Universitätsspital Basel Urologie
Als Wahlfach war ich entsprechend lange in der Abteilung und meine Erfahrung ist nur bedingt mit den Monatsrotationen der Chirurgischen PJler auf die Uro zu vergleichen. Man hat wie in CH üblich 50h/Woche und ist für etwa 3-4 Pikett(Bereitschaftsdienste) für die gesamte Chirurgie eingeteilt. Die Arbeitszeit ist deutlich länger als in Deutschland, für ein entspanntes PJ ist es also nicht zu empfehlen. Das team ist klein und eingeschworen, sodass es am Anfang schwierig sein kann, gut anzukommen. Bei Monatsrotationen mit ~2 Wochen Eingewöhnung bleibt dann nicht mehr viel Zeit, um wirklich vie
UniversitätsSpital Zürich (USZ) Neurologie
Man rotiert hier mittels eines festen Dienstplanes mit den anderen Uhus durch die einzelnen Stationen bzw. Funktionsbereiche. Dabei wirdmani, wenn man ein ganzen Tertial da ist, meist auch in allen möglichen Abteilungen eingesetzt. Man kann so einen wirklich umfassenden Einblick in die Neurologie erlangen. Die Stationsarbeit ist sicherlich wie auch in Dtl die unbeliebteste Einsatzmöglichkeit. Leider war ich dort ca. 5 Wochen von dem Tertial und das war schon gerade am Anfang recht anstrengend. Klare Dienstzeiten wurden uns leider nicht mitgeteilt, sodass wir am Anfang eigentlich auf eine Mi
Spital Schwyz Anästhesiologie
Allgemeines: Die Organisation des Tertials lief super unkompliziert über das Sekretariat der Anästhesie und die Personalabteilung. Anders als man es aus vielen Kliniken in Deutschland kennt, ist am ersten Arbeitstag bereits alles vorbereitet (Computer-Zugang, Spind, Unterlagen, Telefon, etc.). Das Spital Schwyz ist ein kleines und familiäres Krankenhaus. Es gibt insgesamt vier OP-Sääle, die zumeist von den Chirurgen oder Belegärzten aus der Ortho, Gyn, HNO oder Uro belegt sind. Die Anästhesie Das Team der Anästhesie besteht aus sehr erfahrenen Oberärzten, Chefärzten und aus der sehr gu
Kantonsspital Nidwalden Allgemeinchirurgie
Ich bin eine Niederländische Studentin, und seit ich keine Lust habe mehrere Stunden zu schreiben, musst ihr leider akzeptieren das hier viele Rechtschreibefehler stehen werden. Das gesagt zu haben, mochte ich gerne eine Bewertung schreiben über meine positive Erfahrung während mein 6-wochiges Praktikum in dem KSNW. Pro's: - Das Team ist mega gut. Alle Chirurgen sind super nett. Du darfst alles fragen und wenn das Schweitzer Deutsch zu schwierig ist, wechseln die ohne Probleme zu Hoch Deutsch. Die AA's sind wirklich Freunden geworden in diese 6 Wochen. Die meiste wohnen im Personalhaus un
Spitalzentrum Biel Neurologie
Die Betreuung ist sehr gut. Ich wurde von 3 Oberärzten und einem Chefarzt betreuut, die sich alle immer Zeit für mich genommen haben und meine Fragen beantworteten. Ich konnte regelmässig ENMG's machen und war am Schluss des 2 monatigen Praktikums sehr gut drinnen. Die Arbeitszeiten sind sehr human von 9:00 bis 16:00 und man kann immer freinehmen falls es nötig wäre. Unnötige Botengänge oder schikanierende Arbeiten wie bei anderen Stellen gab es nicht.
Inselspital Bern Visceralchirurgie
Vorweg: persönlich sind die meisten Mitarbeiter sehr freundlich und nett im Umgang, respektvoll und höflich. Ausnahmen gibt es natürlich immer. Man muss fast keine Pikett-Dienste absolvieren und hat 2 Tage/Monat frei. Eingeteilt wird man wochenweise in Organteams (upperGI, colorectal, etc.), klar zu empfehlen ist hier das upperGI Team('Blau'). Die Qualität der Ausbildung variiert in den Teams stark. Dort ist man dann entweder im OP/Sprechstunde/Station. Allgemein hat man als Pj-ler keinerlei Verantwortung und ist überhaupt nicht in den Arbeitsprozess eingegliedert. Wer auf Autonomie und pr
Universitätsspital Basel Anästhesiologie
Schnelle Einführung in die Anästhesieeinleitung und OP-Tätigkeit. Viel selbstständige Tätigkeiten, Patientbetreuung, Sprechtunden. Viel Teaching, vor allem am Patienten wie Venflon legen, intubieren, Ultraschall etc. Notfallmonat mit Notarzteinsätzen sehr empfehlenswert (möglich bei 3 Monaten Anstellung)
Spitalzentrum Biel Innere
Ich habe in Biel mein Inneres Tertial abgeleistet. Das Team und der Outcome der Fortbildungen war wirklich gut, aber leider waren es immer sehr lange Arbeitstage. Im Vertrag die 50h/Woche sind auch immer ausgelastet und nicht selten auch mal mehr. Ich habe im Personalhaus gewohnt, was wirklich schön und angenehm war! Ich würde auf jeden Fall nochmal dorthin. Wer die Berge und den See liebt, macht auf jeden Fall keinen Fehler dorthin zu gehen. Während des Tertials darf man auch in die Notaufnahme, wo man interdisziplinär geteached wird, was wirklich Spaß macht!
