Kantonsspital Aarau Urologie
Die Klinik für Urologie in Aarau ist wirklich wunderbar und man kann sehr viel (vor allem praktisch) lernen. Es ist eine der größten urologischen Kliniken der Schweiz mit einem onkologischen Schwerpunkt. Es wird nahezu das komplette urologische Spektrum abgedeckt, Schwerpunkt bilden Malignome (Prostata, Niere, Blase) und gutartige Erkrankungen der Prostata sowie die Neuro-Urologie. Hard facts: Gehalt: CHF 1500 Wohnheimkosten: ca. CHF 500 Mittagessen: täglich möglich, CHF 8-12 Arbeitszeit: ca. 7 Uhr bis 17:30 Uhr Aarau: kleine, aber feine Stadt mit guten Bars (insbesondere Penny McFart
Spital Herisau Innere
Mein halbes PJ Tertial hätte mir nicht besser gefallen können und ich kann es jedem empfehlen, hier PJ zu machen! Ich war hier für zwei Monate im Winter mit einer Freundin zusammen auf der Inneren. Klinik Das Spital ist ein kleines, sehr persönliches Haus, in dem ich mich vom ersten Tag an willkommen gefühlt habe. Die Innere Medizin besteht aus einer Station und einer Privatstation. Das war an sich mega cool, weil man dadurch eine sehr große Bandbreite an Krankheitsbilder sieht. Meine Aufgaben auf Station waren eigene Patienten zu betreuen und von Anfang bis Ende alles zu machen: Patiente
Universitätsspital Basel Chirurgie
Meine Erfahrungen in den unterschiedlichen Abteilungen hätten nicht konträrer sein können. In der Gefäßchirurgie habe ich super Erfahrungen gemacht und wäre dort gerne die ganzen 4 Monate geblieben. Klasse Team, super Betreuung, Teaching im OP Saal, bis hin zum selbstständigen durchführen einzelner OP Schritte, sehr angenehmer Chefarzt, konstruktives Arbeitsklima, selbstbestimmtes Arbeiten. Andere Erfahrungen habe ich leider in der Thoraxchirurgie machen müssen. Angsterfülltes Arbeitsklima, Streit unter den Assistenzärzten, Oberärzte ohne Entscheidungsbefugnis, viele nicht-ärztliche Tätigk
Spital Tiefenau Allgemeinchirurgie
Super Einstieg in mein PJ. Ich habe nicht wirklich viel Interesse an der Allgemeinchirurgie, aber am Spital Tiefenau hat es mir super in der Chirurgie gefallen! Das Team ist ein absoluter Traum, alle sind per du und gehen fast freundschaftlich miteinander um, auch Oberärzte und Chef. Man darf mit in den OP, dort assistieren (auch als erste Assistenz, wenn man da aktiv hinterher ist) und sowieso immer zunähen. Auf Station kann man eigene Patienten betreuen, von Aufnahme über postoperative Visite zur Entlassung macht man alles komplett selbstständig. Die Assistenten sind dabei immer für Nach
Inselspital Bern Unfallchirurgie
(Als Schweizer Studi keine Tertiale sondern wunschweise auch nur 1 Monat oder beliebig länger) Also ich war am Inselspital auf der Handchirurgie (gabs nicht im Dropdown Menü von pj-ranking, ich glaube das läuft in Deutschland unter Unfallchirurgie) Sehr coole Ärztinnen Ärzte. Assistenten sowie OA. Jedoch ultra mega passives Praktikum. Vielleicht kann man max. 5h pro Woche assistieren. Den Rest zuschauen. Auch mal dem Stationsarzt beim rumrennen und rumtelefonieren zuschauen. Naja. Aber vielleicht war das halt zu erwarten bei einem Prakti auf der Handchirurgie in einem Uni Krankenhaus.
