit es sich gelohnt hätte Unterricht zu machen. Daher war dann erst wieder (dann wirklich sehr guter und regelmäßiger) Unterricht also die neuen Studis zu ihrem ersten Tertial im Herbst angefangen haben. Dennoch hat sich der leitende Oberarzt der Inneren trotzdem öfter Zei

Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken Neurochirurgie

Wiesbaden, 🇩🇪 Deutschland · 02/2025 – 04/2025 · Neurochirurgie
Ø 2.87

Der Umgang der Chefärztin ist herablassend, teilweise beleidigend und unangemessenen Interesse an den PJlern besteht nur seitens der Assistenzärzte und einem Oberarzt Den OP haben wir nicht gesehen. Hauptaufgabe sind die BE und vllt mal einen Reha-Antrag ausfüllen. Man sitzt seine Zeit ab.

Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken Unfallchirurgie

Wiesbaden, 🇩🇪 Deutschland · 12/2024 – 02/2025 · Unfallchirurgie
Ø 1.67

Da die Klinik gerade erst umgezogen ist funktionieren einige Dinge noch nicht. Aber ansonsten ein super modernes Haus. Viel Freizeit wenn man sich organisiert. Wer will kann aber auch was lernen

AMEOS Klinik Oldenburg i.H. Chirurgie

Oldenburg in Holstein, 🇩🇪 Deutschland · 10/2024 – 12/2024 · Allgemein-/Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie
Ø 2.20

Die Klinik in Oldenburg ist relativ klein und hat nur eine chirurgische Station, die von den drei chirurgischen Fachabteilungen Allgemein-/Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie gleichzeitig geführt wird. Entsprechend sind die Assistenzärzt:innen i.d.R. für alle drei Fachrichtungen gleichzeitig zuständig und auch die Früh-/Nachmittagsbesprechungen und Chefarztvisiten finden multidisziplinär statt. Wir PJler waren keiner Fachrichtung fest zugeteilt, sondern konnten nach Belieben (manchmal auch mehrfach täglich) wechseln bzw. waren in allen Abteilungen gleichzeitig. Der Tag beginnt

Diakonie Krankenhaus Kreuznach Innere

Bad Kreuznach, 🇩🇪 Deutschland · 09/2024 – 12/2024 · Man durchläuft alle Stationen und wechselt im 3 Wochen Rhythmus
Ø 1.00

Super familiär trotz der Größe, Fast alle per Du. Blutentnahmen standen einige an, aber man wurde ich dazu verpflichtet. Die Assistenten haben sich gefreut und bedankt wenn man ihnen geholfen hat.

Diakonie Krankenhaus Kreuznach Anästhesiologie

Bad Kreuznach, 🇩🇪 Deutschland · 05/2024 – 09/2024 · OP und Intensiv
Ø 1.00

Super familiär trotz der Größe. Die Organisation ist super Ich würde es immer wieder machen.

Caritasklinik St. Theresia HNO

Saarbrücken, 🇩🇪 Deutschland · 04/2024 – 06/2024 · Ambulant, Stationär
Ø 1.00

Mein PJ-Tertial in der HNO war eine durchweg positive und lehrreiche Erfahrung. Ich konnte in der Ambulanz selbstständig Patienten untersuchen und sie anschließend dem Chefarzt vorstellen. Auf Station war ich in die Betreuung der Patienten eingebunden, habe Aufnahmen gemacht, Visiten begleitet und OP-Gespräche geführt. Auch die Zeit in der Notfallambulanz war sehr lehrreich, da ich viele verschiedene Fälle sehen und aktiv mitarbeiten konnte. Im OP durfte ich regelmäßig assistieren und auch praktisch tätig werden, unter anderem mit subkutanen und intrakutane Nähte. Besonders spannend waren d

Krankenhaus Waldfriede Orthopädie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 11/2024 – 03/2025 · Handchirurgie, obere Extremität, Fußchir. Ortho-/Unfallchir. Rheumaortho.
Ø 1.33