Inselspital Bern Angiologie
Ich verbrachte vierzehn Wochen in der Poliklinik (=Ambulanz) der Angiologie und zwei Wochen auf zwei verschiedenen Stationen der Kardiologie. In der Angiologie wurde ich schnell und gut eingeführt und konnte schon bald selbst eigene Patienten untersuchen und betreuen und nur mit den Oberärzten besprechen. Das Diktieren des Arztbriefes ist dann auch Aufgabe des Unterassistenten. Leider ist das Themenspektrum in der Angiologie doch sehr eingeschränkt und ca. 80-90% der Patienten kommen mit pAVK-Beschwerden. Ich konnte noch zwei Wochen auf die Kardiologie rotieren, was sehr spannend war und mir
Kantonsspital Aarau Nephrologie
Sehr spannendes Fach! Nur leider als Unterassistent/PJ-ler nichts wirklich zu tun. Man kann an der Dialyse-Visite teilnehmen oder die Konsilien mitbetreuen. Teilweise kann man bei der Sprechstunde dabei sein oder zusehen, wie eine Nierenbiopsie entnommen wird. Die Fortbildungen sind allerdings toll! Insbesondere morgens die Fortbildungen der Inneren Medizin, an welcher man immer teilnehmen kann. Das Team ist nur sehr klein. Man hat allerdings eingeplante Kaffee- und Mittagspausen, was ziemlich cool ist! :-)
Universitätsspital Basel Hämatologie/Onkologie
Da Hämatologie nicht ein besonders beliebtes Fach ist, war ich die einzige Unterassistentin und durfte deshalb sehr vieles tun. Ich konnte selbstständig visitieren und danach mit der zuständigen Assistenzärztin alles besprechen. Desweiteren durfte ich Knochenmarkspunktionen machen und intrathekale Chemotherapeutika verabreichen (nach erlernter Lumbalpunktion auf der Neurologie). Da ich auf der Isolierstation war (viele Stammzelltransplantationen) war die Betreuung und der Kontakt zu den Patienten sehr eng, was mir gut gefallen hat. Allerdings ist es natürlich sehr Onkologie-lastig, wem das nic
Universitätsspital Basel Neurologie
- Super Betreuung und Teaching durch die Assistenz- und Oberärzte - Gute Röntgenrapporte - Tolle Stimmung innerhalb des Teams - Wenn man fragt, darf man auch mit auf die Notaufnahme mit bei Stroke-Alarm - Man lernt Lumbalpunktionen zu machen - Aufnahme der Patienten und Erlernen des Neurostatus - Erhebung von weiteren Scores für MS und Parkinson
Uniklinik Balgrist Orthopädie
Pro: - Orthopädie auf Spitzenniveau - Wissenschaft möglich, einfach anfragen; hervorragende wissenschaftliche Bedingungen, wenn man sich später mal um eine Stelle bewirbt und daran interessiert ist - kein Blutabnehmen oder Zugänge legen - Patienten kann man auf dem Notfall selbst untersuchen und Diagnostik etc. anordnen - sehr viele interessante OPs, die alles andere als alltäglich sind - man ist relativ frei und wird nur zu den OPs fix eingeteilt. Wenn man zu keiner eingeteilt ist, kann man beispielsweise in Sprechstunden gehen - Personalunterkunft möglich (ca. 1 Gehminute vom Klinikum
Spital Interlaken Allgemeinchirurgie
Das Team in der Chirurgie des Spitals Interlaken ist sehr persönlich, es wird eine flache Hierarchie gelebt. Man ist sogar mit dem Chef "per Du". Jeder versucht einem viel beizubringen, man wird im OP instruiert, ich konnte zwei kleinere Eingriffe unter Anleitung der Kaderärzte sogar teilweise selbst machen. Auf dem Notfall kann man selbst Patienten betreuen und diese sogar direkt mit dem Kaderarzt besprechen. Man wird neben der Chirurgie noch in der Orthopädie/Traumatologie sowie Urologie und Handchirurgie eingesetzt und erhält einen breiten Einblick in diese Fächer. Die Assistenten sind sehr
Bürgerspital St. Gallen Innere