Kantonsspital Frauenfeld Innere
Pro: - super Ärzte-Team, durchweg alle AAs und OAs schätzen einen, 1x/Woche abends gemeinsames Volleyball spielen, wenn man denn möchte :) - die Pflege ist nett, arbeiten auf Augenhöhe, übernimmt Blutentnahmen und Viggos legen - Punktionen (aBGAs, Pleura, Aszites, Lumbal) sind möglich - Betreuung eigener Patienten möglich - Vorstellung von Patienten im Röntgenrapport - 5-6 Wochen auf Notfallstation: sehr lehrreich, selbstständiges Ansehen und Untersuchen unkomplizierter Patienten möglich, Gemeinsames Besprechen des weiteren Procederes mit AA oder OA, Tagdienst 7:30-15:00, Spätdienst 15:0
Spital Limmattal Innere
Ich hatte eine sehr schöne Zeit am Limmi. Es ist ein kleines, modernes Spital am Rande Zürichs. Man ist jedoch mit der Bahn innerhalb von 10 min am Züricher Hauptbahnhof! Der ganze Komplex wurde erst 2018 eröffnet, d.h. alles ist wirklich brandneu und modern. Innere Stationen gibt es zwei- eine für Privatpatienten und eine für die anderen Patienten. Ich war auf der zweiten und würde dies auch empfehlen, weil man daher viel mehr als Uhu übernehmen darf. Es sind immer mind. 4 Assistenzärzte für eine Station verantwortlich, d.h. max 12 Patienten pro Arzt, in der Regel aber eher 8 aufgrund von I
Bürgerspital Solothurn Chirurgie
Ich hatte hier eine gute Zeit, dennoch empfand ich dieses Tertial im Vergleich zu meinen anderen als eher durchwachsen. Orthopädie/Unfallchirurgie: Ich schließe mich meinen Vorrednern an, hier muss man hauptsächlich organisatorische Aufgaben übernehmen wie Unterschriften für Studien einholen oder Austrittsbriefe mit Medikamenten und Diagnosen füllen. Mit Medizin hat das nicht viel zu tun. Die Röntgenbesprechung war lehrreich, tatsächlich war der Chef einer der wenigen der auf eine gewisse Lehre geachtet hat. Dass man dann allerdings vor der gesamten Mannschaft Fragen (diese z.T. eher auf
Kantonsspital Liestal HNO
Sehr nettes und kompetentes Team. Hier kann man viel in kurzer Zeit lernen, von OP Assistenzen, über Patienten untersuchen bis zu eigenen Patienten betreuen. Die HNO Operationen umfassen nahezu das gesamte Spektrum inklusive Laryngektomie, Tympanoplastik, Nasennebenhöhlen Operationen etc. Wer einen guten Einblick in die HNO sucht, ist hier genau richtig.
Kantonsspital St. Gallen Innere
Allgemein: Das Kantonsspital ist ein ziemlich großes Zentrumsspital was es trotz seiner Größe geschafft hat ein familiäres Miteinander zu schaffen. Die Kollegen sind durch alle Schichten hinweg sehr freundlich und auf Lehre und Weiterbildung wir hier viel Wert gelegt. Mehrmals pro Woche finden Weiterbildungen zu Infektiologie, Kardiologie, aktuellen Studien, Vorstellungen interessanter Fälle und Vorträge zu spezifischen Themen statt, an denen alle ärztlichen Kollegen teilnehmen können und vom PJler bis zum Chefarzt jeder mitdiskutieren kann. Die Hierarchien sind im Vergleich zu vielen deutsch
Spital Frutigen Chirurgie
Super Tertial in wunderschöner Umgebung! Man wird vom ersten Tag an sowohl von der Pflege als auch vom Ärzteteam sehr wertgeschätzt, jeder kennt einen sofort persönlich und man bekommt auch sehr häufig gesagt, dass ohne die 'UHUs' der Laden nicht so gut laufen würde. Die Kaderärzte sind alle sehr bemüht, den Studenten etwas beizubringen und wenn man engagiert ist kann man auch sehr viel lernen und selbst machen. Der Tag gestaltet sich meisten so, dass man vormittags nach dem Morgenrapport im OP assistiert und nachmittags Eintritte sowie ambulante Patienten behandelt. Gerade die ambulanten P
Kantonsspital Frauenfeld Allgemeinchirurgie
Mir hat es in der Schweiz sehr gut gefallen. Ich würde wieder ein PJ-Tertial in Frauenfeld machen. Arbeitsstationen: Wir waren immer etwa 3 UAs auf Station, die sich den Assistenzärzten zugeordnet haben und mit ihnen auf Visite gingen. Teilweise konnte man eigene Patienten übernehmen, schrieb Arztbriefe vor oder machte die Visiteneinträge. Zudem waren wir auch für den OP zuständig, wozu wir dann immer rechtzeitig angerufen wurden und uns morgens auf die verschiedenen OPs aufteilten. Vor allem waren das gefäßchirurgische OPs (Bypass, Stripping, TEA), MagenbypassOPs, DarmOPs oder HernienOP
Hopitaux universitaires de Geneve Plastische Chirurgie
In der plastischen Chirurgie war ich einen Monat und ich war zum einen sehr fasziniert vom Fach, zum anderen wurde ich dort das erste Mal in Genf wirklich in den Klinikalltag integriert. Die Aufgaben der Praktikanten bestanden darin, immer wieder bei OPs zu assistieren, manchmal mussten wir die Rolle der OP-Pfleger übernehmen und bekamen einen eigenen Tisch. Meist darf man am Ende der OPs die langen Hautnähte zunähen; manchmal auch etwas mehr als nur die fortlaufende Intrakutannaht. Die Praktikanten dürfen mit in die Sprechstunden und den Verbandsraum. Einmal im Monat soll man ein Paper im Jou