Im Rahmen meines Wahltertials hatte ich die Möglichkeit in der Handchirurgie des Waldfriede KH in Berlin tätig zu sein. Diese Zeit war nicht nur fachlich äußerst bereichernd, sondern auch menschlich eine sehr positive Erfahrung. Vom ersten Tag an fühlte ich mich als vollwertiges Mitglied des Teams. Die Zusammenarbeit auf Augenhöhe war sehr wertschätzend. Das Team nahmen sich immer Zeit für Fragen und bot mir die Möglichkeit, mich aktiv einzubringen. Die individuelle Gestaltung meines Tertials erlaubten es mir, mich auf meine Stärken und Interessen zu konzentrieren und so vorallem meine pr

Klinikum Ingolstadt Anästhesiologie

Ingolstadt, 🇩🇪 Deutschland · 11/2024 – 01/2025 · OP, ITS/IMC, Sprechstunde,
Ø 1.07

Meine erstes Tertial habe ich auf Empfehlung einer guten Freundin in der Anästhesiologie und Intensivmedizin am Klinikum Ingolstadt absolviert. Das Tertial war sehr gut organisiert und strukturiert. Zu Beginn gab es einen Rotationsplan, den wir nach Rücksprache auch nach individuellem Interesse gestalten konnten. Begonnen habe ich im OP und durfte verschiedene Tätigkeiten durchführen. Dazu zählten das Legen von venösen und arteriellen Zugängen, Maskenbeatmung, Intubation und ZVK Anlagen. Man lernte Basics der maschinellen Beatmung, des intraoperativen Monitorings sowie die Auswertung von BGAs

Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken Innere

Wiesbaden, 🇩🇪 Deutschland · 01/2025 – 04/2025 · viele
Ø 2.93

Also je nachdem auf welcher Station man eingeteilt ist, ist man wirklich nur für Braunülen legen und Blutabnahmen zuständig und wird nicht mal mit auf Visite genommen. Leider rotiert man in der Inneren an der HSK auch nur in 2 Abteilungen, man sieht also nicht unbedingt so viel. Auf der Geriatrie wurde wenigstens an einen gedacht und man wurde dann auch mit auf Visite genommen und durfte mit sonografieren. Auf der Gastro habe ich nichts gelernt, dafür konnte man dort aber nach den Blutabnahmen früher gehen (aber das waren immer so viele, dass man auf jeden Fall bis mittags beschäftigt war).

Diakonie Krankenhaus Kreuznach Plastische Chirurgie

Bad Kreuznach, 🇩🇪 Deutschland · 09/2024 – 12/2024 · 1
Ø 1.93

Also in den anderen chirurgischen Abteilungen der Klinik habe ich wirklich keine guten Erfahrungen gemacht, aber in der Plastischen war es so nett, dass ich diese Abteilung einmal hervorheben möchte. Ich habe noch nie so ein tolles und wertschätzendes Arbeitsklima erlebt wie dort. Es wurde super kommuniziert und man war mit allen auf Augenhöhe. Man war nirgendwo eingeplant, sondern konnte ganz frei schauen, was einen an dem Tag interessiert und dann quasi machen was man wollte. Im OP bei den Abdominoplastiken hat man immer die entfernten Hautlappen zum nähen üben hingelegt bekommen, das war au

Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken Dermatologie

Wiesbaden, 🇩🇪 Deutschland · 05/2024 – 09/2024 · 1
Ø 2.07

Fand es super nett dort zu arbeiten, als PJler wird man aufgrund von Personalmangel auch wirklich gebraucht. Das Team war toll und man hat sich gerne dort engagiert. Manchmal war dann aber doch etwas zu wenig Zeit für Betreuung und Erklärungen. Es wird außerdem erwartet, dass man lange bleibt. Es gibt keine Studientage und früher gehen war eigentlich auch nie drin, außer man musste wirklich dringend wohin. Es gab 1x alle 2 Wochen etwa ein Teaching von der Chefin für die PJler, das war immer ganz hilfreich und interessant. Generell verbringt man 1/3 des Tertials im OP, 1/3 in der Ambulanz/

