PJ-Tertial-Bericht am Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken
Innere
Wiesbaden, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station viele
·
01/2025 – 04/2025
Veröffentlicht am
2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 992
Erfahrungsbericht
Also je nachdem auf welcher Station man eingeteilt ist, ist man wirklich nur für Braunülen legen und Blutabnahmen zuständig und wird nicht mal mit auf Visite genommen. Leider rotiert man in der Inneren an der HSK auch nur in 2 Abteilungen, man sieht also nicht unbedingt so viel. Auf der Geriatrie wurde wenigstens an einen gedacht und man wurde dann auch mit auf Visite genommen und durfte mit sonografieren. Auf der Gastro habe ich nichts gelernt, dafür konnte man dort aber nach den Blutabnahmen früher gehen (aber das waren immer so viele, dass man auf jeden Fall bis mittags beschäftigt war).
Dafür war die Rotation in die Notaufnahme (man kann dort 1-2 Wochen hin) super nice, hat wirklich Spaß gemacht. Man hat dort eigene Patienten betreut und konnte diese durchsprechen mit dem betreuenden Arzt und wurde echt gut eingebunden. Auch in den Schockräumen wurde man mit eingebunden.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾
Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.