Hopitaux universitaires de Geneve Thoraxchirurgie
Pro: Immer Donnerstags gibt es derzeit (Stand Winter 2019/2020) ein Seminar für die Assistenzärzte, welches sie in ihrer Basisausbildung unterstützen soll. Man kann dort als Praktikant in der Regel problemlos teilnehmen. Die Inhalte sind sehr praxisnah, gut aufbereitet, und behandeln die Fragen anderer Fachbereiche, die sich für Chirurgen stellen können, von Schmerzmedikation über Beatmungsmodi bis hin zu urologischen Notfällen. Manchmal werden sogar Praxiskurse angeboten, man lernt dann beispielsweise Thoraxdrainagen legen am Model mit dem Chefarzt der Thoraxchirurgie etc. … . Es gibt sowohl
Hopitaux universitaires de Geneve Allgemeinchirurgie
Pro: Die "Garde" der Allgemeinchirurgie. Man kann das Notfallteam anrufen und, wenn nicht bereits andere Praktikanten da sind, den Tag lang mit dem Notfallteam mitlaufen. Dabei kann man bei Notfall-OPs mit Haken halten oder spannende Fälle in der Notaufnahme und auch auf den anderen Stationen sehen. Immer Donnerstags gibt es derzeit (Stand Winter 2019/2020) ein Seminar für die Assistenzärzte, welches sie in ihrer Basisausbildung unterstützen soll. Man kann dort als Praktikant in der Regel problemlos teilnehmen. Die Inhalte sind sehr praxisnah, gut aufbereitet, und behandeln die Fragen Fachb
Kantonsspital Baden Chirurgie
Ich habe ein halbes Tertial absolviert. Man rotiert ca. alle 2 Wochen auf eine andere Station. Ich war 3 Wochen auf der Orthopädie, wo die Aufgaben der Unterassistenten daraus bestand Patienten aufzunehmen (nur Allergien und Medikamente erfragen) und im OP assistierten (meist Haken halten). Es gab einige wenige Operateure, die von sich aus Sachen erklärt haben und denen ein Lernerfolg wichtig war. Das war aber leider nicht die Regel. Zunähen durfte man meisten, aber immer nur auf Nachfragen. Auf Station durfte man, sofern Zeit war, mit auf Visite, wobei auch da nur eher dürftig erklärt wurde.
UniversitätsSpital Zürich (USZ) HNO
Man rotiert zwischen Head & Neck- , Oto-Rhino-, und Notfall(Poliklinik)-Team. Die Dauer der einzelnen Stationen kann man sich recht frei mit den anderen UHU‘s aufteilen. Hauptaufgabe in HN & OR Team sind Aufnahmen von Patienten die meistens am nächsten Tag operiert werden. Dafür steht einem ein top-ausgestattetes Untersuchungszimmer zur Verfügung, gerade Tumor-Patienten im HN-Team kann man von Sono bis Fiberlaryngoskopie ausführlich untersuchen sofern man genug Zeit hat. Im OP selbst gibt es meistens genug Personal sodass man meist nicht fest als Assistenz eingeplant ist, falls doch, oder w
UniversitätsSpital Zürich (USZ) Chirurgie
Mein PJ am USZ war insgesamt wirklich gut und ich kann es nur weiter empfehlen. Ich war dort für ein ganzes Tertial und durfte auf drei verschiedene Stationen rotieren. In der Chirurgie ist es so, dass jeden Kalendermonat die Abteilung gewechselt wird. Man kann dabei Wünsche abgegeben, die eigentlich fast immer berücksichtigt werden, wenn es irgendwie möglich ist (Notfall ist zb sehr beliebt). Ich kann daher nicht für die ganze Chirurgie sprechen, da ich nicht auf allen Stationen eingeteilt war. Traumatologie: Wenn man wirklich Interesse an diesem Fach hat, ist man hier wahrscheinlich eh
Bezirksspital Affoltern Chirurgie
Das Spital ist sehr klein und an chirurgischen OPs stehen hauptsächlich Leistenhernien, Appendektomien und Ostheosynthesen am OP-Plan. Normalerweise ist jeden Tag nur ein OP in Betrieb und das meistens nur am Vormittag - sprich man muss nicht von früh bis spät Haken halten, was perfekt ist, wenn man chirurgisch nicht sehr interessiert ist ;-) An manchen Tagen finden auch gar keine OPs statt. Das Team ist sehr nett, man spürt keine "typische" Krankenhaushierarchie - wie so oft auf chirurgischen Abteilungen - und das Klima im OP ist sehr entspannt. Man fühlt sich wirklich von Anfang an sehr inte
Inselspital Bern Visceralchirurgie
Ich war insgesamt 3 Monate in der Viszeralchirurgie am Inselspital Bern und kann schlussendlich ein positives Fazit ziehen: Bewerbung und Organisation rund um das Praktikum lief super, man wird anfangs von anderen Studenten eingeführt und hat immer einen Arzt als Ansprechpartner. Dieser gibt sich große Mühe, den Studenten ein lehrreiches Praktikum zu ermöglichen, Ferienwünsche zu erfüllen oder bei Anliegen da zu sein. Es gibt verschiedene Teams, denen man zugeteilt wird und durch diese rotiert man dann alle 2-3 Wochen. Während meiner Zeit waren wir höchstens drei PJler und manchmal waren no