PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Nidwalden

Allgemeinchirurgie

Stans, Schweiz · 8 Wochen · Station Allgemein- und Visceralchirurgie · 09/2020 – 12/2020

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 4
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1200CHF
Gebühren
350 für das Zimmer

Erfahrungsbericht

Ich bin eine Niederländische Studentin, und seit ich keine Lust habe mehrere Stunden zu schreiben, musst ihr leider akzeptieren das hier viele Rechtschreibefehler stehen werden. Das gesagt zu haben, mochte ich gerne eine Bewertung schreiben über meine positive Erfahrung während mein 6-wochiges Praktikum in dem KSNW. Pro's: - Das Team ist mega gut. Alle Chirurgen sind super nett. Du darfst alles fragen und wenn das Schweitzer Deutsch zu schwierig ist, wechseln die ohne Probleme zu Hoch Deutsch. Die AA's sind wirklich Freunden geworden in diese 6 Wochen. Die meiste wohnen im Personalhaus und wir haben neben den Arbeitstagen vieles gemacht, wie gemeinsames Essen, Kartespielen, Party's. Man fühlt sich wirklich Unterteil vom Team. - Das Spital und die Umgebung sind unglaublich schön. Das Spital sieht eher aus wie ein Privat Klinik, die Zimmer sind gross und das Essen schmeckt gut. Wenn man aus das Fenster schaut, sieht man Bergen. 10 Minuten mit Fahrrad bis an die Vierwaldstättersee und die Garten vom Spital ist die Stanserhorn. Wenn man im Winter kommt, kann man in 20 Minuten mit Zug im Skigebiet Engelberg sein. - Freikarten für Personal. Als Personal und auch als UA (PJ'ler), kann man Anspruch machen auf Freikarten für z.B. Pilatus Bergbahn und man kann mehrere Fahrräder um sonst Benützen die man bei verschiedene Stelle holen und wieder zurückgeben kann. Gut für ein Fahrrad-tour zu Luzern wenn du Besuch hast. - Die Arbeitszeiten sind in vergleich zur Deutschland lang, aber in Vergleich zu andere Spitäler in der Schweiz gut. Wenn man während Pikket Dienst Überstunden macht, kann man das tagsüber kompensieren und damit geniessen von die schöne Umgebung. - Die Tätigkeiten sind divers. Man darf immer in die Sprechstunden. Man darf im OP und auf der multidisziplinäre Notfall. Das letzte ist sehr gut, wenn du ausserhalb vom chirurgisch Fachbereich was dazu lernen möchtest. - Wenn man assertiv ist kann man selber Patienten betreuen. Kon's - Man hat weinig Unterrichtsmomenten. Aber in die Sprechstunde wird dir sehr viel erklärt. - PJ'ler haben bestimmte Aufgabe die erledigt werden sollen. Manchmal muss man was interessantes vorbei gehen lassen wegen dieser Aufgabe. Trotzdem habe ich sehr viel gelernt und mitbekommen. Schlossfolgerung: Wenn man begeistert und assertiv ist, glaub ich dass man ein sehr schöne Zeit hier erleben wirst.

Bewerbung

Halbes Jahr. Ich hatte Schwierigkeiten mit das Kontakt im Voraus. Aber ab dem Moment das ich da war, war alles super gut organisiert.

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