Ich habe mein PJ in St. Gallen begonnen, meine Erwartungen waren aufgrund der vielen guten Bewertungen recht hoch und wurden nicht enttäuscht. Wie ein normaler Tag abläuft, könnt ihr bereits in den anderen Bewertungen nachlesen, da hat sich eigentlich nichts geändert. Sehr gut gefalln hat mit hier das enorm grosse Ansehen dass man geniesst. Nachdem man von einem Assistenten eingearbeitet wird un dzugeteilt ist, bekommt man nach und nach immer mehr eigenständige Aufgaben. recht schnell habe ich eigene Patienten übernehmen können, am Ende waren es 6, und auch selber neue Assisten eingerbeitet. M
Universitätsspital Basel Orthopädie
Wir waren 3 PJler auf der Orthopädie/ Traumatologie im Januar 2020 am Unispital in Basel, von welchen 2 in die Ortho und einer in Traumatologie eingeteilt wurden. Die Orthopädie selbst ist nicht im Unispital, sondern im Bethesdaspital. Da die Orthopädie genau in diesem Monat komplett ins Bethesda Spital umzog, war die Betreuung anfangs schlecht und die Organisation teils chaotisch. Man hatte keine klaren Bezugspersonen, wurde keinem Team zugewiesen und hatte keine klaren Aufgabenbereiche. Man sprang zwischen den einzelnen Disziplinen beziehungsweise Teams hin und her, je nachdem wo man gerade
Spital Walenstadt Allgemeinchirurgie
Zunächst möchte ich betonen, dass ich trotz der vorangegangenen schlechten Bewertungen der Chirurgie in Walenstadt, dort ein sehr schönes Tertial verbracht habe. Die personellen Veränderungen haben dazu geführt, dass der Hauptkritikpunkt in der Allgemeinchirurgie in Walenstadt nicht mehr besteht. Man wird schnell in das Team aufgenommen und es herrscht insgesamt eine gute Arbeitsatmosphäre. Das Spital Walenstadt ist ein kleines Spital mit einer kleinen allgemeinchirurgischen Abteilung, die neben typischen abdominalchirurgischen Eingriffen und der kleinen Chirurgie die Notfallversorgung abde
Kantonsspital Uri Chirurgie
Schrecklicher Chef, kein Teamgeist, Oberärzte, die Assistenten im Notfall anschreien, Oberärzte, die sich weigern, mit PJlern Notfallpatienten zu besprechen. Man ist nur eine billige Arbeitskraft und kommt vor lauter Pflichtaufgaben selten dazu, auf Visite zu gehen oder im Notfall mitzuarbeiten. Ausserdem hat man sehr oft Dienst und arbeitet gut und gerne einmal bis morgens um 1.00 um dann um halb sieben wieder auf der Matte zu stehen. Selten darf man mal zunähen. Den Assistenten gefällt die Stelle auch überhaupt nicht und soe haben grosse Mühe, genügend Leute zu finden. Kritik wird keine ange
Kantonsspital Luzern Sursee Chirurgie
Super tolles Tertial in der Chirurgie!! Kann ich jedem empfehlen ob Chirurgie-begeistert oder nicht Das Ärzte Team ist super. Man wird richtig gut ins Team integriert und als vollwertiger Mitarbeiter und nicht nur als PJ-Student angesehen. Anders als in den meisten Krankenhäusern in Deutschland interessieren sich hier auch die Oberärzte und Chefärzte für einen. Die Stimmung im OP ist zu 95% super und der Umgangston netter als in den meisten Krankenhäusern in Deutschland. In der Notaufnahme kann man nach guter Einarbeitung selber Patienten betreuen von Anamnese/Erstuntersuchung über Diag
Spital Herisau Innere
Schonmal vorneweg: Mir hat das Tertial in Herisau super gut gefallen und ich kann es nur jedem empfehlen! Allgemeine Informationen: Das Tertial in der Schweiz ist wirklich gut organisiert und es ist bereits alles vorbereitet, wenn man am 1. Tag dort anfängt. (Man bekommt am 1. Tag sein Telefon, seine PC-Zugänge, einen eigenen Spind usw.) Normalerweise ist man in Herisau 1 Monat in der Notaufnahme und 3 Monate auf Station eingeteilt. (Die Einteilung macht einer der Assistenzärzte und je nach Absprache kann man bestimmt auch länger in die Notaufnahme rotieren) Zudem hat man bei einem 4-mon