Krankenhaus Agatharied Anästhesiologie

Agatharied, 🇩🇪 Deutschland · 12/2024 – 04/2025 · OP, ITS
Ø 1.07

Das Anästhesie-Tertial in Agatharied war mein mit Abstand schönstes :) Die Kolleg*innen (sowohl ärztlicher- als auch pflegerischerseits) sind alle sehr lieb und jede*r ist motiviert, einem etwas beizubringen. Es ist nicht schlimm, erstmal wenig Vorerfahrung mitzubringen und alles wird geduldig erklärt. So lernt man Schritt für Schritt die Narkoseführung kennen, bis man es am Ende fast allein kann. So durfte ich z. B. arterielle Zugänge und ZVKs legen, natürlich viele LAMAs schieben und intubieren (auch mit Videolaryngoskop), in Rücksprache Medi-Dosierungen festlegen, die Beatmungsparameter ein

Klinikum Links der Weser Chirurgie

Bremen, 🇩🇪 Deutschland · 11/2024 – 03/2025 · 51, 52, Notaufnahme, OP, BIPSTA
Ø 2.53

Onboarding / allgemeine Organisation Am ersten Tag wurden wir von Frau Wienand (einer äußerst Lehre-motivierten Oberärztin) empfangen und wurden etwas unstrukturiert eingeführt. Sie kann ein bisschen scary sein, aber im Großen und Ganzen hat sie sich uns PJler*innen gegenüber immer sehr fair verhalten. Um weitere organisatorische Dinge wie Umkleide (mit zwei ruhigen PC Arbeitsplätzen), Spint (war erst nach der Hälfte des Tertials verfügbar), Computer- und SAP-Zugang, Mensa Karte und Transponder haben sich das Sekretariat (Frau Singer) & die PJ-Beauftragte aus dem Klinikum Mitte (Frau Sankowsk

Theresienkrankenhaus Mannheim Herz-/Gefäßchirurgie

Mannheim, 🇩🇪 Deutschland · 02/2025 – 05/2025 · 2D
Ø 2.07

Ich habe 8 Wochen in der Gefäßchirurgie zugebracht. Ich muss sagen, dass es eine absolut lohnenswerte Erfahrung war. Das Team ist sehr nett, jeder ist bemüht Wissen und Fertigkeiten zu vermitteln. Man kann jederzeit jeden Mitarbeiter etwas fragen und bekommt nie ne Abfuhr. Obwohl ich Chirurgie überhaupt nicht mag, hat mir die Zeit richtig Spaß gemacht. Ich durfte regelmäßig mit in den OP, manchmal war ich eingeteilt, meist auf freiwilliger Basis. Und ich durfte in den OPs auch mit anpacken und richtig als 1. Assistenz mitoperieren. Das hat mir unglaublich Spaß gemacht. Auf der Station habe ic

Theresienkrankenhaus Mannheim Unfallchirurgie

Mannheim, 🇩🇪 Deutschland · 11/2024 – 02/2025 · 5A/8A/9
Ø 4.93

Leider war dieses Quartal mein schlechtestes im ganzen PJ. Es fing damit an, dass sich am ersten Tag niemand dafür interessiert hat wer man ist, was man da macht etc. Lediglich ein anderer PJ hat mir dann erzählt, was man da so im PJ macht. Um 7 beginnt die Visite, also muss man schon vorher da sein. Die Visite ist ein Witz, da sie bis 7:30 erledigt sein soll, was ein Ding der Unmöglichkeit ist. Um 7:30 Frühbesprechung. Da sitzen ca. 40 Personen UCH und Ortho zusammen. Kein Willkommen, keine Vorstellung des PJ nix. Man sitzt einfach stumm in der Ecke, hört zu und kapiert gar nix. In der kompl

Waldkrankenhaus Bonn Chirurgie

Bonn, 🇩🇪 Deutschland · 02/2025 – 04/2025 · 5-11
Ø 3.80

Unfallchirurgie: Arbeitszeiten von 07:00 bis ca. 16:00 - 16:30, am ersten Tag wird man in der Besprechung vom Chefarzt abgefragt, dieser hat aber auch Lust einem was beizubringen, auch wenn die Art nicht immer sehr angenehm ist. Die Hauptaufgabe der PJler sind unendliche Blutabnahmen, Viggos, Verbände und TEPs (als Hakenhalter natürlich). Kleinere OPs kann man sich ansehen, in die Ambulanz oder Sprechstunde kann man rotieren, nur wenn man mit CTAs und zwei Kohorten gut besetzt war. Am ersten Tag wurde man von den Assistenzärzten ins CTA-Zimmer gebracht und hat dort auch die meiste Zeit verbra